Aktuelles zum Coronavirus / Coronavirus response

    Aktuelles zum Coronavirus / Coronavirus response

    Stand: 26.11.2020

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,
     
    die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am 25. November 2020 weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland beschlossen. Aus dem MWK erreichen uns dazu folgende Informationen:
     
    Grundsätzlich werden die bestehenden Maßnahmen bundesweit bis zum 20. Dezember 2020 verlängert. Eine weitere Überprüfung der Maßnahmen soll vor Weihnachten vorgenommen werden. Eine Verlängerung über den 20. Dezember 2020 hinaus schon zum jetzigen Zeitpunkt kommt leider nicht in Betracht, auch wenn dies für uns ein höheres Maß an Verlässlichkeit und Planbarkeit bedeutet hätte. Der Grund liegt darin, dass Regelungen zeitlich auf höchstens 4 Wochen befristet sein müssen.
     
    Für den Bereich der Hochschulen erwarten wir keine tiefgreifenden Änderungen: der Beschluss auf Bund-Länder-Ebene enthält die Aussage, dass Hochschulen und Universitäten grundsätzlich (mit Ausnahme von Labortätigkeiten, Praktika, praktischen und künstlerischen Ausbildungsabschnitten und Prüfungen) auf digitale Lehre umstellen sollen. Dies ist in Baden-Württemberg bereits für den Monat November normiert worden. Die danach zulässigen Ausnahmen für Präsenzveranstaltungen haben wir umgesetzt.
     
    Baden-Württemberg wird der Beschlusslage vom 25. November 2020 durch eine unverzügliche Änderung der Corona-Verordnung des Landes Rechnung tragen. Das MWK wird für den Bereich der Hochschulen und Akademien eine bis zum 20. Dezember 2020 befristete Neufassung der CoronaVO Studienbetrieb und Kunst mit dem im November geltenden Regelungsgehalt veranlassen. Diese soll rechtzeitig zum 1. Dezember 2020 in Kraft treten.
     
    Das MWK geht davon aus, dass unmittelbar nach dem 20. Dezember 2020 noch keine grundlegende Änderung der Pandemielage gegeben sein wird, so dass nicht mit signifikanten Lockerungen gerechnet werden kann. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass insoweit eine weitere Verlängerung der bisherigen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Hochschulbereich zu erwarten ist.
     
    Im Ergebnis bleiben die konkreten Regelungen abzuwarten, die voraussichtlich am Wochenende erscheinen werden. Mit tiefgreifenden Änderungen für unsere Hochschule gegenüber der Lage im November rechnen wir aktuell aber nicht.
     
    Herzliche Grüße!
     
    Dr. Regula Rapp          Christof Wörle-Himmel
    Rektorin                     Kanzler
     

    Stand: 06.11.2020


    Liebe Kolleginnen und Kollegen,liebe Studierende,

    zur Raumbelegung und zur Frage, welche Unterrichtsformate stattfinden, möchten wir zur Klarstellung auf folgendes hinweisen: wir haben am vorangehenden Freitag (30.10.2020) schon eine erste Leitlinie heraus gegeben und unmittelbar nach Erscheinen der neuen Regelungen am vergangenen Sonntag (01.11.2020) diese konkretisiert. Daraus und aus den Erfahrungen der letzten Tage ergeben sich folgende Eckpunkte, die wir hier festhalten wollen: 

    1. Zulässige Unterrichts- und Veranstaltungsformate

    Unverändert gilt: Bitte stellen Sie den Lehrbetrieb dort, wo es möglich ist, auf Online-Lehre um. Präsenzunterricht kann es nur geben, wo es epidemiologisch verantwortbar und zwingend erforderlich ist, um eine erfolgreiche Durchführung des Studienverlaufs im Wintersemester sicherzustellen. Unterrichtsformate OHNE oder mit geringen praktischen Anteilen, also z.B. Theorievorlesungen oder Seminare, sind zwingend auf Online-Lehre umzustellen. 

