
Michael Hsu-Wartha
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Michael Hsu war von 2009 bis 2025 zweiter Konzertmeister des SWR Symphonieorchesters und ist seit 2012 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, darunter des Violinwettbewerbs der europäischen Rundfunkanstalten „Concertino Praga“, des „Louis Spohr“ Violinwettbewerbs in Weimar, des VIII. internationalen „Jean Sibelius“ Violinwettbewerbs in Helsinki, des XX. internationalen Violinwettbewerbs „Premio Rodolfo Lipizer“ in Gorizia, des „Andrea Postacchini“ Wettbewerbs in Fermo sowie des „Yfrah Neaman“ Wettbewerbs in Mainz. Zudem erhielt er im Rahmen des ARD-Wettbewerbs den „Bärenreiter-Preis“.
In seiner Jugend wurde er mit dem Leonberger Musikpreis und dem Prix d’Espoir der Fördergemeinschaft der Europäischen Wirtschaft ausgezeichnet. Von der Deutschen Stiftung Musikleben erhielt er den Eduard-Söring-Preis.
Die prägenden Persönlichkeiten seiner geigerischen Ausbildung waren in seiner Kindheit und Jugend Prof. Ulf Hölscher in Karlsruhe sowie Prof. Igor Ozim in Bern.
Gleichzeitig war er Vorstudent im Fach Klavier an der Musikhochschule Freiburg.
Nach dem Abitur setzte er sein Violinstudium am Mozarteum Salzburg bei Prof. Igor Ozim fort und studierte ab 2005 in Wien bei Prof. Christian Altenburger, wo er die Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte. 2011 schloss er zusätzlich den Masterstudiengang bei Prof. Anke Dill in Stuttgart ebenfalls mit Auszeichnung ab.
Michael Hsu wurde durch den Deutschen Musikinstrumentenfonds, die Landessammlung Baden-Württemberg sowie durch Villa Musica gefördert.
Violin- und Klavierrezitale sowie Kammermusikkonzerte gab Michael Hsu in Deutschland und im europäischen Ausland.
Als Solist konzertierte er mit renommierten Orchestern, wie Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Helsinki Philharmonic Orchestra, National Taiwan Symphony Orchestra, und war bei den Sendern SWR, SDR, BR, DL, DRS und ZDF bei Rundfunk- und Fernsehaufnahmen zu hören.




















