
Andreas Nebl
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Andreas Nebl vertritt das Instrument Akkordeon durch seine langjährige internationale solistische, kammermusikalische und pädagogische Tätigkeit in seiner gesamten Bandbreite.
Nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei Prof. Hugo Noth sowie am Conservatorio „Luigi Cherubini“ in Florenz bei Ivano Battiston und dem 1. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb „Val Tidone“ (Italien) verlagerte Andreas Nebl den musikalischen Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit in die Alte Musik und die Zeitgenössische Musik.
Zahlreiche CD-Einspielungen (u.a. Domenico Scarlatti „20 Sonatas“, J.S. Bach „Das Wohltemperierte Klavier Band 1“, Castigo) sowie Konzerte bei Internationalen Musik-Festivals wie dem „Würzburger Mozartfest“, dem „Rheingau-Musikfestival“ dem „Musikfest Stuttgart“ der „Internationalen Bachakademie Stuttgart“, oder dem „Festival für Zeitgenössische Musik Bozen“, vor allem im Duo mit dem Klarinettisten Frank Nebl, zeugen von seiner herausragenden künstlerischen Tätigkeit. Konzertengagements brachten ihn in nahezu alle EU-Länder, außerdem nach Russland, Japan, Korea, China, USA, Argentinien und Kolumbien. Durch seine Kooperationen mit Komponisten entstanden zahlreiche neue Werke für das Akkordeon, insbesondere als Kammermusikinstrument.
Seit 2010 arbeitet er mit der japanischen Künstleragentur „Musical Artist´s Guild“ zusammen, und gestaltet in Japan regelmäßig Konzerte und Schulprojekte zusammen mit der japanischen Künstlerin Naoko Takeuchi.
Aus Andreas Nebls Klassen (Hohner-Konservatorium Trossingen, Hochschule Osnabrück, HfM Nürnberg) gingen zahlreiche Preisträger internationaler Wettbewerbe hervor. Studierende seiner Jugendklassen wurden vielfach Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“.
Regelmäßige Jurytätigkeiten bei nationalen und internationalen Wettbewerben runden sein bemerkenswertes Wirken im Bereich des Instruments Akkordeon ab.
Seit dem WS 2025/26 ist Andreas Nebl Lehrbeauftragter für Akkordeon an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.


















