Corona / COVID-19

    Aktuelles


    Die Mensa ist ab 14. Juni wieder geöffnet!

    Die Cafeteria öffnet täglich um 9:30 Uhr – hier bietet das Studierendenwerk momentan ausschließlich Produkte zum Mitnehmen. Die Mensa ist von 11:15 bis 14:15 Uhr geöffnet. In diesem Zeitraum kann man einen Platz vor Ort buchen. Mehr Infos dazu hier.

    Die Sitzplätze in der Mensa werden für die kommenden drei Wochen zunächst testweise angeboten, um herauszufinden, ob dafür bereits Bedarf besteht. Ist die Nachfrage rege, behält das Studierendenwerk das Angebot selbstverständlich bei.

    Informationen im Detail


    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
    Robert Koch Institut
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    World Health Organization (WHO)
    https://coronavirus.jhu.edu/
    Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE
    https://coronavirus.jhu.edu/map.html  
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberghttps://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb-und-kunst/https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/faq-zu-auswirkungen-von-corona-auf-die-hochschulen/

    Informationen des Studierendenwerks Stuttgart für Studierende https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/coronavirus-informationen-fuer-studierende

    Corona-Infotelefon (B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH)
    https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/gesundheitszentrum-stuttgart-151/Tel. 0711 - 220 45 9 20
    Mo bis Fr, 09–12 Uhr


    Vorgehen beim Auftreten eines COVID-19 Falles

    Empfehlungen des RKI

    Informieren Sie die Hochschule, damit Vorsorge getroffen werden kann, soweit das möglich ist.

    Vor allem gilt:
    Was hat ein Mitglied der Hochschule (Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeiter) zu tun, wenn es positiv getestet wurde?

    • striktes Betretungsverbot für die Hochschule.
    • Dieses Betretungsverbot gilt übrigens bereits dann, wenn Sie die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

    Das weitere Verfahren legen das Gesundheitsamt und Ärzte fest. Bitte informieren Sie die Hochschule, damit  hier unterstützt werden kann.


    Corona-Warn-App
    Bitte verwenden Sie soweit es irgend möglich ist die von der Bundesregierung herausgegebene Corona-Warn-App und geben Sie in der Warn-App auch Testergebnisse frei. Bitte weisen Sie auch andere Beteiligte auf diese Möglichkeit hin. Es dürfte im Moment der schnellste Weg sein, über Infektionen im eigenen Umfeld informiert zu werden und sich gezielt auch testen zu lassen. Dies dient dem eigenen Schutz und dem Schutz aller anderen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.hmdk-stuttgart.de/corona-covid-19/positives-in-zeiten-der-pandemie/

     

     

     

    Die Gebäude der HMDK sind für die Öffentlichkeit seit dem 13.03.2020 geschlossen.  
    Jeder Aufenthalt im Hauptgebäude der HMDK ist täglich zu dokumentieren über die luca-App oder alternativ über eine Erfassung in Papierform.

    In der Hochschule gilt:

    1. Ansammlungen von mehr als 100 Personen sind grundsätzlich untersagt.

    2. Es muss eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dies gilt nur beim musikalischen und künstlerischen Vortrag und beim Übebetrieb nicht oder dann, wenn das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist.

    3. An der Nachverfolgung der Infektionswege ist durch die getroffenen Maßnahmen mitzuwirken.

    4. Es sind die für einzelne Räume oder Bereiche vorgegebenen Einschränkungen zu beachten. Solche Einschränkungen können insbesondere die Begrenzungen der Personenzahlen für Räume oder Sperrungen von Räumen oder Bereichen sein. Die Einschränkungen sind an den Räumen ausgehängt. Pro Person sind 10m2 anzusetzen.

    5. Regelungen für Personenströme und Warteschlangen sind einzuhalten. Bitte beachten Sie die Markierungen im Gebäude und die Aushänge.

    6. Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen ist mit den vorhandenen Lüftungsmöglichkeiten sicher zu stellen.

    7. Oberflächen und Gegenständen, die häufig von Personen berührt werden, müssen regelmäßig gereinigt werden. Für die Reinigung der Instrumente sind die Musiker*innen selbst verantwortlich.

    Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet.
    In dieser Zeit ist folgendes in den Gebäuden gestattet, das Üben ist für Einzelpersonen auch ohne ausdrückliche Genehmigung zulässig. Das Üben ist in allen Räumen, die auch bisher zum Üben frei gegeben sind, zulässig.

    • Das Proben und Unterrichten zur Vorbereitung auf eine Prüfung mit mehr als einer Einzelperson muss durch die verantwortlichen Lehrenden bei der Hochschulleitung beantragt werden. Die Genehmigung erfolgt widerruflich durch eine E-Mail einer der folgenden Personen: Rektorin, Kanzler, Prorektor für Studium, Dekane, Prodekane und Studiendekane. Aus der Genehmigung muss der Name und die Funktion des Genehmigenden ersichtlich sein. Die Genehmigung ist bei der Pforte durch Vorlage der entsprechenden E-Mail nachzuweisen.

      • Maßgebend für die Erteilung der Genehmigung ist allein die Einschätzung, ob die Präsenz im Hochschulgebäude zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate ersetzbar ist.

    • Die Nutzung der Räume ist nur durch Einzelpersonen zulässig. Ausnahmen sind nur zulässig, soweit sie im Rahmen der Proben zur Prüfungsvorbereitung und der Prüfungen selbst ausdrücklich genehmigt wurden.
    • Die Vergabe der Überäume erfolgt nach dem bisherigen Buchungssystem oder durch die Herausgabe der Schlüssel durch die Pforte.

     

     


    Schnelltests – „Sondertestung Musikhochschule“ des Klinikum Stuttgart

    Termine:
    Donnerstag, 24.06.2021, 12:30–14:00 Uhr
    Freitag, 25.06.2021, 10:30–12:30 Uhr
     
    Montag, 28.06.2021, 10:30–12:30 Uhr
    Dienstag, 29.06.2021, 10:30–12:30 Uhr
    Mittwoch, 30.06.2021, 12:30–14:00 Uhr
    Donnerstag, 01.07.2021, 12:30–14:00 Uhr

    • Bitte reservieren Sie hier einen Termin („Sondertestung Musikhochschule“): https://www.etermin.net/klhs. Die Zeitfenster sind bereits freigegeben oder werden in Kürze freigegeben.

    • Sollten Sie ohne Termin kommen, kann es sein, dass keine Testung für Sie möglich ist.

    • Der Test ist freiwillig und für Sie kostenlos.

    • Der Zugang zur Testung erfolgt über den Hintereingang über die Plaza – bitte folgen Sie den Hinweisschildern! 

     

     


    Veranstaltung des Studienbetriebs und hochschulöffentliche Veranstaltung

    Für jede einzelne Veranstaltung des Studienbetriebs und für jede hochschulöffentliche Veranstaltung ist eine Datenerhebung nach § 6 CoronaVO notwendig. Hierzu sind die Formulare zur Dokumentation des Aufenthalts zu verwenden und bei Betreten des Gebudes auszufüllen.

    Alle Teilnehmer müssen einen höchstens 72 Stunden alten Selbstschnelltest mit negativem Ergebnis gemacht haben. Die Hochschulleitung empfiehlt darüber hinaus einen tagesaktuellen Schnelltest einer Teststation, einen Impf- oder einen Genesenennachweis.

    Die aktuelle Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst (CoronaVO Studienbetrieb) des MWK ist zwingend zu beachten. Die bedeutet insbesondere eine ganz weitgehende Pflicht in den Gebäuden eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Die Hochschulleitung empfiehlt zudem ausdrücklich, während der gesamten Unterrichtszeit bei Gesang und Blasinstrumenten einen Abstand von mindestens 2,0 Metern einzuhalten sowie die Instrumentenreinigung durchzuführen.

    Die Hochschulleitung empfiehlt weiterhin ausdrücklich, während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen einzuhalten; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen. Zudem sollen möglichst feste Trainings- oder Übungspaare gebildet werden.

