Corona / COVID-19

    Aktuelles


    Der Studienbetrieb ist seit 01.07.2020 nicht mehr grundsätzlich ausgesetzt. Er ist unter Beachtung der strengen Hygienebestimmungen zum Schutz der Gesundheit aller möglich. Online-Unterricht ist uneingeschränkt möglich. Dasselbe gilt für hochschulöffentliche Veranstaltungen.

    Für jede einzelne Veranstaltung des Studienbetriebs und für jede hochschulöffentliche Veranstaltungen ist eine Datenerhebung nach § 6 CoronaVO notwendig, da eine Nachverfolgung von Infektionsketten nur dann wirksam stattfinden kann, wenn die unterschiedliche Zusammensetzung der Teilnehmer*innen verschiedener Veranstaltungen durch die Datenerhebung abgebildet wird. Hierzu sind die Formulare zur Dokumentation des Aufenthalts  zu verwenden und bei Betreten des Gebäudes auszufüllen.

    Bitte bleiben Sie gesund!

    Informationen im Detail


    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
    Robert Koch Institut
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    World Health Organization (WHO)
    https://www.who.int/health-topics/coronavirus
    Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE
    https://coronavirus.jhu.edu/map.html  
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberghttps://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb-und-kunst/https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/faq-zu-auswirkungen-von-corona-auf-die-hochschulen/

    Informationen des Studierendenwerks Stuttgart für Studierende und Beschäftigtehttps://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/coronavirus-informationen-fuer-studierende-und-beschaeftigte/

    Corona-Infotelefon (B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH)
    https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/151/Tel. 0711 - 220 45 9 20
    Mo bis Fr, 09–12 Uhr


    Vorgehen beim Auftreten eines COVID-19 Falles

    Empfehlungen des RKI

    Informieren Sie die Hochschule, damit Vorsorge getroffen werden kann, soweit das möglich ist.

    Vor allem gilt:
    Was hat ein Mitglied der Hochschule (Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeiter) zu tun, wenn es positiv getestet wurde?

    • striktes Betretungsverbot für die Hochschule.
    • Dieses Betretungsverbot gilt übrigens bereits dann, wenn Sie die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

    Das weitere Verfahren legen das Gesundheitsamt und Ärzte fest. Bitte informieren Sie die Hochschule, damit  hier unterstützt werden kann.

     


    Stand: 05.11.2020

    Zur Raumbelegung
    Für zulässige Unterrichtsformate ist bei der Raumbelegung in den Veranstaltungsräumen eine klare Dokumentation der Verantwortlichen nötig. Es muss spätestens drei Werktage vor der Veranstaltung vom zuständigen Verantwortlichen für die Veranstaltung die beigefügte Erklärung ausgedruckt, ausgefüllt, und unterzeichnet im Künstlerischen Betriebsbüro oder im Prüfungsamt (wenn dort der Raum gebucht wurde) abgegeben werden. Dies gilt für die Räume, die in der Erklärung genannt sind. Sollte diese Erklärung nicht rechtzeitig abgegeben werden, so darf die Veranstaltung nicht stattfinden.
    Für alle anderen Räume gilt das inhaltlich auch. Dort überwachen wir aber die Abgabe des Formulars nicht, sondern bauen auf die Eigenverantwortung der Lehrenden.
     
    Zur zulässigen Personenanzahl in den Räumen
    Bis auf weiteres gilt für alle Räume, dass die dort angegebene Zahl von Personen sich im Raum aufhalten darf.
    In den Räumen, in denen bisher mehr als 10 Personen zulässig waren, wird die zulässig Zahl auf 10 Personen begrenzt. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung der Hochschulleitung, die mit zusätzlichen Auflagen verbunden wird.
    Wir bitte hier um Verständnis, aber wir sehen diese Regelungen in den auch für uns geltenden allgemeinen Vorschriften, die die Landesregierung herausgegeben hat. Wir werden das durch Aushänge an den Seminar- und Veranstaltungsräumen deutlich machen. Aber diese Begrenzung gilt auch dann, wenn die Aushänge abhanden gekommen sind.


    Stand: 03.11.2020

    Die Mensa ist bis auf Weiteres geschlossen.


    Stand: 01.11.2020

    • Die Hochschulgebäude sind ausschließlich für Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige geöffnet.

    • Publikumsverkehr ist nicht zulässig. Nicht ausgeschlossen sind Angebote, die ohne Publikumsverkehr durchgeführt werden, wie z.B. Live-Streams (Begründung zu § 1a Abs. 6 Nr. 4 CoronaVO 1.11.).

