Zwei Studierende zeigen draußen eine Performance. Sie stehen bis zu den Knien hinter einer schrägen Mauer, tragen beide ein weißes Top und heben beide ihren linken Arm im 90 Grad Winkel.
Zwei Personen stehen draußen vor einer Mauer und sprechen miteinander. Die eine Gestikuliert dabei mit ihren Armen, die andere hört zu und schaut in die Ferne.
Studierende Person zeigt eine Performance, sitzt auf dem Boden mit einem großen Stein auf dem Schoß und reibt sich die Hände durch das Gesicht. Im Hintergrund sitzt das Publikum.
Studierende Person zeigt eine Performance. Auf dem Boden steht ein großer Topf, aus dem ein Besen herauskommt. Der Besen steht auf dem Kopf und wird von der Studierenden festgehalten, während sie wegschaut. Im Hintergrund sitzt das Publikum.
Studierende Person zeigt eine Performance, bei der sie vor einer Wand steht, auf die ein Foto von einem Auto projiziert wird. Dabei steht studierende Person seitlich davor und trägt einen blauen Helm mit Autoteilen.
Studierende Person zeigt eine Performance, bei der ein Foto von einem Auto an die Wand projiziert wird, das seitlich von hinten zu sehen ist. Person davor steht vor der Wand und hält sie Arme so vor das Bild, als würde sie das Auto anschieben.
Im Innenhof des Gebäudes an der Willy- Brandt-Straße 8 + 10 stehen Tische und viele Menschen sitzen und unterhalten sich in Gruppen.
Im Innenhof des Gebäudes an der Willy- Brandt-Straße 8 + 10 stehen Tische und viele Menschen sitzen und unterhalten sich in Gruppen. Sie sind aus der Ferne fotografiert.
Studierende Person zeigt eine Performance im Innenhof der Willy-Brandt-Straße 8 + 10. Es ist dunkel und es wird ein Video an die Mauer projiziert. Person steht davor und trägt einen Helm mit Autoteilen.
Prof. Julian Warner zeigt eine Performance. Er läuft den Kappelberg hoch, spielt Akkordeon und singt. Hinter ihm sind zwei Musiker mit Trommeln und dahinter eine Gruppe von Menschen, die ihnen folgt.
Studierende Person spielt ein DJ Set im Wald auf dem Kappelberg.
Studierende Person zeigt eine Performance am Bacchus Brunnen vor dem Kappelberg. Die Person ist die Säule zur Bacchus-Figur hochgeklettert und hält sich an ihr fest. Sie ist mit Weintrauben und und Pflanzen geschmückt.
Studierende Person zeigt eine Performance, reitet dabei auf einem Pony und trägt ein Kostüm. Das Publikum läuft hinterher.
Studierende Person zeigt eine Performance in einem Museum. Sie ist oberkörperfrei und mit verschiedenen Papieren mit Zeichnungen und Schrift darauf beklebt und hält mit der rechten Hand eine Musikbox. Im Hintergrund sitzt Publikum.
Studierende Person zeigt eine Performance in der Staatsgalerie. Sie trägt einen lila Ganzkörperanzug, schreit und dreht sich dabei.
Studierende Person im schwarzen Anzug zeigt eine Performance in der Staatsgalerie, liegt mit dem Rücken auf dem Boden. Ein Gast läuft auf die liegende Person zu.
Studierende Person zeigt eine Performance. Aus ihrem Mund kommen Seifenblasen.
Studierende Person zeigt eine Performance. Sie ist als Sirene verkleidet, sitzt auf einem Podest und trinkt Wasser aus einer Fisch-Vase.
Studierende Person zeigt eine Performance auf dem Werkstattfestival. Es ist dunkel und das Gesicht wird von einem Laptop beleuchtet. Sie trägt eine enge Maske.
Studierende Person zeigt eine Performance auf dem Werkstattfestival. Es ist dunkel, sie ist von der Seite zu sehen, macht den Sound und trägt eine Sonnenbrille.
Performance im schwach beleuchteten Raum. Ein aufblasbares menschengroßes Tastenhandy steht auf der Bühne, Publikum sitzt im Kreis drumherum.