    Neu ist aber, dass in Ausnahmefällen auch wieder Personen an Veranstaltungen teilnehmen können, die nicht Mitglieder der Hochschule sind (etwa Verwandte und Freunde bei Prüfungen). In diesen Fällen ist die Hochschule nach der CoronaVO verpflichtet, die drei GGGs zu kontrollieren (Getestet – tagesaktuelle Testung auf Corona, Geimpft – 14 Tage nach der letzten erforderlich Impfung – oder Genesen). Dies betrifft nach unserem Verständnis nur die Nichtmitglieder.

    ACHTUNG: Die beigefügte Datenerfassung muss von demjenigen veranlasst werden, der diese Personen in die von ihm verantwortete Veranstaltung zulässt. Ohne diese Datenerfassung dürfen leider keine Nichtmitglieder an Veranstaltungen teilnehmen. Die ausgefüllten Formulare bitten wir beim Künstlerischen Betriebsbüro abzugeben, so dass wir sie im Falle einer Prüfung durch das Ordnungsamt vorlegen können. Wir freuen uns aber, dass mit dieser Maßgabe eine vorsichtige Öffnung der Hochschule auch nach außen möglich ist.


    Öffnungsschritte
    Im Weiteren sehen die Corona-Regelungen Öffnungsschritte vor, die von den in Stuttgart festgestellten Inzidenzwerten abhängen und deren Geltung vom örtlichen Gesundheitsamt festgestellt wird.
    Die Öffnungsschritte sehen ab dem 14. Mai 2021 wie folgt aus:

    Öffnungsschritt I
    Inzidenz 5 Tage unter 100 Lehrveranstaltungen im Freien an Hochschulen und Akademien bis 100 Personen, Nutzung von Lernplätzen mit Voranmeldung Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kulturhäusern, Kino und ähnlichen) außen bis 100 Personen

    Öffnungsschritt II
    Inzidenz sinkt 14 Tage nach Öffnungsschritt I weiter Lehrveranstaltungen an Hochschulen und Akademien bis 100 Personen in geschlossenen Räumen Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kulturhäusern, Kinos und ähnliche) innen bis 100 Personen und außen 250 Personen

    Öffnungsschritt III
    Inzidenz sinkt 14 Tage nach Öffnungsschritt II weiter Lehrveranstaltungen an Hochschulen und Akademien bis 250 Personen Kulturveranstaltungen (in Theater, Opern, Kulturhäusern, Kino und ähnlichen) innen bis 250 Personen und außen bis 500 Personen


    Abschlussprüfungen
    Es besteht auch in diesem Semester die Möglichkeit, bereits terminierte Prüfungen zu verschieben. Wir sind überzeugt, dass Lehrende und Studierende hier die individuell bestmöglichen Entscheidungen treffen. Bitte stimmen Sie Prüfungsverlegungen mit dem Prüfungsamt ab.

    Studienverlängerungen / Unterrichtsverlängerung / Splitting / Fristverlängerungen
    Auch in diesem Semester können die entsprechenden Anträge an den Prorektor für Studierenden-angelegenheiten gestellt werden. Bezüglich der Abgabe von wissenschaftlichen Arbeiten werden die  entsprechenden Kolleg*innen gebeten, Fristverlängerungen großzügig handzuhaben.


    Lehrformen im Sommersemester 2021
    E-Learning stellt in besonderer Weise eine Erweiterung der bisherigen Präsenzlehre dar, in dem sie die Reichweite von Hochschullehrenden und Studierenden maximieren kann. Zudem unterstützt das E-Learning die Organisation von Lehrveranstaltungen sowie die veranstaltungsgebundene Kommunikation mit Studierenden.

    Die Einzelheiten zu den Veranstaltungen entnehmen Sie bitte den Einträgen im Vorlesungsverzeichnis und E-Learning (Moodle).

    Bitte melden Sie sich ab sofort per E-Mail direkt bei den jeweiligen Dozierenden an, deren Seminare/Vorlesungen Sie besuchen möchten.


