Veranstaltungen

    VERANSTALTUNGEN
    oder
    Mo 19.12
    20:00 Uhr
    Konzertsaal
    anlässlich des Liszt-Jubiläums
    10,00 €
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    Klavierabend mit Jenő Jandó

    Jubiläumsveranstaltung in Zusammenarbeitmit der Franz-Liszt Akademie Budapest anlässlich des 200. Geburtstags von Franz Liszt. 

    Anneé de Pélerinage,
    Deuxième année: Italie

    Deux Légendes:
    Saint François d'Assise: "La prédication aux oiseaux"
    Saint François de Paule Marchant sur les Flots

    Venezia i Napoli:
    Gondoliera
    Canzonetta
    Tarantella

    Jeno Jando, Klavier

    Der Pianist wurde 1952 im italienischen Pécs geboren. Er schloss die Liszt Musikakademie in Budapest als Student von Katalin Nemes und Pál Kadosa ab. Seit 1974 unterrichtet er an der Franz Liszt Musikakademie. 1973 gewann er den Ungarischen Radio-Klavierwettbewerb; es folgten zahlreiche Preise  im Ausland, beispielsweise beim Dino Ciani-Wettbwerb in Mailand, beim Cziffra György-Wettbewerb in Versailles und beim Internationalen Klavierwettbewerb von Sydney.

    Jenő Jandó ist der aktivste Vertreter des ungarischen Musiklebens und ein immer wieder kehrender Gast bei den großen Konzertreihen in Europa, den USA und Japan. Er hat mit Dirigenten wie János Ferencsik, Ádam Fischer, Zoltán Kocsis, Lamberto Gardelli, András Ligeti, Guiseppe Patané, Zoltán Peskó, Jurij Simonov und Antoni Wit zusammengearbeitet. Aufgrund  seiner Schallplatten- und CD-Aufnahmen für Hungaroton und Laserlight Records war er über Jahre der Solopianist von Naxos. Mit Hunderten von Aufnahmen ist er sicherlich der am stärksten beschäftigte Pianist auf dem ungarischen Musikmarkt.

    Jenő Jandó gehört zu den Wenigen, bei denen sowohl bei den Liveauftritten als auch bei den Plattenaufnahmen die authentische Ausführung der Absichten des Komponisten gelobt wird. Er hat Weltruhm erlangt als einer der exzellentesten Pianisten in der traditionellen klassischen Musik. Zusätzlich wird er geschätzt als ein Experte in Bezug auf die Kompositionen von Liszt und Bartók. Er hat eine Auswahl an Liszt-Werken aufgenommen, bei denen er auf dem Instrument des Komponisten selbst gespielt hat. Für eine Aufnahme des posthumen Klavier-Konzertes von Liszt für Hungaroton records im Jahre 1992 wurde er mit dem Großen Preis der Liszt Gesellschaft ausgezeichnet.