Wettbewerbe öffentlich

    EINZIGARTIGE FORMEN DER KONTINUITÄT IM RAUM
    UNIQUE FORMS OF CONTINUITY IN SPACE FORME UNICHE DELLA CONTINUITÀ NELLO SPAZIO
    — EDITION 2021

    Do, 4. März 2021 bis Mi, 30 Juni 2021

    Das Staatliche Konservatorium für Musik Giovanni Battista Pergolesi von Fermo, Istituto di Alta Cultura Artistica e Musicale, in Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart kündigen anlässlich der XXI. Woche der italienischen Sprache in der Welt, unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Italienischen Republik, einen internationalen Kompositionswettbewerb an:

    Diese Veranstaltung bietet Komponisten die Gelegenheit, die Originalität ihrer musikalischen Ideen zum Ausdruck zu bringen, und zielt darauf ab, zur Schaffung eines großen und vielseitigen Kunstwerks beizutragen, das sich auf die Beziehung zwischen Musik und Poesie auswirkt.

    Konzept Carlo Forlivesi
    Direktor Nicola Verzina
    Präsident der Jury Marco Stroppa


    Zwei Preiskategorien:

    Kategorie A - DANTE ALIGHIERI PREIS
    Für ein neues Werk der Kammermusik.

    Bis zu 6 Finalisten werden ausgewählt und ihre Werke vom 11. bis 12. Oktober 2021 in Stuttgart geprobt und aufgeführt. Der Gewinner erhält einen Bruttopreis von 1.000 €. Der Preis wird vom Konservatorium von Fermo zum Gedenken an den 700. Todestag von Dante Alighieri gestiftet.

    Kategorie B - BRUNO MADERNA PREIS

    Bis zu 6 Finalisten werden ausgewählt und ihre Werke im Oktober 2021 in Fermo aufgeführt. Der Gewinner erhält einen Bruttopreis von 1.000 €. Der Preis wird vom Konservatorium von Fermo zum 100. Geburtstag von Bruno Maderna gestiftet.

    1. INTERNATIONALER VIOLINWETTBEWERB STUTTGART 2021

    Vom 18. bis zum 25. Juli 2021 wird die Guadagnini Stiftung in Kooperation mit der HMDK Stuttgart den 1. Internationalen Violinwettbewerb Stuttgart (IVS) ausrichten.

    2019 begründet, verbindet der IVS die Guadagnini Stiftung mit den Stuttgarter Philharmonikern und der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Die ersten beiden Durchgänge sind im Orchesterprobenraum zu hören. Das Finale findet im Konzertsaal statt und wird von den Stuttgarter Philharmonikern, unter der Leitung von Nabil Shehata, begleitet.
    Alle Darbietungen sind frei zugänglich. Sämtliche Beiträge des Internationalen Violinwettbewerbs werden online gestreamt.

    Eine große Auszeichnung

    • Der 1. Preis ist mit 25.000 € dotiert und Folgekonzerten mit den Stuttgarter Philharmonikern, den Hamburger Symphonikern, der Philharmonie Südwestfalen, den Nürnberger Symphonikern, der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, dem Philharmonischen Orchester Erfurt sowie weiteren Recitals.
    • Der 1. Preisträger erhält ferner als Leihgabe eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahre 1746.
    • Der 2. Preis ist mit 15.000 €, der 3. Preis mit 10.000 € dotiert.
    • Sonderpreis des Lions-Club 
Stuttgart-Altes Schloss:
      3.000 € für die beste Interpretation der Auftragskomposition
    • Sonderpreis, sponsored by Klassikal.com:
      Die drei Preisträger erhalten eine zweijährige Mitgliedschaft bei Klassikal.com, die Online-Plattform, um Profis der klassischen Musik miteinander zu verbinden.

    Anmeldung
    Die Anmeldephase für den 1. Internationalen Violinwettbewerb Stuttgart ist beendet.