    Regelstudienzeit
    Die Regelstudienzeit wurde um ein Semester verlängert. Dadurch entsteht jedoch kein Anspruch auf Unterrichtsverlängerung im Einzelunterricht. Es steht den Studierenden lediglich mehr Zeit für das vorgegebene Studienpensum zur Verfügung.


    Internationale Studierende
    Internationale Studierende müssen sich je nach Herkunftsland an die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Quarantänebestimmungen halten.


    Gasthörer*innen
    Die HMDK Stuttgart setzt auch im Sommersemester 2021 coronabedingt die Beantragung der Gasthörerschaft aus.

     




    Trotz der Corona-Krise und der mit ihr verbundenen Umstände bemühen sich alle Lehrenden, ein an die Situation angepasstes Lehrangebot zu entwickeln. Seminare, Übungen und Vorlesungen werden in unterschiedlichen Lehrformen unterrichtet, die Ihnen von der jeweiligen Lehrkraft mitgeteilt wird.
    … mehr

    Angepasste Online-Lehrangebote finden Sie im E-Learning-Bereich.
    Bitte melden Sie sich als Studierende dort zentral an.

    zum E-Learning (Moodle)

    https://learning.hmdk-stuttgart.de/


    Download

    Anleitung für den Zugang zum E-Learning (Moodle)

     

     


    Stand: 10.05.2021

    Angebote für Studierende im Bereich Musikergesundheit:

    • im Yoga sind noch Onlineplätze frei. Bitte melden Sie sich dafür direkt bei Christine Kalcher unter:   yogagalerie(at)web(dot)de an. Im Moment läuft das Yoga Dienstag und Mittwoch, 8–9 Uhr.

    • auch im (Online) Feldenkrais sind noch Plätze frei, ebenso besteht die Möglichkeit zu Einzelstunden. Hierzu bitte bei Frau Dorothee Weinmann melden: dw(at)feldenkraisstimme(dot)de

    • speziell auf Musiker-/Künstler*innen zugeschnittene psychologische Beratung an unserer Hochschule –  diese wurde infolge der momentan schwierigen Situation ganz neu aktualisiert:
      Es werden nun 10 Stunden vom AStA mitfinanziert, Sie selbst bezahlen in diesen ersten 10 Stunden nur 15 Euro pro Stunde. Die Psychologinnen sind beide auch Musikerinnen, kennen sich also im künstlerischen Bereich aus. Die Beratung steht allen Studierenden der Hochschule offen. Bitte melden Sie sich dafür direkt an bei: angelika.heydt(at)arcor(dot)de oder constanzemarggraf(at)gmx(dot)de

    • Beratung bei Alexandra Müller, die den Bereich Musiker-/Künstlergesundheit leitet. Sie versteht sich als eine Art Clearingstelle, an der gemeinsam geklärt wird, welche Möglichkeiten der Unterstützung im Moment am besten ist. Ebenso ist Frau Müller zuständig für alle musikphysiologischen Belange wie Aufrichtung, Bewegung, Schmerzen, Verspannung, Auftrittsängste etc. Bitte melden Sie sich unter: alexandra.mueller(at)hmdk-stuttgart(dot)de

    • Musiker-/Künstlergesundheit-Beratung bei Prof. Dr. med. Uwe Reinhardt: Beratungen bei gesundheitlichen Problemen, die im Zusammenhang mit dem Instrumentalspiel stehen
      Bitte melden Sie sich unter: uwereinhardt(at)googlemail(dot)com



    Stand: 17.02.2021

    Corona-Orientierungsgespräch zwischen Lehrenden und Studierenden

     
    Liebes Kollegium,
    auch in den kommenden Monaten wird die Pandemie unseren Lehr- und Lebensalltag spürbar bestimmen.
    Wir alle haben in den vergangenen Monaten Geduld und Flexibilität bewiesen, den vielen und sich ändernden Vorgaben zu entsprechen und unseren Studierenden unter diesen Umständen den bestmöglichen Unterricht zu bieten. Vielen Dank Ihnen für diesen Kraftakt!
     
