MASCHA – von Natasha López
MASCHA
Wie der Blitz schlugst du in mein Leben ein und hast es mit tosend schöner Freundschaft bevölkert. Dein explosives Lachen stieg auf und ab in Klangkaskaden, die höchsten Töne bargen dein Lachen bis alles Pulver verschossen war.
Wie Bambus war das Lächeln, das du mir schenktest, kraftvoll und biegsam zugleich, dein ungestümer Frohsinn vertrieb mit einem Flügelschlag die Angst, die den Menschen im Zahnfleisch nistet. Du kamst mit blendendem Feuer im Herzen und riefst uns in Erinnerung, dass Wahrheit und Freiheit wie siamesische Schwestern sind - untrennbar verbunden, um Seit’ an Seite zu wandern. Nie habe ich etwas Lebendigeres und Nackteres gesehen als deinen Mut: massiver Stein, mächtige Wurzel, fester Schritt.
Mit deinen Händen schenktest du Herzen, dein Lächeln war die Flagge, unter der du durch die Straßen zogst, um die Saat der Zuversicht unter den Menschen zu säen, die begannen, an das Licht zu glauben.
Hier, jetzt und auf ewig rufe ich: „Mögen die erzittern, die dich wie eine Löwin in einen Käfig sperren, die dein Feuer zu ersticken suchen und dir Dolche in den Hals stoßen, mögen die Henker, die dich foltern, ihr Heil in der Flucht suchen, denn finsterster Abgrund wird sie verschlingen, der tödliche Schrecken der Ächtung wird sie treffen, und wie ein Bumerang wird die Grausamkeit auf die zurückfallen, die sie gesät haben.“
MASCHA
Llegaste a mí como un rayo y poblaste mi vida de una amistad estrepitosamente bella. Escalas musicales ascendentes y descendentes, las notas más agudas abarcaron tu risa, que derramaba pólvora explosiva.
Me trajiste la sonrisa sólida y flexible del bambú, la carcajada impetuosa que espanta con su batir de alas el miedo que se instala entre las encías de los hombres. Viniste con un fuego cegador ardiendo en tu corazón para recordarnos que la verdad y la libertad siempre van de la mano como hermanas siamesas. No he visto nunca nada más vivo y desnudo como tu coraje: roca maciza, raíz vigorosa, marcha firme.
Repartiste corazones con tus manos, por las calles marchaste con tu sonrisa de pancarta, vástagos de fe sembraste en tu gente, que comenzó a creer en la luz.
Aquí, ahora, siempre, grito: "Que tiemblen los que como un león en una jaula te encierran, los que intentan extinguir tu llama, los que te clavan banderillas en la garganta, que echen a correr los verdugos que te torturan, porque sobre ellos caerá el abismo de las tinieblas, el horror y el cataclismo del repudio, que, cual boomerang, les devolverá la atrocidad que han sembrado".
Oktober 2023 Natasha López


















