Preise und Auszeichnungen

    Aktuelles

    Chantal Busse (MA Mediensprechen) ist Sprecherin für die Podcast-Dossiers des Wirtschaftsmagazin brandeins auf detektor.fm // Sprecherin der audible-Hörbücher „Wir können alles sein” von Johanna Kramer, „Nachts ist es leise in Teheran“ von Shida Bazyar, „Zodiac Academy” von Amber Auburn // Synchron-Sprecherin in der Serie “Darling in the Franxx” (Rolle: Ichigo), in der Serie „Two Car“ (Rolle: Nene Itagaki, in dem Kinofilm „Die kleinen Hexenjäger” (Rolle: Milica)

    Jonathan Springer (MA Mediensprechen) ist Sprecher von Hörstationen in der Dauerausstellung des Hohenzollerischen Landesmuseums Hechingen. // Er war ausserdem Produktionsassistent bei Schorsch Kamerun (Regie) am Staatstheater Stuttgart für die Produktion Motor City Super Stuttgart

    Isabel Schmier (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) arbeitet als Phonetic Coach für die Schauspielproduktion „The Clickworkers“ im Rahmen des Europaprojekts am Staatstheater Stuttgart. // Sie spielt in der Produktion „It’s your choice“ von Jule Bröcker auf den Figurentheaterfestivals „Imaginale 2020” (Eppingen), „Les Giboulées 2020” (Strasbourg), „Expeditionen ins junge Figurentheater” (Westflügel Leipzig) und auf dem Internationalen Welser Figurentheaterfestival. // Außerdem spielte sie auf Einladung des Edinburgh Festival Fringe 2019 ihre Eigenproduktion „Horror – Gothic Tales and Dark Poetry”

    Lena Conrad (MA Rhetorik) erhielt ein Festengagement als Schauspielerin an der Neuen Bühne Senftenberg.

    Max-Walter Weise (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) las in der Liederhalle Stuttgart auf Einladung des Literaturhauses gemeinsam mit der Literaturnobelpreisträgerin 2019 Olga Tokarczukaus aus ihrem Werk

    Fredrike Wiechmann (MA Sprechkunst) erhielt einen Lehrauftrag für die SRH Fachhochschulen in Karlsruhe, Stuttgart, Bonn und Heidelberg. Sie ist außerdem Projektassistentin beim gemeinnützigen Leseohren e.V.

    Dorothea Wolfsberger (MA Mediensprechen) erhielt einen Lehrauftrag für Sprecherziehung an der HfMDK Frankfurt, im Fach Oper/Musiktheater

    Ulrike Schulze (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) erreicht beim Internationalen Rezitationswettbewerb Vechta 2019 den Publikumspreis

    Lea Brückner (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) erreicht beim Internationalen Rezitationswettbewerb Vechta 2019 den 2. Platz

    Hannah Wehrum (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) erstellte im Auftrag der Stadt Rüsselsheim eine Sprechkunstperformance zum Autobauer Adam Opel

    Josephine Hochbruck (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) erhält gemeinsam mit Studierenden anderer Institute den Theaterpreis des „Lions-Club-Stuttgart Schlossgarten”

    Steffen Reichelt (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) produzierte das Radio-Feature „Mauerklang”, das auf SWR2 gesendet wurde.

    Ramon Schmid (MA Rhetorik) ist im Auftrag von Irrsinnig Menschlich e.V. im Rahmen des Programms „psychisch fit studieren“ bundesweit persönlicher Mentor für Studierende mit psychischen Krisen/Krankheiten.

    Ramon Schmid, Hannah Wehrum, Isabel Schmier (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) sind Stipendiaten der Hermann Haake Stiftung, Stuttgart

    Jonathan Springer, Lina Syren (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) waren am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt Sprecher für ein Forschungsprojekt über die Vorgänge im Gehirn bei der Verarbeitung von Metaphern.