    1. Zur Raumbelegung:

    Für zulässige Unterrichtsformate ist bei der Raumbelegung in den Veranstaltungsräumen eine klare Dokumentation der Verantwortlichen nötig. Es muss spätestens drei Werktage vor der Veranstaltung vom zuständigen Verantwortlichen für die Veranstaltung die beigefügte Erklärung ausgedruckt, ausgefüllt,  und unterzeichnet im Künstlerischen Betriebsbüro oder im Prüfungsamt (wenn dort der Raum gebucht wurde) abgegeben werden. Dies gilt für die Räume, die in der Erklärung genannt sind. Sollte diese Erklärung nicht rechtzeitig abgegeben werden, so darf die Veranstaltung nicht stattfinden. Für alle anderen Räume gilt das inhaltlich auch. Dort überwachen wir aber die Abgabe des Formulars nicht, sondern bauen auf die Eigenverantwortung der Lehrenden. 

    1. Zur zulässigen Personenanzahl in den Räumen:

    Bis auf weiteres gilt für alle Räume, dass die dort angegebene Zahl von Personen sich im Raum aufhalten darf.  In den Räumen, in denen bisher mehr als 10 Personen zulässig waren, wird die zulässig Zahl auf 10 Personen begrenzt. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung der Hochschulleitung, die mit zusätzlichen Auflagen verbunden wird. Wir bitte hier um Verständnis, aber wir sehen diese Regelungen in den auch für uns geltenden allgemeinen Vorschriften, die die Landesregierung herausgegeben hat. Wir werden das durch Aushänge an den Seminar- und Veranstaltungsräumen deutlich machen. Aber diese Begrenzung gilt auch dann, wenn die Aushänge abhanden gekommen sind.  Bleiben Sie selbst gesund und helfen Sie mit, dass auch andere gesund bleiben!

    Herzliche Grüße!
    Dr. Regula Rapp               Christof Wörle-Himmel
    Rektorin                           Kanzler

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    Stand: 02.11.2020

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

    mit dieser Nachricht informieren wir darüber, was zu tun ist, wenn Sie einen Corona-Kontakt hatten. Eigenverantwortung ist insbesondere dann gefragt, wenn das Gesundheitsamt die eigentliche Nachverfolgung aus kapazitären Gründen nicht mehr so schnell schafft, wie es nötig und wünschenswert wäre.

    Wenn Sie Symptome einer Erkrankung haben, dann vermeiden Sie Kontakte mit anderen Personen und suchen Sie bitte einen Arzt auf. Achten Sie darauf, dass eine telefonische Anmeldung wichtig ist, damit der Arzt entscheiden kann, ob ein persönliches Erscheinen sinnvoll ist und ggf. auch zu welchen Zeiten dies sinnvoll ist, um andere Patienten zu schützen.

    Vergegenwärtigen Sie sich vorab, dass es nach den Vorgaben des RKI zwei Kontaktgruppen gibt:

    - die Kontaktgruppe 1 sind Personen mit einem hohen Ansteckungsrisiko. Das sind die Personen, die mit einer positiv getesteten Person mindestens 15 Minuten bei einem Abstand von unter 1,5 m Kontakt hatten. Beide Merkmale müssen vorliegen. Das sind auch die Merkmale, bei denen auch die Corona-Warn-App eine Risikobegegnung melden würde. Nutzen Sie diese zusätzliche Möglichkeit der Warn-App!

    - die Kontaktgruppe 2 ist die mit einem geringeren Ansteckungsrisiko. Das sind die Personen, die zwar einen Kontakt hatten, bei denen aber eines der beiden vorgenannten Merkmale der Kontaktgruppe 1 - das zeitliche oder das räumliche Merkmal - nicht vorliegt.

    Wenn Sie zur einer der beiden Kontaktgruppen gehören,

    - dann begeben Sie sich bitte in eine selbstgewählte Quarantäne, um sich und andere zu schützen.

