Preise und Auszeichnungen

    Aktuelles

    Antoni Duran (Posaunenklaasse Prof. Henning Wiegräbe) gewann die Probespiele sowohl für das spanische Jugendorchester als auch für die Junge Deutsche Philharmonie.

    Julian Huß
    (Posaunenklaasse Prof. Henning Wiegräbe) gewann das Probespiel für die Soloposaune bei der Südwestfälischen Philharmonie.

    Maximilian Schrag (Alumnus der Posaunenklasse Prof. Henning Wiegräbe) gewann das Probespiel für die Bassposaune beim Osnabrücker Symphonieorchester.

    Bastian Robben (Posaunenklasse Prof. Henning Wiegräbe) spielt ab November auf einem Zeitvertrag für Soloposaune am Nationaltheater Mannheim.

    Anna Avdaljan (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) erhielt den Trude Eipperle-Rieger Preis für Gesangtalente 2019.

    Frazan Adil Kotwal (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) erhielt den DAAD Preis der HMDK Stuttgart 2019  für besondere Leitungen ausländischer Studierender.
    Im März 2020 wird er in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen den Jupiter in „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach verkörpern.

    Aline Quentin (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im März 2020 in La Fabrique Opéra Grenoble den Stéphano in Roméo et Juliette von Gounod verkörpern.

    Carolina López Moreno (Alumna der Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird Im Februar 2020 in New York die Violetta in „La Traviata“, einer Produktion der Manhattan School of Music übernehmen.

    Johannes Mooser (Alumnus Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wir am 7.12. im Theater Regensburg die Titelpartie in „Ludwig, der II.-Sehnsucht nach dem Paradies“ übernehmen.

    Johannes Fritsche (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im April 2020 bei den Osterfestspielen Baden Baden in „Simplicius Simplicissimus“ von Hartmann die Partie des Landsknechts übernehmen.

    Mariam Aloyan (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) erhielt ein Stipendium der Oskar und Vera Ritter-Stiftung und des Richard Wagner Verbandes Karlsruhe.

    Dustin Drosdziok (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wird im Januar im Wilhelma Theater in Die lustigen Weiber von Windsor als Gast den Junker Spärlich verkörpern.

    Julie Erhart (Alumna der Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im März 2020 in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen die Minerva in „Orpheus in der Unterwelt“ verkörpern.

    Malgorzata Roclawska (Klasse Prof. Ulrike Sonntag und Opernschule) wird im März 2020 in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen die Juno in „Orpheus in der Unterwelt“ verkörpern.
    Mit der Weißenhorner Kammeroper wird sie im Historischen Stadttheater Weißenhorn im November 2019 die Donna Anna in Don Giovanni  darstellen.

    Johanna Pommranz (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wird im März 2020 in der Eigenproduktion der Stadthalle Balingen die Diana in „Orpheus in der Unterwelt verkörpern.
    Im Oktober 2020 wird sie in Tübingen bei der Uraufführung der Oper „Im Thurm. Dramatische Szenen aus dem Leben des Friedrich Hölderlin“ von Markus Höring die Rolle der Diotima verkörpern.

    Hannah Gries (Klasse Prof. Ulrike Sonntag) wird am 23. und 24. November als Solistin mit dem Chor figure humaine in der Liederhalle Stuttgart auftreten.
    Am 16.12. wird sie in der Dublin National Concert Hall die Sopranpartie im Weihnachtsoratorium von Bach singen und
    am 26.12. tritt sie im Weihnachtskonzert im Limburger Dom auf.

    Ada Aria Rückschloß (ehemals Klasse Prof. Friedemann Rieger) und Ead Anner Rückschloß (Klasse Prof. Conradin Brotbek) haben in der Besetzung Klavier/Violoncello den 1. Preis beim „Salieri-Zinetti“ International Chamber Music Competition in Verona/Mantua gewonnen.
    Zusätzlich erhielten sie die Sonderpreise „Video Recording Award“, „I Virtuosi Italiani“ und „iClassical Academy Special Award“.

    Guillermo Gonzalez (Flötenklasse Prof. Formisano) gewann den 3. Preis  beim 4. Internationaler Theobald Böhm-Wettbewerb für Flöte und Altflöte.

    Ann-Kathrin Zacharias (Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin), Felicia Kern (Solo, Hofer Symphoniker), Maximilian Breinich (Bassklarinette, Neue Philharmonie Westfalen), Andreas Lipp (Solo, Philharmonie Orchester Lübeck), Julia Puls (Solo, Augsburger Philharmoniker) und Lukas Greßmeyer (Theater Heidelberg) – alle Klarinettenklasse Prof. Kaiser – haben ihr jeweiliges Probejahr bestanden.
     
    Simon Degenkolbe
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) ist Akademist bei den Berliner Philharmonikern.
     
    Yulia Drukh
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) ist Akademistin beim SWR.
     
    Adam Ambarzumjan
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) ist Akademist bei den Stuttgarter Philharmonikern.
     
    Linda Gulyas
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) hat einen Zeitvertrag als Soloklarinettistin am Pfalztheater Kaiserslautern erhalten.
     
    Julia Puls
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) hat nach bestandenem Probejahr in Augsburg die Konzerte „Junger Künstler“ (Deutscher Musikrats-Wettbewerb) gewonnen und beim Europäischen Kammermusik-Wettbewerb in Karlsruhe „Max Reger“ den 1. Preis belegt.
     
    Luc Laidet
    (Klarinettenklasse Prof. Kaiser) hat die Solo-Klarinettenstelle im Orchester in  Besançon (Frankreich) gewonnen.
     
    Lewin Kneisel
    (Jungstudent bei Prof. Kaiser) hat den 1. Preis im Wettbewerb aller Instrumente beim Musiksommer in Oberstdorf gewonnen.

     


    Fritz-Wortelmann-Preis 2019
    In der Kategorie Professioneller Nachwuchs kürte die Jury aus Sarah Heppekausen, Barbara Jessel und Tim Sandweg „Echo of an End“ von Li Kemme aus Stuttgart zur Sieger-Inszenierung. In der Begründung heißt es:
    „Li Kemme hat zehn faszinierende Apparaturen selbst entworfen und gebaut, mit denen sie in ihrer zwölfminütigen Installationsperformance „Echo of an End“ den Lärm in ihrem Kopf beendet. Mit imponierender Leichtigkeit und im direkten Dialog mit ihren Maschinen bewegt sie sich durch ihr mechanisches Kabinett. Da trifft die Apparatur, die sich selbst den Stecker zieht, auf die Idee eines Baggers, der sich selbst aufschaufelt. Die Maschinen beeindrucken in ihrer mechanischen Finesse, sie wachsen einem geradezu ans Herz. Und wenn dann am Ende die letzten Sandkörner aus dem Trichter gerieselt sind, tritt tatsächlich ein wirksamer Moment der Stille ein.“
    Die Preisträgerin in der Kategorie Professioneller Nachwuchs erhielt auf der Preisverleihung am Sonntag, 22. September, 11 Uhr, im Bochumer Rathaus die Original-Skulptur „Fritz“ des Bochumer Künstlers Christoph Platz. Der Fritz-Wortelmann-Preis ist in dieser Kategorie außerdem mit einer Einladung zum Festival FIDENA (mit honorierter Aufführung des Stücks) verbunden. Die FIDENA findet im Mai 2020 statt.

    Die Preise, Auszeichnungen und Engagements des vergangenen Sommersemesters finden Sie in unserem Archiv.