Zwei Studierende zeigen draußen eine Performance. Sie stehen bis zu den Knien hinter einer schrägen Mauer, tragen beide ein weißes Top und heben beide ihren linken Arm im 90 Grad Winkel.
Zwei Personen stehen draußen vor einer Mauer und sprechen miteinander. Die eine Gestikuliert dabei mit ihren Armen, die andere hört zu und schaut in die Ferne.
Studierende Person zeigt eine Performance, sitzt auf dem Boden mit einem großen Stein auf dem Schoß und reibt sich die Hände durch das Gesicht. Im Hintergrund sitzt das Publikum.
Studierende Person zeigt eine Performance. Auf dem Boden steht ein großer Topf, aus dem ein Besen herauskommt. Der Besen steht auf dem Kopf und wird von der Studierenden festgehalten, während sie wegschaut. Im Hintergrund sitzt das Publikum.
Studierende Person zeigt eine Performance, bei der sie vor einer Wand steht, auf die ein Foto von einem Auto projiziert wird. Dabei steht studierende Person seitlich davor und trägt einen blauen Helm mit Autoteilen.
Studierende Person zeigt eine Performance, bei der ein Foto von einem Auto an die Wand projiziert wird, das seitlich von hinten zu sehen ist. Person davor steht vor der Wand und hält sie Arme so vor das Bild, als würde sie das Auto anschieben.
Im Innenhof des Gebäudes an der Willy- Brandt-Straße 8 + 10 stehen Tische und viele Menschen sitzen und unterhalten sich in Gruppen.
Im Innenhof des Gebäudes an der Willy- Brandt-Straße 8 + 10 stehen Tische und viele Menschen sitzen und unterhalten sich in Gruppen. Sie sind aus der Ferne fotografiert.
Studierende Person zeigt eine Performance im Innenhof der Willy-Brandt-Straße 8 + 10. Es ist dunkel und es wird ein Video an die Mauer projiziert. Person steht davor und trägt einen Helm mit Autoteilen.
Prof. Julian Warner zeigt eine Performance. Er läuft den Kappelberg hoch, spielt Akkordeon und singt. Hinter ihm sind zwei Musiker mit Trommeln und dahinter eine Gruppe von Menschen, die ihnen folgt.
Studierende Person spielt ein DJ Set im Wald auf dem Kappelberg.
Studierende Person zeigt eine Performance am Bacchus Brunnen vor dem Kappelberg. Die Person ist die Säule zur Bacchus-Figur hochgeklettert und hält sich an ihr fest. Sie ist mit Weintrauben und und Pflanzen geschmückt.
Studierende Person zeigt eine Performance, reitet dabei auf einem Pony und trägt ein Kostüm. Das Publikum läuft hinterher.
Studierende Person zeigt eine Performance in einem Museum. Sie ist oberkörperfrei und mit verschiedenen Papieren mit Zeichnungen und Schrift darauf beklebt und hält mit der rechten Hand eine Musikbox. Im Hintergrund sitzt Publikum.
Studierende Person zeigt eine Performance in der Staatsgalerie. Sie trägt einen lila Ganzkörperanzug, schreit und dreht sich dabei.
Studierende Person im schwarzen Anzug zeigt eine Performance in der Staatsgalerie, liegt mit dem Rücken auf dem Boden. Ein Gast läuft auf die liegende Person zu.
Studierende Person zeigt eine Performance. Aus ihrem Mund kommen Seifenblasen.
Studierende Person zeigt eine Performance. Sie ist als Sirene verkleidet, sitzt auf einem Podest und trinkt Wasser aus einer Fisch-Vase.
Studierende Person zeigt eine Performance auf dem Werkstattfestival. Es ist dunkel und das Gesicht wird von einem Laptop beleuchtet. Sie trägt eine enge Maske.
Studierende Person zeigt eine Performance auf dem Werkstattfestival. Es ist dunkel, sie ist von der Seite zu sehen, macht den Sound und trägt eine Sonnenbrille.
Performance im schwach beleuchteten Raum. Ein aufblasbares menschengroßes Tastenhandy steht auf der Bühne, Publikum sitzt im Kreis drumherum.
Fotos: Oli­ver Röck­le