    • Das Wilhelma Theater ist für den Publikumsverkehr geschlossen (§ 1a Abs. 6 Nr. 4 CoronaVO 1.11.).

    • Gremiensitzungen sind weiterhin zulässig. Grund: Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs dienen, sind von den jetzt geltenden strengeren Regelungen ausgenommen (§ 1a Abs. 2 Satz 2 CoronaVO 1.11.).

    Diese Regelungen sind möglich, weil nach der Begründung der neuen CoronaVO Einrichtungen bewusst ausgenommen bleiben sollen, die für den gesellschaftlichen Zusammenhalt während der Pandemie und auch für die Zukunft der Gesellschaft und des Landes in besonderer Weise von essentieller Bedeutung sind, insbesondere der Bereich der Bildung.


    Stand: 19.10.2020

    Nach der Corona-Verordnung gelten bis auf Weiteres folgende Regeln:

    1. Mindestabstand
      Zu anderen Personen ist ein Mindestabstand von möglichst 2 Metern, mindestens aber 1,5 Metern einzuhalten (§ 2 Abs. 1 CoronaVO).

    2. Mund- und Nasenschutz
      In den Hochschulgebäuden insbesondere auf den Verkehrsflächen besteht die Pflicht, sog. Alltagsmasken über Nase und Mund zu tragen (§ 2 Abs. 3 CoronaVO).

    3. Personenzahlbegrenzung
      In allen Räumen sind nur so viele Personen zulässig, dass die Abstandsregel eingehalten werden kann. Die erlaubte Personenzahl ist für jeden größeren Raum außen gekennzeichnet.

    4. 10-Personen-Regel
      Ansammlungen von jeweils mehr als 10 Personen sind verboten (§ 9 Abs. 1 CoronaVO).

    5. Datenerhebung
      Für jeden Besuch ist eine Datenerhebung (§ 6 CoronaVO) notwendig, da eine Nachverfolgung von Infektionsketten nur dann wirksam stattfinden kann, wenn die individuelle Zusammensetzung der Teilnehmer*innen durch die Datenerhebung abgebildet wird. Dazu ist das Ausfüllen der ausliegenden Anmeldeformulare unbedingt notwendig.

    6. Betretungsverbot
      Sie dürfen die Gebäude der Hochschule nicht betreten, wenn Sie in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind oder wenn Sie die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen (§ 7 CoronaVO).
      Einreise: Es gelten die Einreise- und Rückreisebestimmungen des Landes Baden-Württemberg – www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

     


    Für spezielle Räume gilt:

    • Der PC-Raum des AStA ist geöffnet, bitte beachten Sie die ausgehängten Regeln zum Lüften etc..

    • Die HORADS-Ecke in der 7. Ebene ist geöffnet, es gibt dort Einzel-Arbeitsplätze mit WLAN.

    • Der Ruhebereich und die Sitzecke in der 7. Ebene sind geöffnet.

    • Zum Betrieb der Mensa durch das Studierendenwerk finden Sie aktuelle Regelungen in der CoronaVO bzw. auf der Website des Studierendenwerks. https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/

    • Aufenthaltsräume in der Opernschule und der Schauspielschule und die Aufenthaltsräume in der Alten Musikhochschule am Urbansplatz sind vorerst noch gesperrt, ebenso die Turmterrasse.



    Stand: 05.11.2020

    Zulässige Unterrichts- und Veranstaltungsformate
    Unverändert gilt: Bitte stellen Sie den Lehrbetrieb dort, wo es möglich ist, auf Online-Lehre um. Präsenzunterricht kann es nur geben, wo es epidemiologisch verantwortbar und zwingend erforderlich ist, um eine erfolgreiche Durchführung des Studienverlaufs im Wintersemester sicherzustellen. Unterrichtsformate OHNE oder mit geringen praktischen Anteilen, also z.B. Theorievorlesungen oder Seminare, sind zwingend auf Online-Lehre umzustellen.