    Es zeigt sich aber leider auch, dass das Verständnis von „corona-konformen Unterrichten“ sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden breit gefächert ist – eine Herausforderung für beide Seiten.
    Beispiele: Lehrende, die sich wegen unvorsichtiger Studierender Sorgen machen / Studierende, die sich in einer hierarchisch untergeordneten Position gegenüber den Lehrenden sehen, und sich von Lehrenden unter Druck gesetzt bzw in ihren Sorgen nicht ernst genommen fühlen.
    Wir alle brauchen gute Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen, um umfänglich geschützt zu sein und gesund zu bleiben. Es ist deshalb an der Zeit, die Spur, in der wir uns bewegen, zu prüfen und – wo nötig – zu korrigieren.
     
    Auf Anregung der Gleichstellungsbeauftragten bekommen Sie heute einen Leitfaden für ein kurzes Orientierungsgespräch mit Ihren Studierenden. Bitte klären Sie die darin gesammelten Aspekte mit jeder/m Ihnen anvertrauten Studentin/en in der nächsten Unterrichtseinheit. Selbstverständlich dient dieser Leitfaden auch dazu, Ihre eigenen Ansprüche und Vorstellungen zu überprüfen und es ggf. zu kommunizieren, wenn Sie selbst sich mit dem einen oder anderen Verhalten Ihres Gegenübers unwohl fühlen.
     
    Je klarer die Vorgaben, je mehr Transparenz im gemeinsamen Tun und je höher die Verbindlichkeit in der Umsetzung desto weniger Unsicherheit und Ablenkungen beim Unterrichten und desto mehr Sicherheit und Schutz für uns alle.
    Lassen Sie uns eine gemeinsame Linie vertreten, damit alle Hochschulangehörigen sich mit möglichst viel Energie dem Lehren und Studieren unserer wunderbaren Künste widmen können!
     
    Regula Rapp, Rektorin                         Christine Busch, Gleichstellungsbeauftragte
     
    in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Gleichstellungskommission: Gudrun Bosch, Prof. Tillmann Reinbeck, Prof. Stefania Neonato, Prof. Marion Eckstein, Prof. Martin Funda und von den Studierenden Josephine Hochbruck

     

     

     

    Für die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung gilt bis auf weiteres das Folgende:

    • Es gilt eine Kernzeit von 10 bis 12 Uhr. Bitte beachten Sie, dass mit Blick auf die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen Abweichungen von der Kernzeit jederzeit genehmigt werden können.

    • Die Büros der Verwaltung dürfen nur aus zwingenden Gründen und nur mit Alltagsmasken aufgesucht werden. Bitte wenden Sie sich nach Möglichkeit nur per Telefon und E-Mail an die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung!
      Bitte nutzen Sie auch die blauen Postfächer im Nebenraum neben der Pforte z.B. für die Abgabe von Unterlagen!

    • Die Büros der Verwaltung dürfen Sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung betreten.
      Bitte beachten Sie die Hinweisschilder!

     

     


    Stand: 30.09.2020

    Bei allen Dienstreisen und Exkursionen von Mitgliedern der HMDK (im Folgenden nur „Reise“ genannt) haben Gesundheit und Sicherheit oberste Priorität. Die Durchführung von Reisen in Risikogebiete ist daher nicht möglich. Sollte das Reiseziel bis zum Antritt der Reise als Risikogebiet eingestuft werden, kann die Reise nicht durchgeführt werden. Bereits getätigte Buchungen (z.B. Flug, Hotel) sind durch die Teilnehmer auf eigene Kosten zu stornieren.

    Vor und während der Reise sind die Reisenden verpflichtet, sich fortlaufend über Reisewarnungen zum Reiseziel sowie über die spezifischen am Reiseziel geltenden Ein- und Ausreisereisebestimmungen zu informieren und die Einhaltung der am Reiseziel geltenden Ein- und Ausreisebestimmungen sicherzustellen. Zudem werden alle Reisenden gebeten, sich an die Präventionsmaßnahmen der örtlichen Behörden im Zielland sowie an die Vorgaben des Zielortes zu halten. Bei der Rückkehr gelten die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Rückreisebestimmungen des Landes Baden-Württemberg. Die HMDK übernimmt keine Kosten für Corona-Tests.