    Isabel Pickl-Bermejo, Jonathan Springer, Lina Syren (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) haben auf Einladung der Christian-Wagner-Stiftung in Warmbronn die Leseperformance „Herbstblumen” inszeniert.

    Charlotte Schön (MA Rhetorik), Patrick Suhm, Frederike Wiechmann (MA Sprechkunst) Ulrike Schulze, Benedikt Reidenbach, Piet Gampert, Isabel Schmier, Dominik Eisele, Hannah Wehrum (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) sind mit Videos und Audios Teil der multimedialen Dauerausstellung zur Wiedereröffnung des Tübinger Hölderlinturms

    Josephine Hochbruck, Lea-Lina Oppermann, Ramon Schmid (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) spielten auf Einladung des Edinburgh Festival Fringe 2019 das Stück „Sina: The Girl Who Cast Her Shadow” von Lea-Lina Oppermann (BA Sprechkunst und Sprecherziehung) unter der Regie von Hannah Wehrum (BA Sprechkunst und Sprecherziehung)

    Aaron Pagani (ehemals Klasse Prof. Matthias Weber) hat das Kontrabass-Probespiel für ein festes Engagement im Staatsorchester Stuttgart gewonnen.

    Marta Bauza (Alumna der Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wird in der Neuproduktion des „Parsifal“ der Opera national du Rhin in Strassburg ein Blumenmädchen übernehmen. Premier ist am 26.01.2020.
    Im März 2020 wird sie am Teatre Principal de Palma auf Mallorca die Rolle der Micaëla in „Carmen“ verkörpern.
    Im Dezember 2019 sang sie die Sopranpartie bei der Erstaufführung des Weihnachtsoratoriums des Teneriffa Symphony Orchestra im Auditorio de Tenerife auf in Santa Cruz.

    Mirella Hagen (Alumna der Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) verkörperte im Dezember 2019 in mehreren Aufführungen von „Hänsel und Gretel“ an der Semperoper Dresden die Rolle der Gretel.

    Carolina Lopez Moreno (Alumna der Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) gewann 2019 den Gerda Lissner Foundation Prize 2019 der Kosciusko Foundation New York.

    Aline Quentin (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im März 2020 im Daegu Opera House in Südkorea in der Neuproduktion der Oper „Le nozze di Figaro“ die Rolle des Cherubino verkörpern.

    Dustin Drosdziok (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wirkte am 30.12. und 31.12.2019 im Großen Saal der Elbphilharmonie als Solist in „My fair Lady“ mit.

    Shenghan Wang (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) sang am 11.01.2020 im Rahmen der Veranstaltung für das Chinesische Frühlingsfest der chinesischen Wissenschaftler und Studenten e.V. in der Liederhalle Stuttgart.

    Małgorzata Rocławska (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird am 1. Februar 2020 in der Universität Stuttgart die Sopranpartie des Verdi-Requiems mit dem akademischen Chor und Orchester unter Leitung von Veronika Störtzenbach übernehmen.

    Maria Kiosseva (Lehrbeauftragte für Korrepetition Gesang) wurde als Gastpianistin für 2 Produktionen von Royal Ballet in Royal Opera House Covent Garden (London) engagiert.

    Beim Majaoja Schlagzeugwettbewerb Tampere, Finnland im Oktober 2019 schnitten die Teilnehmer der HMDK sehr gut ab:
    Jiyeon Kim
    (Klasse Prof. Klimasara) gewann den 1. Preis und Augustin Lipp (Klasse Profes. Klimasara/Dreher) den 2. Preis im Hauptwettbewerb, Josef Treutlein (Klasse Profes. Klimasara/Spitschka/Löhle) erreichte das Halbfinale. In der jüngeren Alterskategorie gewann Lorenz Karasek (Vorklasse Profes. Klimasara/Dreher) den 2. Preis.