    Stand: 01.11.2020

    Der Präsenz-Studienbetrieb der Hochschulen wird durch die CoronaVO 1.11. grundsätzlich ausgesetzt; digitale Formate und andere Fernlehrformate sind unbeschadet dessen zulässig. Das Rektorat kann aber die Präsenzform zulassen, soweit diese zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder anderer Fernlehrformate ersetzbar ist (§ 1a Abs. 8 CoronaVO 1.11.). Auf dieser Grundlage haben alle Rektoratsmitglieder der HMDK heute Abend den folgenden Regelungen zugstimmt:

    1. Unterricht und Lehrveranstaltungen sind bis auf weiteres in Präsenz zulässig, wenn und soweit sie praktische Ausbildungsanteile enthalten. Dies gilt insbesondere für den künstlerischen Einzelunterricht. Auch sportliche Übungen sind in diesem Zusammenhang zulässig.

    2.  Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind zulässig.

    3.  Zugangs- und Zulassungsverfahren sind zulässig.

    4. Der Probenbetrieb ohne Publikum im Rahmen der Aufgaben unserer Hochschule und im Wilhelma Theater ist zulässig. Dazu zählen auch interne Vortragsabende ohne Publikum.

    Wir bitten aber, diesen Freiraum in der aktuellen Situation nur dann zu nutzen, soweit es zwingend notwendig ist, und nicht der Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate möglich ist. Bitte verschieben Sie daher eigenverantwortlich alle Dinge, die für die Studierbarkeit nicht zwingend sind. Die Hochschulleitung behält sich hier Einzelfallentscheidungen vor. Und selbstredend gilt: Alle Regelungen zur Hygiene sind unverändert weiter zu befolgen! Dazu gehört auch der Mindestabstand von 1,5 m und das Tragen eines Mund-Nasenschutzes.


    Stand:30.10.2020

    Bitte stellen Sie den Lehrbetrieb dort, wo es möglich ist, auf Online-Lehre um. Präsenzunterricht kann es nur geben, wo es epidemiologisch verantwortbar und zwingend erforderlich ist, um eine erfolgreiche Durchführung des Studienverlaufs im Wintersemester sicherzustellen. In diesem Rahmen erwarten wir, dass auch der für unsere Hochschulart so wichtige künstlerische Präsenzunterricht, sowie in angemessenem Maße Vorspiele und Proben möglich sind.

    Als Maßgabe geben wir für unsere Hochschule aus, dass neben den Aufführenden die Teilnahme von zehn Mitgliedern der Hochschule (Lehrende oder Studierende) möglich ist. Gäste von außen sind nicht zulässig. Der für die Veranstaltung Verantwortliche hat die Nachverfolgung eventueller Infektionswege sicher zu stellen. Andernfalls darf die Veranstaltung nicht stattfinden.


    Stand: 07.10.2020

    Der Studienbetrieb im Sinne des Hygienekonzepts der HMDK schließt Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Veranstaltungen im Rahmen von Zulassungsverfahren ein.

    Der Studienbetrieb ist unter Beachtung der strengen Hygienebestimmungen zum Schutz der Gesundheit aller möglich. Online-Unterricht ist uneingeschränkt möglich. Dasselbe gilt für hochschulöffentliche Veranstaltungen.

    Die HMDK Stuttgart fällt in den Anwendungsbereich der „Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2“ (kurz Corona-Verordnung oder CoronaVO). Es gilt die CoronaVO in ihrer jeweils gültigen Fassung (derzeit: 29.09.2020 mit den jeweiligen Änderungen). Sie lässt weitere Einzelregelungen durch die jeweils zuständigen Ministerien zu, wovon das MWK mit der „CoronaVO Studienbetrieb und Kunst“ vom 16.09.2020 Gebrauch gemacht hat. Auch wenn die Geltung der derzeit geltende CoronaVO zeitlich im Wesentlichen bis zum 30.11.2020 begrenzt ist, so ist gleichwohl abhängig von dem konkreten Infektionsgeschehen auch noch im Wintersemester mit Beschränkungen zu rechnen.

    Die Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst (CoronaVO Studienbetrieb und Kunst) des MWK vom 16.09.2020 ist zwingend zu beachten. Die bedeutet insbesondere eine ganz weitgehende Pflicht in den Gebäuden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-studienbetrieb-und-kunst/

    Die Hochschulleitung empfiehlt zudem ausdrücklich, den Unterricht an der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über den Betrieb von Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen (Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen – Corona-VO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen) vom 03. September auszurichten. Dies bedeutet z.B. während der gesamten Unterrichtszeit bei Gesang und Blasinstrumenten einen Abstand von mindestens 2,0 Metern einzuhalten sowie die dort geregelte Instrumentenreinigung durchzuführen.

    https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/CoronaVO+Musikschulen+ab+14_+September+2020
    Die Hochschulleitung empfiehlt weiterhin ausdrücklich, bei Sport und Bewegung die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung (Corona-Verordnung Sport – CoronaVO Sport) vom 18. September einzuhalten. Dies bedeutet z.B., dass während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden soll; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen. Zudem sollen möglichst feste Trainings- oder Übungspaare gebildet werden.

