City Brass Stuttgart

    Das neue Blechbläser-Ensemble in Stuttgart

    Stuttgart hat ein neues „heiligs Blechle“ - und das hat ausnahmsweise einmal nichts mit Autos zu tun: CityBrass Stuttgart heißt heute das 2005 unter dem Namen Stuttgart Brass gegründete Blechbläserensemble, das von Professoren der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst initiiert wurde und sich rasant schnell im Musikleben etabliert hat. Das Ensemble ist in der Stuttgarter City zuhause und zwar in der künstlerisch und baulich exponierten Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.

    Das Ensemble wird von den aktuellen Blechbläserprofessoren Wolfgang Bauer, Trompete, Christian Lampert, Horn, Henning Wiegräbe, Posaune und vom Tuba-Dozenten Stefan Heimann geführt. Die anderen Mitspieler sind in der Regel derzeitige oder ehemalige Studenten aus deren Klassen. Studenten aus den Stuttgarter Blechbläserklassen haben in letzter Zeit Stellen u.a. bei den Berliner Philharmonikern, an der Züricher Oper, an der Bayerischen Staatsoper, bei den Stuttgarter Philharmonikern, der Stuttgarter Staatsoper… bekommen. Dies dokumentiert das hohe Niveau, das zur Grundlage des Blechbläserensembles CityBrass Stuttgart geworden ist.

    Nach dem gefeierten Debüt bei den Stuttgarter Hofkonzerten 2005 im alten Schloss begeisterte das Ensemble erneut beim Silvesterkonzert 05 in der Liederhalle. Inzwischen hat das Ensemble, neben anderen Auftritten, eine Konzertreise nach Russland unternommen. Herausragende Auftritte des Ensemble waren ein Konzert im November 06 im Theaterhaus Stuttgart, wo Stuttgart Brass gleichberechtigt mit den z. T. weltberühmten Mitgliedern von Manhattan Brass auftreten ist, geleitet vom Jazz-Saxophonisten und Cross-Over-Komponisten Daniel Schnyder, sowie das Neujahrskonzert 2007 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg. Das Ensemble wird u.a. erneuten Einladungen zu den Schlosshofkonzerten, zum Silvesterkonzert in der Liederhalle in Stuttgart nachkommen, außerdem bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen auftreten und hat eine Einladung für 2008 nach Österreich.

    Im 21. April 2007 wurde CityBrass Stuttgart bei einem Preisträgerkonzert mit dem hochdotierten Bruno-Frey-Preis der Landesakademie Ochsenhausen ausgezeichnet. Die Stuttgarter Zeitung lobte „das enorme Maß an Selbstverständlichkeit im Zusammenspiel, eine Tugend, die dieses Ensemble kultiviert hat“. Ein immer abwechslungsreiches Programm, das von der Renaissancemusik bis zur modernen Unterhaltungsmusik reicht, bietet das top disponierte Spitzenensemble und ist dabei in engagierter Probenarbeit bemüht durch historisch informierte Aufführungspraxis bis hin zur Auseinandersetzung mit den Stilmitteln des Jazz die jeweiligen musikalischen Reize der Musik dem Publikum ins Herz zu spielen.

    Nach dem gefeierten Debüt bei den Stuttgarter Hofkonzerten 2005 im alten Schloss begeisterte das Ensemble erneut beim Silvesterkonzert 05 in der Liederhalle. Inzwischen hat das Ensemble, neben anderen Auftritten, eine Konzertreise nach Russland unternommen. Herausragende Auftritte des Ensemble waren ein Konzert im November 06 im Theaterhaus Stuttgart, wo Stuttgart Brass gleichberechtigt mit den z. T. weltberühmten Mitgliedern von Manhattan Brass auftreten ist, geleitet vom Jazz-Saxophonisten und Cross-Over-Komponisten Daniel Schnyder, sowie das Neujahrskonzert 2007 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg. Das Ensemble wird u.a. erneuten Einladungen zu den Schlosshofkonzerten, zum Silvesterkonzert in der Liederhalle in Stuttgart nachkommen, außerdem bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen auftreten und hat eine Einladung für 2008 nach Österreich.

    Im 21. April 2007 wurde CityBrass Stuttgart bei einem Preisträgerkonzert mit dem hochdotierten Bruno-Frey-Preis der Landesakademie Ochsenhausen ausgezeichnet. Die Stuttgarter Zeitung lobte „das enorme Maß an Selbstverständlichkeit im Zusammenspiel, eine Tugend, die dieses Ensemble kultiviert hat“. Ein immer abwechslungsreiches Programm, das von der Renaissancemusik bis zur modernen Unterhaltungsmusik reicht, bietet das top disponierte Spitzenensemble und ist dabei in engagierter Probenarbeit bemüht durch historisch informierte Aufführungspraxis bis hin zur Auseinandersetzung mit den Stilmitteln des Jazz die jeweiligen musikalischen Reize der Musik dem Publikum ins Herz zu spielen.