Master Theorie und Praxis ex­pe­ri­men­tel­ler Per­for­man­ce

Der Master-Studiengang Theorie und Praxis experimenteller Performance existiert seit dem Wintersemester 2020/2021. Der zweijährige interdisziplinäre Master-Studiengang lädt Personen mit Bachelor- und Diplom-Abschlüssen aus allen Fächern ein. Erforderlich sind Erfahrungen in performativer Praxis, gewünscht sind Erfahrungen in Theoriearbeit. Die Masterstudierenden werden individuell bei der Ausarbeitung ihrer je eigenen Performance-Projekte begleitet, zudem geht es um die Frage nach dem Wir in gemeinsamer Projektarbeit. Parallel zur performativen Arbeit werden theoretische Formate der Reflexion der eigenen Arbeit entwickelt und Basiskompetenzen auf verschiedenen Gebieten angeeignet.

Auf­nah­me­prü­fung

Zulassungsvoraussetzungen

  • ein Bachelor- oder ein gleichwertiger Studienabschluss
  • in begründeten Ausnahmefällen kann eine Zulassung zum Studium auch erfolgen, wenn Bewerber*innen die für das Studium erforderliche Zulassungsvoraussetzungen im Rahmen einer substantiellen beruflichen Praxis äquivalent erworben haben
  • Nachweis einer besonderen künstlerischen Begabung im Feld der Performance

Die Aufnahmeprüfung ist in zwei Teile gegliedert: 

Hinweise zur Videorunde bzw. Vorprüfung 
Bitte reichen Sie Dokumente/Videoaufnahmen gemäß der unten genannten Vorgaben für Ihr Fach über einen Video-Link (Youtube, Vimeo u.ä.) im Online-Bewerbungsportal ein.

Dabei ist folgendes zu beachten:
In Fächern, in denen Sie andere Dokumente als Videos einreichen, reichen Sie bitte einen Link zu einem Cloud-Ordner (Drive, Dropbox etc.) ein.
Bei bestandener 1. Auswahlrunde erfolgt eine Einladung zur Präsenzprüfung der Aufnahmeprüfung.

1. Runde Vorprüfung:

  1. ein tabellarischer Lebenslauf mit Angaben zu Name, Adresse, E-Mail, Geburtsdatum, Schulabschluss, Studium, ggf. bisherige Studienzeiten- und abschlüsse, Berufserfahrung und weitere Qualifikationen, Mitwirkung an Projekten, Preise, Auszeichnungen oder Stipendien
  2. ein Motivationsschreiben (nicht mehr als 2000 Zeichen), in dem Sie die folgenden Fragen beantworten: 
    • Wie verhält sich meine eigene künstlerische Arbeit zur zeitgenössischen Performance?
    • Warum bewerbe ich mich zu diesem Zeitpunkt für den MA-Studiengang?
    • Was möchte ich in einem zweijährigen MA-Studiengang lernen? Was sind meine persönlichen Ziele?
  3. ein Portfolio von bis zu drei performativen Arbeiten mit einer Kurzzusammenfassung und Links zur Dokumentation/Text/Audio/Video dieser künstlerischen/theoretischen Arbeiten. Wählen Sie Arbeiten aus, die für Ihre eigene akademische und künstlerische Entwicklung bedeutsam sind. 
  4. Eine schriftliche Reaktion auf eines der drei beschriebenen Szenarios (nicht mehr als 2000 Zeichen)  
    • Schreiben Sie ein Konzept für eine Performance, die nur durch ein Teleskop beobachtet werden kann
    • Imaginieren und beschreiben Sie einen performativen Event aus dem Alltag, der dazu führt, dass sich die Erdachse verschiebt
    • Beschreiben Sie eine musikalische Performance (nicht notwendigerweise ein Musical, aber eine Performance, in der Musik eine zentrale Rolle spielt), die länger als ein menschliches Leben dauert

Die einzelnen Dateien benennen Sie bitte nach diesem Schema: Nachname_Vorname_Motivationsschreiben.pdf

Bankverbindung
Empfänger: LOK BA-Wü
      IBAN: DE 02 6005 01017495530102
      BIC-CODE: SOLADEST600
      Verwendungszweck: 8587200001142 - NAME, VORNAME

      Bitte unbedingt vollständigen Verwendungszweck angeben!

Wichtiger Hinweis:
Ist die Bearbeitungsgebühr von 50 € nicht rechtzeitig auf unser Konto eingegangen, kann die Bewerbung für das angegebene Semester nicht mehr berücksichtigt werden.

Eine Rückerstattung der Bearbeitungsgebühr tritt nur in Kraft, wenn die Aufnahmeprüfung von Seiten der Hochschule abgesagt wird (nicht wenn Bewerber:innen von sich aus absagen).

Die Gebühr kann auch nicht in die nächste Bewerbungsphase übertragen werden.