    Beim Concours de Génève im November 2019, der dieses Jahr in den Kategorien Schlagzeug solo und Komposition durchgeführt wurde, hat Hyeji Bak (Klasse Prof. Klimasara) den 1. Preis und sämtliche Sonderpreise gewonnen: Den Hauptpreis, den Publikumspreis, den Sonderpreis „Junges Publikum“, den Bergerault-Spezialpreis und den Prix Concerts de Jussy. Den 2. Preis gewann Marianna Bednarska, ab 2013 Studentin und 2017 Absolventin der HMDK Stuttgart.

    Antoni Duran (Posaunenklaasse Prof. Henning Wiegräbe) gewann die Probespiele sowohl für das spanische Jugendorchester als auch für die Junge Deutsche Philharmonie.

    Julian Huß
    (Posaunenklaasse Prof. Henning Wiegräbe) gewann das Probespiel für die Soloposaune bei der Südwestfälischen Philharmonie.

    Maximilian Schrag (Alumnus der Posaunenklasse Prof. Henning Wiegräbe) gewann das Probespiel für die Bassposaune beim Osnabrücker Symphonieorchester.

    Bastian Robben (Posaunenklasse Prof. Henning Wiegräbe) spielt ab November auf einem Zeitvertrag für Soloposaune am Nationaltheater Mannheim.

    Anna Avdaljan (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) erhielt den Trude Eipperle-Rieger Preis für Gesangtalente 2019.

    Frazan Adil Kotwal (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) erhielt den DAAD Preis der HMDK Stuttgart 2019  für besondere Leitungen ausländischer Studierender.
    Im März 2020 wird er in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen den Jupiter in „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach verkörpern.

    Aline Quentin (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im März 2020 in La Fabrique Opéra Grenoble den Stéphano in „Roméo et Juliette“ von Gounod verkörpern.

    Carolina López Moreno (Alumna der Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird Im Februar 2020 in New York die Violetta in „La Traviata“, einer Produktion der Manhattan School of Music übernehmen.

    Johannes Mooser (Alumnus Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wir am 7.12. im Theater Regensburg die Titelpartie in „Ludwig, der II.-Sehnsucht nach dem Paradies“ übernehmen.

    Johannes Fritsche (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im April 2020 bei den Osterfestspielen Baden Baden in „Simplicius Simplicissimus“ von Hartmann die Partie des Landsknechts übernehmen.

    Mariam Aloyan (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) erhielt ein Stipendium der Oskar und Vera Ritter-Stiftung und des Richard Wagner Verbandes Karlsruhe.

    Dustin Drosdziok (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wird im Januar im Wilhelma Theater in „Die lustigen Weiber von Windsor“ als Gast den Junker Spärlich verkörpern.

    Julie Erhart (Alumna der Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im März 2020 in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen die Minerva in „Orpheus in der Unterwelt“ verkörpern.

    Malgorzata Roclawska (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im März 2020 in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen die Juno in „Orpheus in der Unterwelt“ verkörpern.
    Mit der Weißenhorner Kammeroper wird sie im Historischen Stadttheater Weißenhorn im November 2019 die Donna Anna in „Don Giovanni“ darstellen.

    Johanna Pommranz (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wird im März 2020 in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen die Diana in „Orpheus in der Unterwelt verkörpern.
    Im Oktober 2020 wird sie in Tübingen bei der Uraufführung der Oper „Im Thurm. Dramatische Szenen aus dem Leben des Friedrich Hölderlin“ von Markus Höring die Rolle der Diotima verkörpern.

    Hannah Gries (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wird am 23. und 24. November als Solistin mit dem Chor figure humaine in der Liederhalle Stuttgart auftreten.
    Am 16.12. wird sie in der Dublin National Concert Hall die Sopranpartie im Weihnachtsoratorium von Bach singen und
    am 26.12. tritt sie im Weihnachtskonzert im Limburger Dom auf.

    Ada Aria Rückschloß (ehemals Klasse Prof. Friedemann Rieger) und Ead Anner Rückschloß (Klasse Prof. Conradin Brotbek) haben in der Besetzung Klavier/Violoncello den 1. Preis beim „Salieri-Zinetti“ International Chamber Music Competition in Verona/Mantua gewonnen.
    Zusätzlich erhielten sie die Sonderpreise „Video Recording Award“, „I Virtuosi Italiani“ und „iClassical Academy Special Award“.

    Guillermo Gonzalez (Flötenklasse Prof. Formisano) gewann den 3. Preis  beim 4. Internationaler Theobald Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte.

    Ann-Kathrin Zacharias (Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin), Felicia Kern (Solo, Hofer Symphoniker), Maximilian Breinich (Bassklarinette, Neue Philharmonie Westfalen), Andreas Lipp (Solo, Philharmonie Orchester Lübeck), Julia Puls (Solo, Augsburger Philharmoniker) und Lukas Greßmeyer (Theater Heidelberg) – alle Klarinettenklasse Prof. Kaiser – haben ihr jeweiliges Probejahr bestanden.
     
    Simon Degenkolbe
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) ist Akademist bei den Berliner Philharmonikern.
     
    Yulia Drukh
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) ist Akademistin beim SWR.
     
    Adam Ambarzumjan
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) ist Akademist bei den Stuttgarter Philharmonikern.
     
    Linda Gulyas
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) hat einen Zeitvertrag als Soloklarinettistin am Pfalztheater Kaiserslautern erhalten.
     
    Julia Puls
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) hat nach bestandenem Probejahr in Augsburg die Konzerte „Junger Künstler“ (Deutscher Musikrats-Wettbewerb) gewonnen und beim Europäischen Kammermusik-Wettbewerb in Karlsruhe „Max Reger“ den 1. Preis belegt.
     
    Luc Laidet
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) hat die Solo-Klarinettenstelle im Orchester in  Besançon (Frankreich) gewonnen.
     
    Lewin Kneisel
    (Jungstudent bei Prof. Kaiser) hat den 1. Preis im Wettbewerb aller Instrumente beim Musiksommer in Oberstdorf gewonnen.

     


    Fritz-Wortelmann-Preis 2019
    In der Kategorie Professioneller Nachwuchs kürte die Jury aus Sarah Heppekausen, Barbara Jessel und Tim Sandweg „Echo of an End“ von Li Kemme aus Stuttgart zur Sieger-Inszenierung. In der Begründung heißt es:
    „Li Kemme hat zehn faszinierende Apparaturen selbst entworfen und gebaut, mit denen sie in ihrer zwölfminütigen Installationsperformance „Echo of an End“ den Lärm in ihrem Kopf beendet. Mit imponierender Leichtigkeit und im direkten Dialog mit ihren Maschinen bewegt sie sich durch ihr mechanisches Kabinett. Da trifft die Apparatur, die sich selbst den Stecker zieht, auf die Idee eines Baggers, der sich selbst aufschaufelt. Die Maschinen beeindrucken in ihrer mechanischen Finesse, sie wachsen einem geradezu ans Herz. Und wenn dann am Ende die letzten Sandkörner aus dem Trichter gerieselt sind, tritt tatsächlich ein wirksamer Moment der Stille ein.“
    Die Preisträgerin in der Kategorie Professioneller Nachwuchs erhielt auf der Preisverleihung am Sonntag, 22. September, 11 Uhr, im Bochumer Rathaus die Original-Skulptur „Fritz“ des Bochumer Künstlers Christoph Platz. Der Fritz-Wortelmann-Preis ist in dieser Kategorie außerdem mit einer Einladung zum Festival FIDENA (mit honorierter Aufführung des Stücks) verbunden. Die FIDENA findet im Mai 2020 statt.

    Die Preise, Auszeichnungen und Engagements des vergangenen Sommersemesters finden Sie in unserem Archiv.