    - Bitte informieren Sie alle, mit denen Sie Kontakt hatten und bitten Sie sie, sich vorsichtig zu verhalten.

    - Bitte gehen Sie in der aktuellen Lage keine unnötigen Risiken ein.

    - Bitte erkundigen Sie sich, wo sie einen Test machen können.

    - Bitte warten Sie nicht ab!

    Alle Mitglieder der Hochschule, die zur Kontaktgruppe 1 oder zur Kontaktgruppe 2 gehören, haben derzeit folgende Möglichkeit, einen freiwilligen Corona-Test zu machen:

    - Wenn Sie über Ärzte oder einen direkten Kontakt mit dem Gesundheitsamt keinen Test machen können, dann wenden Sie sich bitte mit einer kurzen Begründung per E-Mail an Frau Mezger (gertrud.mezger(at)hmdk-stuttgart(dot)de). Sie wird Ihren Namen an unsere Kontaktperson im Gesundheitsamt weiter geben und Ihnen das weitere Vorgehen für die Testabnahme mitteilen.

    - Bitte informieren Sie alle Ihre Kontaktpersonen und auch die Hochschulleitung über das Testergebnis, damit diese ihrerseits wissen, dass sie sorgsam sein müssen und sich ggf. ebenfalls um einen Test kümmern können.

    - Wir bitten Sie, diese Möglichkeiten verantwortungsvoll wahrzunehmen, damit wir das Infektionsgeschehen an unserer Hochschule eindämmen können, soweit dies möglich ist.

    Bitte denken Sie daran, dass auch wir keine Fachleute für Infektionsschutz sind und daher aktuelle Entwicklungen möglicherweise nicht oder nicht rechtzeitig an Sie weiter geben können. Selbstredend haben Anweisungen des Gesundheitsamts und des Amts für öffentliche Ordnung Vorrang. Auch gelten selbstredend rechtliche Regelungen wie z.B. Betretungsverbote oder Maskenpflicht auch dann, wenn Sie einen Test machen. Dazu sehen Sie bitte in die von der Landesregierung und der Landeshauptstadt veröffentlichten Regelungen und in unser Hygienekonzept.

    Herzliche Grüße!
    Dr. Regula Rapp                               Christof Wörle-Himmel
    Rektorin                                          Kanzler

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    Stand: 02.11.2020

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

    Die CoronaVO der Landesregierung mit den ab 02.11.2020 geltenden Regelungen (nachfolgend nur CoronaVO 1.11. genannt) ist uns am Sonntag, 1.11.2020 um die Mittagszeit zugestellt worden. Sie trifft in einem neuen § 1a bis zum 30.11.2020 geltende Regelungen, die den bisherigen Regelungen vorgehen sollen. Die für uns weitere Regelungen enthaltende „CoronaVO Studienbetrieb und Kunst“ des MWK wurde ebenfalls geändert und uns am 1.11.2020 um 21 Uhr zugestellt.

    Vorab: Ziel der Landesregierung es ist, die Anzahl physischer Kontakte in der Bevölkerung signifikant und in einem Maß zu reduzieren, das die drohende Überlastung des Gesundheitssystems und die damit einhergehende Gefahr für Leib und Leben abzuwenden vermag. Nur wenn die Nachverfolgung von Infektionsketten durch die Gesundheitsämter (wieder) umfänglich möglich ist, kommen weniger einschränkende Maßnahmen in Betracht, die die Ausbreitung des Virus effektiv eindämmen.

    Unsere Bitte: helfen Sie mit, dass dieses Ziel erreicht wird, auch wenn Sie sehen werden, dass nachfolgend Vieles weiterhin möglich sein wird. Präsenzbetrieb ist in der pandemischen Lage nur möglich, soweit es epidemiologisch verantwortbar und zwingend erforderlich ist, um einen erfolgreichen und ordnungsgemäßen Studienverlauf im Wintersemester sicherzustellen.

    Nun zu den wichtigsten Punkten, die ab 02.11.2020 an unserer Hochschule gelten:

    Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen wird durch die CoronaVO 1.11. grundsätzlich ausgesetzt; digitale Formate und andere Fernlehrformate sind unbeschadet dessen zulässig. Das Rektorat kann aber die Präsenzform zulassen, soweit diese zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder anderer Fernlehrformate ersetzbar ist (§ 1a Abs. 8 CoronaVO 1.11.).

    Auf dieser Grundlage haben alle Rektoratsmitglieder der HMDK den folgenden Regelungen zugstimmt:

    1. Unterricht und Lehrveranstaltungen sind bis auf weiteres in Präsenz zulässig, wenn und soweit sie praktische Ausbildungsanteile enthalten. Dies gilt insbesondere für den künstlerischen Einzelunterricht. Auch sportliche Übungen sind in diesem Zusammenhang zulässig.

    2. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind zulässig.

    3. Zugangs- und Zulassungsverfahren sind zulässig.

    4. Der Probenbetrieb ohne Publikum im Rahmen der Aufgaben unserer Hochschule und im Wilhelma Theater ist zulässig. Dazu zählen auch interne Vortragsabende ohne Publikum.

    Wir bitten aber, diesen Freiraum in der aktuellen Situation nur dann zu nutzen, soweit es zwingend notwendig ist, und nicht der Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate möglich ist. Bitte verschieben Sie daher eigenverantwortlich alle Dinge, die für die Studierbarkeit nicht zwingend sind. Die Hochschulleitung behält sich hier Einzelfallentscheidungen vor. Und selbstredend gilt: Alle Regelungen zur Hygiene sind unverändert weiter zu befolgen! Dazu gehört auch der Mindestabstand von 1,5 m und das Tragen eines Mund-Nasenschutzes.

    Im Weiteren gilt:

    · Die Hochschulgebäude sind ausschließlich für Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige geöffnet.

    · Publikumsverkehr ist nicht zulässig. Nicht ausgeschlossen sind Angebote, die ohne Publikumsverkehr durchgeführt werden, wie z.B. Live-Streams (Begründung zu § 1a Abs. 6 Nr. 4 CoronaVO 1.11.).

    · Das Wilhelma Theater ist für den Publikumsverkehr geschlossen (§ 1a Abs. 6 Nr. 4 CoronaVO 1.11.).

    · Gremiensitzungen sind weiterhin zulässig. Grund: Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs dienen, sind von den jetzt geltenden strengeren Regelungen ausgenommen (§ 1a Abs. 2 Satz 2 CoronaVO 1.11.).

    · In der Mensa ist nur noch der Außer-Haus-Verkauf zulässig (§ 1a Abs. 6 Nr. 11 CoronaVO 1.11.). Ob das Studierendenwerk die Mensa aus wirtschaftlichen Gründen bis auf weiteres ganz schließt, bleibt abzuwarten.

    Diese Regelungen sind möglich, weil nach der Begründung der neuen CoronaVO Einrichtungen bewusst ausgenommen bleiben sollen, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt während der Pandemie und auch für die Zukunft der Gesellschaft und des Landes in besonderer Weise von essentieller Bedeutung sind, insbesondere der Bereich der Bildung.

    Aus der Begründung der neuen Regelungen ergibt sich weiter: Zur Wahrung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes bleibt der Probebetrieb in Theatern, Opern, Konzerthäusern und ähnlichen Einrichtungen aufrechterhalten, so dass den Betreibern die nahtlose Wiederaufnahme des Betriebs nach Ablauf der befristeten Maßnahmen möglich ist (Begründung zu § 1a Abs. 6 Nr. 4 CoronaVO 1.11.). Auch die Nutzung von Anlagen für den Schul-, Spitzen- und Profisport ist von den Untersagungen der neuen CoronaVO ausgenommen (Begründung zu § 1a Abs. 6 Nr. 7 CoronaVO 1.11.). Für diese Personengruppe wäre ein Verlust an Trainingsmöglichkeiten unverhältnismäßig. Dies gilt auch für Studienbetrieb (Begründung zu § 1a Abs. 6 Nr. 7 CoronaVO 1.11.).

    Bleiben Sie selbst gesund und helfen Sie mit, dass auch andere gesund bleiben!

    Herzliche Grüße!

    Dr. Regula Rapp               Christof Wörle-Himmel
    Rektorin                            Kanzler

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    Stand: 30.10.2020

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

    aus der Presse ist zu entnehmen, dass die Landesregierungen die Verordnungen heute anpassen werden. Vom Wissenschaftsministerium haben wir eine Zusammenfassung der Planungen erhalten, die sich aber noch ändern können. Wir rechnen nicht vor heute Abend mit den Rechtstexten, die uns betreffen. Dennoch möchten wir Ihnen eine vorläufige Leitlinie für die Grenzen und Möglichkeiten ab kommender Woche geben.

    Auf dieser Grundlage gilt bis auf weiteres:

    1.       Lehrbetrieb
    Bitte stellen Sie den Lehrbetrieb dort, wo es möglich ist, auf Online-Lehre um. Präsenzunterricht kann es nur geben, wo es epidemiologisch verantwortbar und zwingend erforderlich ist, um eine erfolgreiche Durchführung des Studienverlaufs im Wintersemester sicherzustellen. In diesem Rahmen erwarten wir, dass auch der für unsere Hochschulart so wichtige künstlerische Präsenzunterricht, sowie in angemessenem Maße Vorspiele und Proben möglich sind. 

    Als Maßgabe geben wir für unsere Hochschule aus, dass neben den Aufführenden die Teilnahme von zehn Mitgliedern der Hochschule (Lehrende oder Studierende) möglich ist. Gäste von außen sind nicht zulässig. Der für die Veranstaltung Verantwortliche hat die Nachverfolgung eventueller Infektionswege sicher zu stellen. Andernfalls darf die Veranstaltung nicht stattfinden.

    2.       Öffentliche Konzerte / Veranstaltungen
    Öffentliche Konzerte und Veranstaltungen finden im November nicht statt und sind hiermit abgesagt.

    3.       Hochschulöffentliche oder Interne Vorspiele
    Im Rahmen des für unsere Hochschulart so wichtigen Präsenzunterrichts erwarten wir, dass auch in angemessenem Maße Vorspiele und Proben ohne öffentliches Publikum möglich sind. 

    Als Maßgabe geben wir für unsere Hochschule aus, dass neben den Aufführenden die Teilnahme von zehn Mitgliedern der Hochschule (Lehrende oder Studierende) möglich ist. Gäste von außen sind nicht zulässig. Der für die Veranstaltung Verantwortliche hat die Nachverfolgung eventueller Infektionswege sicher zu stellen. Andernfalls darf die Veranstaltung nicht stattfinden.

    4.       Weitergeltung des Hygienekonzepts
    Soweit unser Hygienekonzept nicht durch die vorgenannten Regelungen eingeschränkt wird, gilt es unverändert weiter. Dies bedeutet, dass alle aufgerufen sind, die Nachverfolgung eventueller Infektionswege sicher zu stellen. 

    Selbstredend müssen alle die AHA-Regelungen einhalten und soviel wie möglich lüften!

    Bleiben Sie gesund! Wir melden uns, sobald es Neuigkeiten gibt!

    Herzliche Grüße!

    Dr. Regula Rapp               Christof Wörle-Himmel
    Rektorin                           Kanzler


    P.S.: Bitte beachten Sie unser aktualisiertes Hygiene-Konzept der HMDK Stuttgart und auch den Aushang mit den wichtigsten Verhaltensregeln (Notice – engl.) im Überblick.