Sofern die Zeugnisse nicht in deutscher Sprache verfasst sind, müssen sie in beglaubigter deutscher oder englischer Übersetzung vorgelegt werden. 


Teil 2: Eintägige Aufnahmeprüfung in Präsenz

Nach Prüfung Ihrer eingereichten Bewerbung erhalten Sie einen Bescheid per Email, ob Sie zur zweiten Runde der Aufnahmeprüfung in Präsenz zugelassen sind. Die Prüfung besteht aus der Präsentation einer performativen Arbeit, einer Gruppenarbeitsphase, in deren Verlauf performative, theoretische und konzeptionelle Aufgaben zu bearbeiten sind sowie aus einem Einzelgespräch. Weitere Informationen zur Aufnahmeprüfung erhalten Sie mit der Einladung.

Rückfragen senden Sie bitte an 
aufnahmepruefung@hmdk-stuttgart.de

Barrierefreiheit/Zugänglichkeit:
Wenn Sie Fragen zur Barrierefreiheit/Zugänglichkeit des Bewerbungsverfahrens oder des Studiengangs haben, wenden Sie sich bitte an: maria.huber@hmdk-stuttgart.de

Der viersemestrige Master-Studiengang Theorie und Praxis experimenteller Performance gibt Studierenden die Möglichkeit, ihre künstlerische Praxis im Bereich der Performance weiterzuentwickeln und zu vertiefen. Performance versteht sich hier als künstlerische und soziale Praxis zwischen den Disziplinen, die sich aus verschiedenen Kontexten und Traditionen speist. Unter dem Dach der HMDK Stuttgart bietet der Studiengang eine transdisziplinäre Umgebung und lädt dazu ein, performative Konzepte in Bereichen wie Musik/Sound, Tanz/Choreographie, Theater, Installation und Bildender Kunst, Aktivismus, Technologie, sozialer Praxis und Architektur zu erkunden. Von Bedeutung sind sowohl praktische als auch reflexive Arbeitsweisen, sodass Studierende befähigt werden, eine diskursive Praxis zu entwickeln und die eigene Arbeit und ihren Kontext zu beschreiben.

Der Studiengang legt einen starken Fokus auf die Entwicklung individueller, kollaborativer und kollektiver Arbeit. Er bietet einen Raum für methodologische Entwicklung und experimentelle Kollaborationen. Studierende werden angeregt, eine forschungsbasierte Herangehensweise an ihre Arbeit zu entwickeln. Sie erforschen, was Performance sein kann und wie sie in Dialog mit aktuellen Fragen tritt. Der Austausch untereinander, das Lernen voneinander und eine produktive Feedbackkultur stehen im Vordergrund.

Das Studium setzt sich zusammen aus kontinuierlichen Seminaren mit den Lehrenden der HMDK sowie Workshops und Vorlesungen von internationalen Gastkünstler*innen und -wissenschaftler*innen.  Die geringe Anzahl Studierender macht es möglich, jede*n Studierende*n individuell zu betreuen.

Der Master-Studiengang ist Teil des CAMPUS GEGENWART, eines transdisziplinären Zentrums für künstlerischen und theoretischen Austausch sowie für Kollaboration zwischen den drei künstlerischen Hochschulen und der Universität in Stuttgart. Der CAMPUS GEGENWART ermöglicht den Studierenden daher die Teilnahme an Lehrveranstaltungen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste sowie der Merz Akademie – Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien. Darüber hinaus kollaboriert der CAMPUS GEGENWART mit einem breiten Spektrum an kulturellen Institutionen in und um Stuttgart. So haben die Studierenden die Möglichkeit, Arbeitsfelder zu erkunden und zukünftige Kollaborationen zu entwerfen, indem sie mit Expert*innen und Studierenden verschiedener kreativer Disziplinen in Kontakt treten.

4 Se­mes­ter
Re­gel­stu­di­en­zeit • 120 ECTS
Win­ter­se­mes­ter
Stu­di­en­be­ginn
Master of Arts
Ab­schluss
Termine

Be­wer­bungs­zeit­raum zum Win­ter­se­mes­ter 2027/28

mehr Informationen rund um Ihre Bewerbung

–

Im­ma­tri­ku­la­ti­ons­sat­zu­ng (PDF)

Stand: 06/2026

Weitere Dokumente zum Studiengang (Studien- und Prüfungsordnung, Modulbeschreibungen, Prüfungsanforderungen etc.) befinden sich im internen Bereich.