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/200918_SM_KM_CoronaVO_Sport_ab_200919.pdf


    Vorlesungszeit für dieses Wintersemester:
    Das Wintersemester 2020/2021 beginnt am 12.10.2020 und endet am 12.02.2021.


    Lehrformen im Wintersemester 2020/21
    E-Learning stellt in besonderer Weise eine Erweiterung der bisherigen Präsenzlehre dar, in dem sie die Reichweite von Hochschullehrenden und Studierenden maximieren kann. Zudem unterstützt das E-Learning die Organisation von Lehrveranstaltungen sowie die veranstaltungsgebundene Kommunikation mit Studierenden.

    Erfreulicherweise können wir derzeit davon ausgehen, dass die Lehre zum Teil wieder vor Ort in der Hochschule stattfinden, aber zugleich auch in Teilen weiterhin als onlinegestützte Lehre angeboten werden kann. 

    In welcher Form eine Veranstaltung angeboten wird, obliegt der Verantwortung unserer Lehrenden und den Vorgaben der maßgeblichen Coronaverordnung. Die Einzelheiten zur Verteilung von Präsenz- und Onlineveranstaltungen entnehmen Sie bitte den Einträgen im Vorlesungsverzeichnis und E-Learning (Moodle)..

    Bitte melden Sie sich ab sofort per E-Mail direkt bei den jeweiligen Dozierenden an, deren Seminare/Vorlesungen Sie besuchen möchten.


    Regelstudienzeit
    Die Regelstudienzeit wurde um ein Semester verlängert. Dadurch entsteht jedoch kein Anspruch auf Unterrichtsverlängerung im Einzelunterricht. Es steht den Studierenden lediglich mehr Zeit für das vorgegebene Studienpensum zur Verfügung.


    Internationale Studierende
    Internationale Studierende müssen sich je nach Herkunftsland an die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Quarantänebestimmungen halten.


    Gasthörer*innen
    Die HMDK Stuttgart setzt im Wintersemester 2020/21 coronabedingt die Beantragung der Gasthörerschaft aus.

     




    Stand: 07.10.2020

    Trotz der Corona-Krise und der mit ihr verbundenen Umstände bemühen sich alle Lehrenden, ein an die Situation angepasstes Lehrangebot zu entwickeln. Seminare, Übungen und Vorlesungen werden in unterschiedlichen Lehrformen unterrichtet, die Ihnen von der jeweiligen Lehrkraft mitgeteilt wird.
    … mehr

    Angepasste Online-Lehrangebote finden Sie im E-Learning-Bereich.
    Bitte melden Sie sich als Studierende dort zentral an.

    zum E-Learning (Moodle)

    https://learning.hmdk-stuttgart.de/


    Download

    Anleitung für den Zugang zum E-Learning (Moodle)

     

     

     

    Stand: 16.04.2020
    Für die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung gilt bis auf weiteres das Folgende:

    • Es gilt eine Kernzeit von 10 bis 12 Uhr. Bitte beachten Sie, dass mit Blick auf die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen Abweichungen von der Kernzeit jederzeit genehmigt werden können.

    • Die Büros der Verwaltung dürfen nur aus zwingenden Gründen und nur mit Alltagsmasken aufgesucht werden. Bitte wenden Sie sich nach Möglichkeit nur per Telefon und E-Mail an die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung!
      Bitte nutzen Sie auch die blauen Postfächer im Nebenraum neben der Pforte z.B. für die Abgabe von Unterlagen!

    • Die Büros der Verwaltung dürfen Sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung betreten.
      Bitte beachten Sie die Hinweisschilder!

     

     


    Stand: 30.09.2020

    Bei allen Exkursionen und Dienstreisen von Mitgliedern der HMDK (im Folgenden nur „Reise“ genannt) haben Gesundheit und Sicherheit oberste Priorität. Die Durchführung von Reisen in Risikogebiete ist daher nicht möglich. Sollte das Reiseziel bis zum Antritt der Reise als Risikogebiet eingestuft werden, kann die Reise nicht durchgeführt werden. Bereits getätigte Buchungen (z.B. Flug, Hotel) sind durch die Teilnehmer auf eigene Kosten zu stornieren.