    Für den Fall, dass das Reiseziel nach Reiseantritt nach den in Baden-Württemberg geltenden Regelungen zum Risikogebiet ernannt wird, haben die Teilnehmer gegenüber der Hochschulleitung darzustellen, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr auch während einer möglichen Quarantänezeit sichergestellt werden kann (z. B. durch digitale Unterrichtsformate und mobiles Arbeiten).

    Diese Grundsätze beziehen sich vor allem auf Reisen mit unmittelbarem Bezug zur Tätigkeit an der HMDK. Es wird aber darauf hingewiesen, dass auch bei privaten Reisen (wie z.B. Urlaubsreisen) und Nebentätigkeiten besondere Sorgfalt walten muss. So hat etwa das MWK mit Schreiben vom 31.07.2020 auf die Pflicht hingewiesen, sicherzustellen, dass nach Urlaubsrückkehr der Beruf mit vollem Einsatz ausgeübt werden kann (Schuldhaftes Fernbleiben vom Dienst kann zu einer Kürzung der Bezüge führen).

     

     


    Öffentliche Veranstaltungen
    Bitte informieren Sie sich in unserem Veranstaltungskalender.


    Hochschulöffentliche Veranstaltungen
    Für hochschulöffentliche Veranstaltungen im Konzertsaal sind unter Beachtung der Abstandsregeln die an den Eingängen veröffentlichten Teilnehmerzahlen durch das Rektorat genehmigt und mit einer besonderen Genehmigung des Rektorats 72 Zuschauer*innen, im Kammermusiksaal 25 Zuschauer*innen und im Orchesterprobenraum 20 Zuschauer*innen zugelassen.

     

     


    Stand: 19.03.2021

    Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage –
    BMBF verlängert Zuschuss für Studierende in Notlagen

    BMBF und Studierendenwerke vereinbaren nahtlose Fortsetzung im Sommersemester 2021

    Die Folgen der Corona-Pandemie sind auch im studentischen Alltag deutlich zu spüren. Besonders trifft es Studierende, die auf Einkünfte aus Nebenjobs angewiesen sind. Durch die vielen Schließungen, zum Beispiel in der Gastronomie, ist vielen von ihnen eine wichtige Möglichkeit zur Finanzierung ihres Studiums weggebrochen. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben daher vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.

    Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich und trotz fortdauerndem Bemühen in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

    Die Überbrückungshilfe ergänzt die bisher ergriffenen Initiativen zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen, durch COVID19 bedingten Ausnahmesituation.
    Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Überbrückungshilfe nicht aus.
    Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
    Der Antrag kann gesondert für jeden Monat bis September 2021 gestellt werden. Immer unter der Voraussetzung, dass Sie nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage sind, ist jeweils eine Antragstellung für jeden neuen Monat möglich. Die Gründe für die Notlage müssen im Antragsmonat bis zum Tag vor der Antragstellung oder in den beiden Vormonaten entstanden sein. Liegt der ursprüngliche Grund länger zurück, müssen im o.a. Zeitraum eigene Bemühungen dokumentiert werden, die pandemiebedingte Notlage zu verbessern.

    Online-Antragstellung Überbrückungshilfe: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: Telefon: +49 800 26 23 003 | E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund(dot)de

    Übersicht Corona-Nothilfen:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/geld/hilfen-in-coronazeit/


    Stand: 08.12.2020

    Studierendenwerk Stuttgart: Spenden für den Notfonds – 12.500 Euro mehr für Studierende in Not

    • Rotary Stiftung Stuttgart spendet 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks Stuttgart
    • Thieme Gruppe unterstützt den Notfonds mit einer Spende von 2.500 Euro
    • 100 Prozent der Spendengelder werden an Studierende weitergegeben, die sich in einer akuten Notlage befinden