    Die Teilnehmer*innen des 1. Internationalen Violinwettbewerbs Stuttgart stehen fest
    266 Bewerbungen aus 43 Nationen!
    Eine internationale Kommission wählte folgende Bewerberinnen und Bewerber aus, am 1. Internationalen Violinwettbewerb Stuttgart teilzunehmen:

    • Oganes Arustamov (28), Russian Federation
    • Yunfei Bai (27), China
    • Clarissa Bevilacqua (19), USA
    • Hana Chang (17), USA
    • Hannah Cho (26), USA

    • Elli Choi (19), USA

    • Larissa Cidlinsky (25), Germany

    • Anna Agafia Egholm (24), Denmark

    • Fanny Fheodoroff (24), Austria

    • Anna Göckel (28), France

    • Benjamin Günst (18), Germany

    • SooBeen Lee (20), Korea

    • Emma Meinrenken (21), Canada

    • Elias David Moncado (19), Germany

    • Rosa Neßling (26), Germany

    • Felicitas Schiffner (22), Germany

    • Chiara Sannicandro (22), Germany

    • Eva Rabchevska (23), Ukraine

    • Mayu Tomotaki (25), Japan

    • Maxim Tzekov (19), Austria

    • Alexander Won-Ho Kim (27), Korea

    • Victoria Wong (25), Australia

    Weitere Infos unter www.guadagnini-stiftung.com

    Interview des VC – THE VIOLIN CHANNEL
    mit Frau Dr. Regula Rapp zum 1. Internationalen Violinwettbewerb Stuttgart

    DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB

    AKTUELLES:
    erste Runde digital und Verschiebung der 2.-4. Runde auf August 2021

    Der Deutsche Musikwettbewerb hat in Abstimmung mit dem Beirat, der Geschäftsführung des Deutschen Musikrats und dem Ordnungsamt der Stadt Freiburg entschieden, den DMW 2021 im März nicht live auszutragen:

    • Die 1. Wettbewerbsrunde wird digital (durch Einsenden eines Videos) durchgeführt.
    • Die Runden 2 bis 4 werden auf den 4.-14. August 2021 verschoben.

    Der Deutsche Musikwettbewerb (DMW) ist ein in dieser Form einzigartiges Förderprojekt für junge Musiker*innen an der Schwelle von Ausbildung zu Beruf.

    Ausschreibung: https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/wettbewerb/dmw-2021
    Anmeldeschluss: 12. November 2020

    Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenor-/Bassposaune, Schlaginstrumente, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett, Ensembles für Neue Musik,

    weitere Infos unter http://www.deutscher-musikwettbewerb.de/


    Deutscher Musikwettbewerb 2022 (Bonn)
    Violine, Viola, Klarinette, Saxophon, Fagott, Akkordeon, Orgel, Liedduo, Streichtrio, Streichquartett, Ensembles in freier Besetzung (instrumental/vokal), Komposition

    Deutscher Musikwettbewerb 2023
    Gesang, Violoncello, Kontrabass, Trompete, Tuba, Harfe, Klavierpartner, Klavierduo, Bläserquintett, Ensembles für Alte Musik, Komposition

    Änderungen vorbehalten!

    FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY HOCHSCHULWETTBEWERB 2021

    AKTUELLES:
    Wettbewerb 2021 auf September verschoben

    Mit großem Bedauern ist der Lenkungsausschuss des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs in engem und intensivem Austausch mit allen Verantwortlichen der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Universität der Künste Berlin und dem Künstlerischen Leiter zu dem Entschluss gekommen, den für Januar 2021 geplanten Wettbewerb auf den 10.–15. September 2021 zu verschieben. Diese Entscheidung wurde in Folge des aktuellen Infektionsgeschehens in Deutschland getroffen.

    Wir erkennen den Einsatz aller Teilnehmenden mit großen Respekt an. Alle Beteiligten sind bemüht, schnellstmöglich einen neuen Termin zur Durchführung des geplanten Wettbewerbs noch im Sommersemester zu finden. Bis dahin wünschen wir allen Angemeldeten dennoch viel Motivation für weitere Projekte. Alle Teilnehmenden, die aufgrund der geltenden Altersbestimmungen zum Wettbewerb im Januar 2021 zugelassen waren, bleiben weiterhin auch zu einem verschobenen Wettbewerb im Laufe des Jahres zugelassen.

    Violine und Klaviertrio sind die Fächer, in denen sich die Teilnehmenden beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb vom 10.–15. September 2021 in Berlin messen werden.