    Vor und während der Reise sind die Reisenden verpflichtet, sich fortlaufend über Reisewarnungen zum Reiseziel sowie über die spezifischen am Reiseziel geltenden Ein- und Ausreisereisebestimmungen zu informieren und die Einhaltung der am Reiseziel geltenden Ein- und Ausreisebestimmungen sicherzustellen. Zudem werden alle Reisenden gebeten, sich an die Präventionsmaßnahmen der örtlichen Behörden im Zielland sowie an die Vorgaben des Zielortes zu halten. Bei der Rückkehr gelten die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Rückreisebestimmungen des Landes Baden-Württemberg. Die HMDK übernimmt keine Kosten für Corona-Tests.

    Für den Fall, dass das Reiseziel nach Reiseantritt nach den in Baden-Württemberg geltenden Regelungen zum Risikogebiet ernannt wird, haben die Teilnehmer gegenüber der Hochschulleitung darzustellen, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr auch während einer möglichen Quarantänezeit sichergestellt werden kann (z. B. durch digitale Unterrichtsformate und mobiles Arbeiten).

    Diese Grundsätze beziehen sich vor allem auf Reisen mit unmittelbarem Bezug zur Tätigkeit an der HMDK. Es wird aber darauf hingewiesen, dass auch bei privaten Reisen (wie z.B. Urlaubsreisen) und Nebentätigkeiten besondere Sorgfalt walten muss. So hat etwa das MWK mit Schreiben vom 31.07.2020 auf die Pflicht hingewiesen, sicherzustellen, dass nach Urlaubsrückkehr der Beruf mit vollem Einsatz ausgeübt werden kann (Schuldhaftes Fernbleiben vom Dienst kann zu einer Kürzung der Bezüge führen).

     

     


    Stand 30.10.2020

    Im Rahmen des für unsere Hochschulart so wichtigen Präsenzunterrichts erwarten wir, dass auch in angemessenem Maße Vorspiele und Proben ohne öffentliches Publikum möglich sind.

    Als Maßgabe geben wir für unsere Hochschule aus, dass neben den Aufführenden die Teilnahme von zehn Mitgliedern der Hochschule (Lehrende oder Studierende) möglich ist. Gäste von außen sind nicht zulässig. Der für die Veranstaltung Verantwortliche hat die Nachverfolgung eventueller Infektionswege sicher zu stellen. Andernfalls darf die Veranstaltung nicht stattfinden.

     

     


    Stand 30.10.2020

    Öffentliche Konzerte und Veranstaltungen finden im November nicht statt und sind hiermit abgesagt.

     

     


    Stand: 22.11.2020

    Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage

    • Bundesministeriums für Bildung und Forschung reaktiviert Zuschüsse für Studierende bis März 2021
    • Studierende in einer pandemiebedingten Notlage können die Hilfe ab sofort wieder online beantragen: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de
    • Mehr als 5000 Anträge wurden im Studierendenwerk Stuttgart bereits von Juni bis September 2020 bearbeitet – 1,5 Millionen Euro ausbezahlt

    Gute Nachrichten für Studierende, die sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden: Die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist ab sofort wieder aktiviert. Das gab Bundesbildungsministerin Anja Karliczek in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Deutschen Studentenwerk heute bekannt. Die Zuschüsse können im aktuellen Wintersemester von November 2020 bis Ende März 2021 beantragt werden – sie werden erneut über die 57 Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

    Durch die verstärkten Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie ist davon auszugehen, dass Studierende wegen wegfallender Einkünfte erneut in finanzielle Notlagen geraten oder sich finanzielle Engpässe verschärfen.  In Absprache mit den Studenten- und Studierendenwerken hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung daher entschieden, die Überbrückungshilfe zu reaktiveren. Ab dem heutigen Freitag, 20. November, kann der Zuschuss wieder über das bundesweit einheitliche Online-Tool beantragt werden: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    Bei der zweiten Komponente der Überbrückungshilfe – dem KfW-Studienkredit, der seit dem Sommer durchgängig verfügbar ist – gibt es ebenfalls eine Erweiterung. Er wird für das komplette Jahr 2021 zinsfrei gestellt. Internationale Studierende können noch bis März 2021 Anträge stellen.