    Vor gut einem Jahr hat das Studierendenwerk Stuttgart einen spendenbasierten Notfonds ins Leben gerufen. Er soll Studierende in einer akuten finanziellen Notlage vor dem Studienabbruch bewahren und helfen, die Situation zu überbrücken. Nun ist der Spendentopf erstmals mit einem größeren Beitrag bedacht worden.
    Die Rotary Stiftung Stuttgart hat großzügige 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks gespendet. Mit ihren 700 Mitgliedern unterstützt die Stiftung in Stuttgart Menschen in Not und fördert zahlreiche Projekte im sozialen Bereich – nun auch den Notfonds für Studierende.
    Eine weitere Spende von 2.500 Euro hat die Thieme Gruppe eingezahlt. Das Unternehmen unterstützt in der Vorweihnachtszeit verschiedene Institutionen aus der Region und hat sich in diesem Jahr unter anderem für den Notfonds entschieden.
    „Wir sind unendlich dankbar für die eingegangenen Spenden und das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit.“, sagt Marco Abe, der neue Geschäftsführer des Studierendenwerks Stuttgart. „Mit einem gut gefüllten Spendentopf, können wir Studierenden aus der schlimmsten Notlage helfen und dazu beitragen, dass sie ihr Studium sorgenfrei abschließen können.“

    Hilfe bei akuten Finanzengpässen während des Studiums
    Manchmal geraten Studierende während des Studiums kurzfristig und unverschuldet in eine finanzielle Notlage: Wenn etwa ein Elternteil plötzlich verstirbt oder pflegebedürftig wird, die Studierenden selbst schwer erkranken, eine ungeplante Schwangerschaft das Leben auf den Kopf stellt oder durch die Trennung vom Partner oder der Partnerin. Problematisch wird es dann, wenn ein Studienabbruch der einzige Ausweg aus der Situation zu sein scheint.
    Für solche Notlagen hat das Studierendenwerk den Notfonds geschaffen, zusätzlich zur Sozial- und psychotherapeutischen Beratung. Da die Mittel des Studierendenwerks selbst zweckgebunden sind, machen erst Spendengelder den Notfonds möglich. Diese werden zu 100 Prozent an bedürftige Studierende weitergegeben. Die Personal- und Verwaltungskosten finanziert das Studierendenwerk.
    „Die Spenden ermöglichen es, dass Beratung und Unterstützung für Studierende in finanziellen Notsituationen aus einer Hand kommen“, erklärt Helga Kessler, Sozialberaterin im Studierendenwerk Stuttgart. „In der Sozialberatung helfen wir Studierenden eine grundlegende Finanzierungsmöglichkeit für ihr Studium zu finden. Nun können wir in einer akuten Notlage direkt finanziell unter die Arme greifen.“
     
    Die wichtigsten Informationen für Studierende
    Mit dem Notfonds können Notsituationen von bis zu sechs Monaten überbrückt werden. Er kann von Studierenden ab dem zweiten Fachsemester in Anspruch genommen werden, deren Studienfortschritt eine Abschlussperspektive aufzeigt. Sie müssen an einer der 15 Hochschulen immatrikuliert sein, die das Studierendenwerk Stuttgart betreut. Studierende können einmal im jeweiligen Studienabschnitt ihres Bachelor- oder Masterstudiums Leistungen aus dem Notfonds beziehen.
    Die Spendengelder werden in Gutscheinform ausbezahlt. Je nach Bedarfslage sind Gutscheine für Lebensmittelmärkte sowie für Warenhäuser oder Online-Shops möglich. Auch die Höhe richtet sich nach der individuellen Situation der Studierenden, die durch die Sozialberatung geprüft wird. Der monatliche Betrag kann zwischen 50 und derzeit 432 Euro liegen. Die Höhe orientiert sich an der aktuellen Regelbedarfsstufe I gemäß §20 SGB II.
    Leistungen aus dem Notfonds müssen nicht zurückbezahlt werden, die Studierenden verpflichten sich aber zu einer umfassenden Beratung zur Studienfinanzierung. So kann das Team aus der Sozialberatung sie dabei unterstützen eine grundlegende Finanzierung zu finden und damit dauerhaft einen sorgenfreien Studienalltag zu schaffen.
     
