Kammermusikkonzert
John Ireland: Phantasy-Trio a-Moll
(1879-1962)
Ethel Smyth: Sonata for Violin and piano op. 7
(1858-1944)
Frank Bridge: String-sextet Es-Dur H 107
(1879-1941)
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„If music be the food of love – play on!“ (W. Shakespeare)
In diesem Jahr richtet das Festival seinen Blick zum zweiten Mal auf eine musikalische Kulturregion Europas: Großbritannien. Nachdem sich 2025 bereits die französische Kammermusik als reiche Entdeckung erwiesen hat, dürfte die englische hierzulande noch weit weniger bekannt sein – ein guter Grund also, auf musikalische Schatzsuche zu gehen. Fernab der kulturellen Zentren Kontinentaleuropas entstand dort im 19. und 20. Jahrhundert eine erstaunlich vielfältige Musiklandschaft mit eigenständigen Stimmen und bedeutenden Meisterwerken – von Edward Elgar und Benjamin Britten bis hin zu John Ireland, Lennox Berkeley sowie Komponistinnen wie Elizabeth Violet Maconchy, Alice Mary Smith und Ethel Smyth. Die drei Konzerte des diesjährigen Festivals laden dazu ein, diese faszinierenden Entdeckungen kennenzulernen.
Prof. Florian Wiek, Künstlerische Leitung
Festival-Mitwirkende:
Anke Dill, Marie Patzelt, Maria Schlumberger, Qiaoyi Sun, Violine
Madeleine Przbyl, Lilia Rubin, Stefan Fehlandt, Viola
Justus Grimm (Brüssel), Tristan Cornut, Anna de Belsunce, Violoncello
Eva Schödl, Kontrabass
Anna-Maria Haberberger, Kilian Wacker, Gesang
Yu Chieh Su, Taeg-min Nam, Kie Kojima, Florian Wiek, Klavier
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