    Wettbewerb 2022
    2022 wird der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb vom 12. bis 16. Januar in den Fächern Klavier und Komposition ausgetragen.

    Wettbewerb 2023
    Im Jahr 2023 spielen beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb Studierende in den Fächern Violoncello und Orgel vom 11. bis 15. Januar um die begehrten Preise.

    Wettbewerb 2024
    2024 treten Studierende der deutschen Musikhochschulen vom 17. bis 21. Januar in Berlin in den Fächern Gesang und Streichquartett gegeneinander an.

    Weitere Infos unter http://www.fmb-hochschulwettbewerb.de/

    HOCHSCHULWETTBERWERB MUSIKPÄDAGOGIK

    Mit diesem Wettbewerb macht die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) auf die Bedeutung musikalischer Bildung öffentlich aufmerksam. Damit bekunden die deutschen Musikhochschulen ihr Engagement für Musikpädagogik und ihren Anspruch auf Exzellenz in der Lehrerinnen- bzw. Lehrerbildung und den künstlerisch-pädagogischen Studiengängen. Beide Bereiche sollen in ihrer Vielfalt und Attraktivität sichtbar gemacht und zur Geltung gebracht werden.

    https://hwmp.hfmt-koeln.de/index/

    Wettbewerbskriterien
    Der Hochschulwettbewerb Musikpädagogik zeichnet hervorragende eigenständige musikpädagogische Arbeiten aus. Die Themen können aus dem gesamten Spektrum der in den Studiengängen repräsentierten Handlungs- und Aufgabenfelder gewählt werden.

    Es kann sich beispielsweise um die Darstellung

    • eines künstlerisch-pädagogischen Projektes
    • eines künstlerisch-pädagogischen Vorhabens
    • einer Initiative zur Musikvermittlung
    • einer forschungsorientierten Studie (kein Dissertationsvorhaben)
    • einer wissenschaftlichen Arbeit in der Musikpädagogik (kein Dissertationsvorhaben)
    • eines Best-Practice-Beispiels
    • einer Unterrichtseinheit

    handeln.

    Die RKM-AG HWMP kann thematische Fokussierungen vorschlagen, was die Einreichung thematisch freier Beiträge jedoch nicht ausschließt.

    Der Wettbewerb findet in zwei Runden statt. In der ersten Runde werden die eingereichten Unterlagen bewertet, in der zweiten Runde (Finalrunde) zusätzlich die Qualität der Präsentation.

    Bei der Bewertung werden folgende Kriterien berücksichtigt:

    • Plausibilität und Überzeugungskraft
    • Schlüssigkeit der musikpädagogischen Reflexion
    • Kontextualisierung im Fachdiskurs
    • Potenzielle Wirksamkeit
    • Prägnanz und Nachvollziehbarkeit

    Die Kriterien sind je nach Ausrichtung des Projektes unterschiedlich zu gewichten.
    Als weitere Kriterien können Übertragbarkeit, Reichweite und Innovationspotenzial gewertet werden.

    Ausschreibung: https://hwmp.hfmt-koeln.de/ausschreibung/

    D-bü – Wettbewerb Studierender der deutschen Musikhochschulen

    D-bü (Aussprache: „Debüt“) ist ein neuer Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen. Die zweite Ausgabe war vom 26.–29. November 2020 in der Hansestadt Hamburg geplant. Aufgrund der Bestimmungen zur Eindämmung des Corona-Virus fand der Wettbewerb im Jahre 2020 jedoch dezentral und digital statt.

    https://www.d-bue.de/
    Das Besondere an D-bü ist die Bandbreite der möglichen Beiträge: Es sind fast alle Arten von Aufführungen möglich, solange es sich nicht um „gewöhnliche“ Klassikkonzerte handelt. Die deutschen Musikhochschulen schaffen mit D-bü ein Veranstaltungsformat, das sich grundlegend von traditionellen Klassik-Musikwettbewerben unterscheidet. Bei D-bü stehen Themen wie Innovation und Originalität sowie die Nachhaltigkeit der Formate im Vordergrund.

    Konzept: https://www.d-bue.de/konzept/

    Ausschreibung: https://www.d-bue.de/ausschreibung/