Sirene
Stimme von schön bis gefährlich
Magdalena Weniger (Klasse Prof.in Britta Wirthmüller)
Künstlerische Abschlussarbeit MA Theorie und Praxis experimenteller Performance
Konzert
Ausgehend vom Motiv der Sirene erforscht Magdalena Weniger in ihrer Masterperformance die Stimme als Wirkungsraum, als Ort von Verführung, Macht, Informationsweitergabe und Resonanz. In einer vielschichtigen vokalen Arbeit wird der mythologische Stoff neu erzählt: Die Sirene erscheint nicht als festgeschriebene Figur, sondern als wandelbare Stimme zwischen Klang, Körper und Bedeutung. Durch Vokalisierungen und Gesang entfaltet sich ein performativer Raum, in dem der Mythos zeitgenössisch befragt und sinnlich erfahrbar gemacht wird.
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