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Details zur Person

Tanja Spatz

Fach: Musiktheorie und Gehörbildung

Ausbildung

Tanja Spatz studierte Schulmusik (mit Hauptfach Klavier und berufsbezogenem Schwerpunkt Jazz/Pop) sowie Musiktheorie (Prof. Dr. Ludwig Holtmeier) und Gehörbildung (Prof. Wolfgang Motz) im Master an der Hochschule für Musik Freiburg. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit der Entwicklung eines Konzeptes zur Verwendung historischer Lehrmethoden (relative Solmisation und Oktavregel) in der allgemeinbildenden Schule.

Künstlerischer Werdegang

Anschließend an ihr Studium hatte sie im WS 2016/17 Lehraufträge in Gehörbildung an der HfM Freiburg sowie der HKM Tübingen inne. Von März 2017 bis Frühjahr 2020 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin (Musiktheorie) an der HMTM Hannover im Netzwerk „Musiktheorie verbindet“. Aus diesem Projekt resultierte die Publikation „Solmisation, Improvisation, Generalbass. Historische Lehrmethoden für das heutige Musiklernen“, in der sie neben der Arbeit als Mitherausgeberin durch einen Artikel zum hör-analytischen Potential von relativen Solmisationssilben beteiligt war. Vom WiSe 17/18 bis SoSe 18 unterrichtete Tanja Spatz im Musikwissenschaftlichen Seminar der Georg-August-Universität Göttingen im Modul "Historische Satzlehre“, daneben im Lehrauftrag an der UdK Berlin Musiktheorie und Gehörbildung (2017-2019). Seit dem SoSe 19 arbeitet sie als Akademische Mitarbeiterin für Musiktheorie/Gehörbildung an der HfM Freiburg. In ihrem Promotionsprojekt (angesiedelt an der HfM Freiburg unter Betreuung von Prof. Dr. Ludwig Holtmeier) forscht sie anhand der Schriften John Casper Hecks zur Hybridisierung von Generalbasstraktaten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Seit dem SoSe 2022 unterrichtet Tanja Spatz an der HMDK Stuttgart