Veranstaltungen

    Sämtliche öffentliche Veranstaltungen und Konzerte in den Gebäuden der Hochschule sowie die Veranstaltungen der Hochschule im Wilhelma Theater sind bis einschließlich 19. April 2020 abgesagt!

    VERANSTALTUNGEN
    oder
    Do 02.04
    20:00 Uhr
    Wilhelma Theater
    Studiengang Figurentheater und Studiengang Jazz & Pop
    von 7,00 EUR bis 14,00 EUR und Ermäßigungen
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    SEXTETT - ENTFÄLLT

    Die Produktion SEXTETT muss wegen der Corona-Epidemie leider bis auf weiteres abgesagt werden. Wenn Sie bereits ein Ticket gekauft haben, können Sie dieses zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür an diejenige Vorverkaufsstelle, bei welcher Sie das Ticket gekauft haben.

    Studiengang Figurentheater und Studiengang Jazz & Pop
    SEXTETT

    SEXTETT untersucht die Verbindung von Jazz und Figurenspiel, Musik und Bewegung, Form und Klang. Sechs Figurenspielerinnen und Marionetten treffen auf sechs Instrumente und Instrumentalist*innen. In Improvisationen und einer Komposition von Rainer Tempel begeben sich die zwölf Studierenden aus den Studiengängen Figurentheater und Jazz & Pop auf eine gemeinsame Reise. Marionetten, Dinge und alles an Fäden sind dabei die theatralen Ausdrucksmittel dieser Inszenierung. Musik wird sichtbar, Bewegung wird hörbar und zwölf Menschen, sechs Figuren und sechs Instrumente verschmelzen zum Sextett.

    „Jazz und Marionetten – eine längst überfällige Begegnung! Spontane Tonfolgen treffen auf spontane Bewegungsabläufe. Und was sich so wechselseitig bedingt und herausfordert, gerinnt zur Komposition, zur Choreographie, zum Theatererlebnis.
    Am Anfang steht das gemeinsame Element der Improvisation. Diese beginnt im Figurentheater schon in der Werkstatt, wenn die Studierenden ihre ersten aus Holz gedrechselten Formelemente zu „Köpfen“ verdichten. Ein Plan existiert nicht. Die Marionetten dürfen einfach entstehen. So auch im Jazz: die ersten improvisierten Töne wirken richtungsweisend für alles, was noch folgt.
    Marionetten sind Theaterinstrumente, mit der größten Unabhängigkeit vom Spielenden und eignen sich in ihrer Darstellung hervorragend für alles Tänzerische. Ihre Bewegungen sind rein physikalischer Natur. Als Pendel und Pendel-Organismen sind sie in ihrer Körpersprache völlig künstlich, d.h. ganz und gar Menschen-unähnlich. Dies macht sie zu vollkommenen Kunstfiguren, die sich mit Leichtigkeit in die Welt des Klanges fügen können. Und plötzlich werden die Grenzen fließend:
    Musiker*innen, Spieler*innen, Musikinstrumente und Fadenfiguren durchdringen einander auf wundersame Weise.“ (Michael Mordo)

    Regie: Frank Soehnle
    Komposition & Betreuung Musik: Rainer Tempel
    Betreuung Figurenbau: Michael Mordo
    Betreuung Ausstattung: Arne Bustorff

    Musik:
    Annika Franz, Gesang
    Lars Töpperwien, Trompete
    Simon Bremen, Saxophon
    Moritz Langmaier, Klavier
    Erik Biscalchin, Bass
    Klemens Fregin, Schlagzeug

    Figurenspiel:
    Anne-Sophie Dautz
    Solène Hervé
    Annina Mosimann
    Liesbeth Nenoff
    Adeline Rüss
    Anniek Vetter

    Eine Produktion der Studiengänge Figurentheater und Jazz & Pop der HMDK Stuttgart

    Premiere: Sonntag, 29. März 2020, 20 Uhr
    Weitere Vorstellungen:
    Donnerstag, 2. April 2020, 20 Uhr
    Samstag, 4. April 2020, 20 Uhr
    Sonntag, 5. April 2020, 20 Uhr
    Freitag, 24. April 2020, 20 Uhr
    Samstag, 25. April 2020, 20 Uhr
    Eintrittspreise: 14,00 € Einheitspreis und Ermäßigungen