    Spendenziel: 50.000 Euro
    Als erstes Spendenziel hat das Studierendenwerk 50.000 Euro angesetzt. Damit können rund 20 Studierende über sechs Monate mit dem Höchstsatz von monatlich 432 Euro unterstützt werden. Bereits eine kleine Spende kann dazu beitragen, dass sich ein Student oder eine Studentin kurzfristig mit Lebensmitteln versorgen kann. Wer den Notfonds unterstützen möchte, kann unter Angabe des Verwendungszwecks „Spende Notfonds“ an folgendes Konto bei der BW-Bank spenden: IBAN: DE90 6005 0101 0002 8290 90.
    Schnell und unkompliziert ist Spenden außerdem über das Spendenformular auf der Website des Studierendenwerks möglich: www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung/notfonds
     
    Weitere Informationen:
    Sozialberatung Studierendenwerk Stuttgart:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung

    Lesen Sie hier, wie bereits eine Studentin durch den Notfonds unterstützt werden konnte:
    https://www.studi-story.de/so-bekommst-du-hilfe-in-finanziellen-notlagen/


    KFW Studienkredit – Corona-Hilfe des BMBF:Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

    Benötigen Sie in der Corona-Krise finanzielle Unterstützung, weil plötzlich Einkünfte fehlen?
    Dafür gibt’s den KfW-Studienkredit. Ein Förderkredit, bei dem Sie jeden Monat bis zu 650 Euro auf’s Girokonto erhalten – unabhängig von Ihrem Einkommen und dem Ihrer Eltern.

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/


    BAföG

    Mit der BAföG-Reform gibt es seit dem Wintersemester 2020/2021 wesentliche Änderungen beim BAföG, wie z.B. eine Erhöhungen der Freibeträge und des Höchstsatzes. Wenn Sie bislang kein BAföG erhalten haben, könnten Sie nun welches bekommen. Sollten Ihre Eltern in der Corona-Situation Einkommenseinbußen erlitten haben und Ihnen deshalb nur einen verringerten Unterhaltsbetrag zahlen können, so besteht die Möglichkeit einen Antrag auf Einkommensaktualisierung zu stellen und dadurch möglicherweise einen Anspruch zu erhalten.

    Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten.


    Stipendien

     

     

     

    VVS-StudiTicket mit flexiblem GültigkeitsbeginnSeit dem 1. August 2020 gilt generell ein flexibler Gültigkeitsbeginn bei StudiTicket und Anschluss-StudiTicket. Das bedeutet konkret, dass diese Tickets mit Gültigkeitsbeginn ab dem Ersten eines jeden Monats für eine Laufzeit von sechs Monaten gekauft werden können. Sie sind nicht mehr an die Semesterlaufzeit gebunden. Dazu folgende ergänzende Informationen:

    • Der Vorverkauf erfolgt weiterhin jeweils einen Monat vor Gültigkeitsbeginn der Tickets, wie bislang auch. Wenn du das Ticket also ab November nutzen möchten, musst du es im Oktober kaufen.

    • Bei Online-StudiTickets ist der Kauf nur im jeweiligen Semester möglich, aufgrund der elektronischen Berechtigungs-Prüfung. Für den Onlinekauf wird eine Matrikelnummer benötigt. Beispiel: Semesterdauer vom 01.10. bis 31.03. = Kauf mit Gültigkeitsbeginn 01.10., 01.11., 01.12., 01.01., 01.02., 01.03. (im Rahmen des Vorverkaufszeitraumes für jeweils zwei Monate).

    • Der erste Gültigkeitsmonat des Tickets kann von den Studierenden frei gewählt werden.

    • Das StudiTicket oder Anschluss-StudiTicket gilt ab dem ersten Gültigkeitsmonat für sechs Kalendermonate.

    • Die Berechtigung zum Kauf eines StudiTickets (gültiger Studierenden-Ausweis mit VVS-Aufdruck sowie Verbundpass bzw. polygoCard) oder Anschluss-StudiTickets ist beim Kauf in einer VVS-Verkaufsstelle weiterhin vorzulegen. Diese Berechtigung muss mindestens für den ersten Gültigkeitsmonat des StudiTickets oder Anschluss-StudiTicket gültig sein.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Situation direkt beim Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS):