
Prof. Matthias Schriefl
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Matthias Schriefl (*1981) wuchs im Allgäu am Rande der Alpen auf. Er studierte von 2000 bis 2005 Trompete in Köln und Amsterdam.
Als Trompeter, Komponist und Bandleader verbindet Schriefl Jazz mit alpinen, indischen und weiteren musikalischen Traditionen. Seine Projekte wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter das Album Six, Alps & Jazz (ACT, 2012), der Weltmusikpreis RUTH (2016), der Neue Deutsche Jazzpreis (Band- und Solistenpreis, 2019), der Deutsche Jazzpreis in der Kategorie Blechblasinstrumente (2023) sowie der Deutsche Jazzpreis 2025 für die Rundfunkproduktion Allgäu meets India mit der hr-Bigband.
Zu seinen künstlerischen Arbeiten zählen interdisziplinäre Projekte wie Geläut, das Kirchenglocken in Live-Performances integriert, sowie die Leitung des BundesJazzOrchesters (2021–2023) mit einem Alpen-Jazz-Programm. Schriefl lebt in Köln und im Allgäu. Seine internationalen Studienreisen, insbesondere nach Indien sowie in afrikanische und südamerikanische Länder, prägen sein kompositorisches Schaffen ebenso wie sein Engagement, Brücken zwischen verschiedensten Stilistiken zu bauen.




