    Studierendenwerk Stuttgart prüft Anträge von Studierenden in der Hochschulregion
    Wie bereits im Sommer, stehen auch jetzt wieder die Studenten- und Studierendenwerke bereit, um Studierende in einer pandemiebedingten Notlage zu unterstützen. In der Hochschulregion Stuttgart ist das Studierendenwerk Stuttgart für die Vergabe der Zuschüsse zuständig.

    Bereits von Juni bis September 2020 sind hier im Amt für Ausbildungsförderung die eingehenden Anträge bearbeitet worden. Insgesamt 5077 vollständige Anträge sind in diesem Zeitraum in Studierendenwerk Stuttgart eingegangen. 1,5 Millionen Euro wurden als Zuschuss an Studentinnen und Studenten ausbezahlt.

    Um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten, wurde in kurzer Zeit ein 30-köpfiges Team von Beschäftigten verschiedener Abteilungen aufgestellt, inhaltlich eingearbeitet sowie mit dem neuen Online-System vertraut gemacht. Auch im Wintersemester werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wieder engagieren, zum Wohle der Studierenden.  

    Hintergrundinformationen zur Überbrückungshilfe
    Antragsberechtigt sind deutsche sowie ausländische Studierenden, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule eingeschrieben sind. Das Alter oder die Semesterzahl spielen dabei keine Rolle. Entscheidend ist, dass sich der Student oder die Studentin finanziell in einer akuten, pandemiebedingten Notlage befindet und dies unter anderem über den Kontostand nachweist. Ja nach nachgewiesener Bedürftigkeit können monatlich zwischen 100 und 500 Euro gezahlt werden – der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

    Online-Antragstellung Überbrückungshilfe: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: Telefon: +49 800 26 23 003 | E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund(dot)de

    Übersicht Corona-Nothilfen:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/geld/hilfen-in-coronazeit/


    BAföG

    Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten.

    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/studienfinanzierung-bafoeg-und-corona/

     

     


    Stand: 24.07.2020

    Laufzeit Sommersemester verlängert – StudiTicket gültig bis 31. Oktober
    Die Laufzeit des Sommersemester 2020 wird bei allen Studierendenangeboten und für alle Hochschulen einheitlich auf den 31. Oktober 2020 verlängert. Damit verlängert sich also die Gültigkeit für folgende Studierendenangebote bis zum 31. Oktober 2020:

    • Das StudiTicket
    • Das Anschluss-StudiTicket
    • Die Freizeitreglung mit dem Studierendenausweis (für Fahrten von Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 05:00 Uhr des Folgetages sowie ganztägig am Wochenende und an Feiertagen)

    Ab August VVS-StudiTicket mit flexiblem Gültigkeitsbeginn
    Ab 1. August 2020 gilt generell ein flexibler Gültigkeitsbeginn bei StudiTicket und Anschluss-StudiTicket. Das bedeutet konkret, dass diese Tickets mit Gültigkeitsbeginn ab dem Ersten eines jeden Monats für eine Laufzeit von sechs Monaten gekauft werden können. Sie sind nicht mehr an die Semesterlaufzeit gebunden. Dazu folgende ergänzende Informationen:

    • Der Vorverkauf erfolgt weiterhin jeweils einen Monat vor Gültigkeitsbeginn der Tickets, wie bislang auch. Wenn Sie das Ticket also ab November nutzen möchten, müssen Sie es im Oktober kaufen.

    • Bei Online-StudiTickets ist der Kauf nur im jeweiligen Semester möglich, aufgrund der elektronischen Berechtigungs-Prüfung. Für den Onlinekauf wird eine Matrikelnummer benötigt.

      Beispiel: Semesterdauer vom 01.10. bis 31.03. = Kauf mit Gültigkeitsbeginn 01.10., 01.11., 01.12., 01.01., 01.02., 01.03. (im Rahmen des Vorverkaufszeitraumes für jeweils zwei Monate).
    • Der erste Gültigkeitsmonat des Tickets kann von den Studierenden frei gewählt werden.
    • Das StudiTicket oder Anschluss-StudiTicket gilt ab dem ersten Gültigkeitsmonat für sechs Kalendermonate.
    • Die Berechtigung zum Kauf eines StudiTickets (gültiger Studierenden-Ausweis mit VVS-Aufdruck sowie Verbundpass bzw. polygoCard) oder Anschluss-StudiTickets ist beim Kauf in einer VVS-Verkaufsstelle weiterhin vorzulegen.
      Diese Berechtigung muss mindestens für den ersten Gültigkeitsmonat des StudiTickets oder Anschluss-StudiTicket gültig sein.


    Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Situation direkt beim Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS):