Corona / COVID-19

    Aktuelles


    Stand: 29.03.2021

    • Die Bibliothek ist wieder geöffnet:
      Montag bis Freitag, 10–15 Uhr, mit den üblichen Hygienemaßnahmen:
      die Zahl der gleichzeitig anwesenden Nutzer ist auf 10 beschränkt, Tragen eines Mund-Nasenschutzes, Handdesinfektion und Eintrag in die tägliche Nutzerliste.
      Die Präsenzzeit in der Bibliothek ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken; nur die die 4 Arbeitsplätze an den Nutzer-PCs sind freigegeben.


    • Das bisher für „Click & collect“ verwendete Bestellformular dient wieder ausschließlich für Magazinbestellungen!
    • Das Mahnverfahren hatten wir für die Schließzeit ausgesetzt. Bitte achten Sie ab April wieder eigenverantwortlich auf Ihr Ausleihkonto und Ihre Fälligkeiten!

    • Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet.

    Bitte bleiben Sie gesund!

    Detailed Information


    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
    Robert Koch Institut
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    World Health Organization (WHO)
    https://www.who.int/health-topics/coronavirus
    Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE
    https://coronavirus.jhu.edu/map.html  
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberghttps://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb-und-kunst/https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/faq-zu-auswirkungen-von-corona-auf-die-hochschulen/

    Informationen des Studierendenwerks Stuttgart für Studierendehttps://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/coronavirus-informationen-fuer-studierende

    Corona-Infotelefon (B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH)
    https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/gesundheitszentrum-stuttgart-151/Tel. 0711 - 220 45 9 20
    Mo bis Fr, 09–12 Uhr


    Procedure when a COVID-19 case occurs:

    Recommendations from the RKI
    Inform the University immediately so that arrangements and provisions can be made.

    Above all:
    What does a member of the University (academic staff, students, admin staff) have to do, if they have been tested positive?

    • Strictly restraining order / No entry at all to the University buildings!
    • The strict entry ban already applies if you show symptoms of a respiratory infection or elevated / high temperature

    The health authorities and doctors determine the further procedure. Please inform the University so that support can be provided.


    Corona-Warn-App
    Please use the government’s “Corona-Warn-App” and register your test results there. Please also inform others about this possibility. It is considered the fastest way to get informed about infections in one’s environment. This is for your own protection and the protection of everyone else. Please see the following link for more information: https://www.hmdk-stuttgart.de/corona-covid-19/positives-in-zeiten-der-pandemie/


    Stand: 29.03.2021

    Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet. In dieser Zeit ist folgendes in den Gebäuden gestattet:

    • für alle Erstsemester gilt das Folgende: In der Zeit bis zum 18.04.2021 ist der Haupt- und Nebenfachunterricht in Präsenz zulässig. Die Lehrenden achten bitte darauf, dass alle Hygieneregelungen eingehalten werden und möglichst nur im Einzelunterricht oder in Kleingruppen unterrichtet wird. Zudem sind Stundenplanbesprechungen zulässig. Weitere Voraussetzung ist, dass Lehrende und Studierende die frei verfügbaren Bürgertests oder frei verkäufliche Selbstschnelltests mitzubringen und diese dürfen nicht älter als drei Tage sein. Andernfalls ist der erste Unterricht auf die Folgewochen zu verteilen.

    • Grundsätzlich müssen die Räume zu Beginn der Nutzung und dann jeweils nach max. 60 Minuten ausreichend gelüftet werden. Dies bedeutet bei den derzeitigen Außentemperaturen 5-10 Minuten Stoßlüften durch die Öffnung der Fenster. In Räumen ohne Fenster bedeutet das mindestens 30 Minuten Leerstand des Raumes. 
       
    • Die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung kontaktieren Sie bitte per Telefon oder E-Mail. Bitte suchen Sie sie nicht unangemeldet auf, um auf den engen Gängen insbesondere der 9. Ebene Ansammlungen zu vermeiden.

    • Der künstlerische Unterricht soll als Wechselunterricht in sinnvollen und verantwortbaren Intervallen in Präsenz zulässig sein. Dies gilt auch für Ensembleunterricht. Im Übrigen wird Online unterrichtet.

    • Lehrende und Studierende weisen am Beginn des Unterrichts einen Schnelltest vor, der nicht älter als drei Tage ist. Dies ist entweder ein außerhalb der Hochschule verfügbarer Schnelltest (z.B. der Bürgertest) oder – nach Verfügbarkeit – ein von der Hochschule gestellter Selbstschnelltest. Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Teststrategie. Drei Pilotprojekte in der Ensemblearbeit laufen bereits. 

    Außerdem gilt:

    • Die Bibliothek ist wieder geöffnet:
      Montag bis Freitag, 10–15 Uhr,
      mit den üblichen Hygienemaßnahmen:
      die Zahl  der gleichzeitig anwesenden Nutzer ist auf 10 beschränkt, Tragen eines Mund-Nasenschutzes, Handdesinfektion und Eintrag in die tägliche Nutzerliste.
      Die Präsenzzeit in der Bibliothek ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken; nur die die 4 Arbeitsplätze an den Nutzer-PCs sind freigegeben.
    • Das bisher für „Click & collect“ verwendete Bestellformular dient wieder ausschließlich für Magazinbestellungen!
    • Das Mahnverfahren hatten wir für die Schließzeit ausgesetzt. Bitte achten Sie ab April wieder eigenverantwortlich auf Ihr Ausleihkonto und Ihre Fälligkeiten!

    • Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet. In dieser Zeit ist folgendes in den Gebäuden gestattet, das Üben ist für Einzelpersonen auch ohne ausdrückliche Genehmigung zulässig. Das Üben ist in allen Räumen, die auch bisher zum Üben frei gegeben sind, zulässig, jedoch mit Ausnahme der Übezellen in der zweiten Ebene.

      • Das Proben und Unterrichten zur Vorbereitung auf eine Prüfung im kommenden Sommersemester mit mehr als einer Einzelperson muss durch die verantwortlichen Lehrenden bei der Hochschulleitung beantragt werden. Die Genehmigung erfolgt widerruflich durch eine E-Mail einer der folgenden Personen: Rektorin, Kanzler, Prorektor für Studium, Dekane, Prodekane und Studiendekane.  Aus der Genehmigung muss der Name und die Funktion des Genehmigenden ersichtlich sein. Die Genehmigung ist bei der Pforte durch Vorlage der entsprechenden E-Mail nachzuweisen.

        • Maßgebend für die Erteilung der Genehmigung ist allein die Einschätzung, ob die Präsenz im Hochschulgebäude zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate ersetzbar ist (vgl. § 13 Abs. 3 der geltenden CoronaVO).

    • Die Nutzung der Räume ist nur durch Einzelpersonen zulässig. Ausnahmen sind nur zulässig, soweit sie im Rahmen der Proben zur Prüfungsvorbereitung und der Prüfungen selbst ausdrücklich genehmigt wurden.

    • Die Vergabe der Überäume erfolgt nach dem bisherigen Buchungssystem oder durch die Herausgabe der Schlüssel durch die Pforte.

    • In der Zeit nach 22 Uhr bis zum nächsten Morgen um 7 Uhr ist der Aufenthalt in der Hochschule nicht gestattet.

     

     


    Status: 12 January 2021

    As the extension of the lockdowns indicates, we must also expect restrictions for the future.
    We would therefore like to point out a few more things already:

    • As far as it makes sense, exams can be postponed to the semester break and the upcoming spring term. Lessons can be held during the break, too. If official approvals should still be necessary, the above mentioned authorities will verify them generously.

    • HMDK sticks to the entrance examination planned for next week. Only the entrance examinations for teacher degree courses are postponed to February. Applicants who cannot come to HMDK are allowed to participate at online solutions on a voluntary basis if agreed upon with the examination commission. It is important that these exams take place within the context of the other examinations and are part of the same commission’s conference. Deadlines, such as registrations deadlines, can be prolonged if they cannot be kept due to the lockdown.

    Teaching forms in the summer semester 2021
    E-learning is a special extension of the previous classroom/face-to-face teaching, in which it can maximise the scope of university teachers and students. In addition, e-learning supports the organisation of courses and event-related communication with students.

    For details on the distribution please refer to the entries in the course catalogue and e-learning (Moodle).
    https://www.hmdk-stuttgart.de/studium/e-learning-moodle/

    From now on, please register by e-mail directly with the respective lecturers whose seminars/lectures you would like to attend.


    Standard period of studying
    The standard period of studying was extended by one semester. However, this does not entitle students to an extension of individual tuition. Students merely have more time available for the prescribed study workload.


    International students
    International students have to comply with the currently valid entry and quarantine regulations depending on their country of origin.


    Guest students
    HMDK Stuttgart suspends the application for the guest lecture in the summer semester 2021 due to corona.

     

     


    Status: 07 October 2020

    Despite the Corona crisis and the circumstances associated with it, all teachers strive to develop a teaching programme adapted to the situation. Seminars, exercises and lectures are taught in different teaching forms, which will be communicated to you by the respective teacher.
    .… more

    Adapted online courses can be found in the e-learning area.
    Please register there centrally as a student.

    For E-Learning (Moodle)

    https://learning.hmdk-stuttgart.de/


    Download

    Instructions for access to E-Learning (Moodle)

     

     


    Stand: 27.01.2021

    • Yoga mit Christine Kalcher
      Di und Mi: 8–9 Uhr
      Anmeldung: bei Frau Kalcher yogagalerie(at)web(dot)de oder Mona Primke vom AStA asta(at)hmdk-stuttgart(dot)de

    • Feldenkrais Einzelstunden bei Frau Dorothee Weinmann
      Anmeldung: dw(at)feldenkraisstimme(dot)de

    • Es gibt speziell auf Musiker-/Künstler*innen zugeschnittene psychologische Beratung an unserer Hochschule. Hierbei werden 7 Stunden vom AStA mitfinanziert, Studierende selbst bezahlen in diesen ersten 7 Stunden nur 10 Euro pro Stunde. Die Psychologinnen sind beide auch Musikerinnen, kennen sich also im künstlerischen Bereich aus. Die Beratung steht allen Studierenden der Hochschule offen.
      Anmeldung: angelika.heydt(at)arcor(dot)de oder constanzemarggraf(at)gmx(dot)de

    • Beratung bei Alexandra Müller (Leitung Bereich Musiker*innen-/Künstler*innengesundheit). Sie versteht sich auch als eine Art Clearingstelle, an der gemeinsam geklärt werden kann, welche Möglichkeiten der Unterstützung für die Betroffenen im Moment am besten ist. Ebenso ist sie zuständig für alle musikphysiologischen Belange wie Aufrichtung, Bewegung, Schmerzen, Verspannung, Auftrittsängste etc.
      Anmeldung: alexandra.mueller(at)hmdk-stuttgart(dot)de

     

     


    Stand: 17.02.2021

    Corona-Orientierungsgespräch zwischen Lehrenden und Studierenden

     
    Liebes Kollegium,
    auch in den kommenden Monaten wird die Pandemie unseren Lehr- und Lebensalltag spürbar bestimmen.
    Wir alle haben in den vergangenen Monaten Geduld und Flexibilität bewiesen, den vielen und sich ändernden Vorgaben zu entsprechen und unseren Studierenden unter diesen Umständen den bestmöglichen Unterricht zu bieten. Vielen Dank Ihnen für diesen Kraftakt!
     
    Es zeigt sich aber leider auch, dass das Verständnis von „corona-konformen Unterrichten“ sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden breit gefächert ist – eine Herausforderung für beide Seiten.
    Beispiele: Lehrende, die sich wegen unvorsichtiger Studierender Sorgen machen / Studierende, die sich in einer hierarchisch untergeordneten Position gegenüber den Lehrenden sehen, und sich von Lehrenden unter Druck gesetzt bzw in ihren Sorgen nicht ernst genommen fühlen.
    Wir alle brauchen gute Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen, um umfänglich geschützt zu sein und gesund zu bleiben. Es ist deshalb an der Zeit, die Spur, in der wir uns bewegen, zu prüfen und – wo nötig – zu korrigieren.
     
    Auf Anregung der Gleichstellungsbeauftragten bekommen Sie heute einen Leitfaden für ein kurzes Orientierungsgespräch mit Ihren Studierenden. Bitte klären Sie die darin gesammelten Aspekte mit jeder/m Ihnen anvertrauten Studentin/en in der nächsten Unterrichtseinheit. Selbstverständlich dient dieser Leitfaden auch dazu, Ihre eigenen Ansprüche und Vorstellungen zu überprüfen und es ggf. zu kommunizieren, wenn Sie selbst sich mit dem einen oder anderen Verhalten Ihres Gegenübers unwohl fühlen.
     
    Je klarer die Vorgaben, je mehr Transparenz im gemeinsamen Tun und je höher die Verbindlichkeit in der Umsetzung desto weniger Unsicherheit und Ablenkungen beim Unterrichten und desto mehr Sicherheit und Schutz für uns alle.
    Lassen Sie uns eine gemeinsame Linie vertreten, damit alle Hochschulangehörigen sich mit möglichst viel Energie dem Lehren und Studieren unserer wunderbaren Künste widmen können!
     
    Regula Rapp, Rektorin                         Christine Busch, Gleichstellungsbeauftragte
     
    in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Gleichstellungskommission: Gudrun Bosch, Prof. Tillmann Reinbeck, Prof. Stefania Neonato, Prof. Marion Eckstein, Prof. Martin Funda und von den Studierenden Josephine Hochbruck

     

     

     

    Status: 16 April 2020

    For the time being, the following applies to the accessibility of colleagues in the administration departments:

    • Core hours are 10 a.m. to noon. Please note that in view of the health of our colleagues, deviations from core time can be approved at any time.

    • Offices of the administration staff may only be visited for compelling reasons and only with everyday masks. Always try to approach them first by telephone or by Email.
      Please also use the blue mailboxes, next to the gate/ reception , e.g. for handing in documents!

    • You are only allowed to enter the offices of the administration after explicit request.
      Please follow the signs!

     

    Status: 30 September 2020

    Health and safety is a top priority for all excursions and business trips undertaken by members of the HMDK (hereinafter referred to as "trip"). It is therefore not possible to travel to risk areas. If the destination is classified as a risk area before the start of the trip, the trip cannot be carried out. Bookings already made (e.g. flight, hotel) have to be cancelled by the participants at their own expense.

    Before and during the trip, travellers are obliged to inform themselves continuously about travel warnings for the destination as well as about the specific entry and exit travel regulations applicable at the destination and to ensure compliance with the entry and exit regulations applicable at the destination. In addition, all travelers are asked to comply with the preventive measures of the local authorities in the destination country as well as the regulations of the destination. On return, the currently valid entry and return travel regulations of the state of Baden-Württemberg apply. HMDK does not overtake any costs for corona tests.

    In case that after the start of the trip the destination is designated as a risk area in accordance with the regulations applicable in Baden-Württemberg, the participants have to provide suggestions to the university management how the ability to work after their return can be ensured even during a possible quarantine period (e.g. through digital teaching formats and mobile working).

    These principles primarily apply to trips directly related to the work at the HMDK. However, it is pointed out that special care also has to be taken with private journeys (such as vacation trips) and secondary employment activities. The MWK has pointed out in a letter, dated to 31.07.2020, the obligation to ensure that after returning from vacation trips, the profession can be exercised with full commitment (culpable absence from work can lead to a reduction in remuneration).

     

     

     

    Status: 29 March 2021

    Public concerts and events are canceled up to and including April 18, 2021.

     

     


    Stand: 08.12.2020

    Studierendenwerk Stuttgart: Spenden für den Notfonds – 12.500 Euro mehr für Studierende in Not

    • Rotary Stiftung Stuttgart spendet 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks Stuttgart
    • Thieme Gruppe unterstützt den Notfonds mit einer Spende von 2.500 Euro
    • 100 Prozent der Spendengelder werden an Studierende weitergegeben, die sich in einer akuten Notlage befinden

    Vor gut einem Jahr hat das Studierendenwerk Stuttgart einen spendenbasierten Notfonds ins Leben gerufen. Er soll Studierende in einer akuten finanziellen Notlage vor dem Studienabbruch bewahren und helfen, die Situation zu überbrücken. Nun ist der Spendentopf erstmals mit einem größeren Beitrag bedacht worden.
    Die Rotary Stiftung Stuttgart hat großzügige 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks gespendet. Mit ihren 700 Mitgliedern unterstützt die Stiftung in Stuttgart Menschen in Not und fördert zahlreiche Projekte im sozialen Bereich – nun auch den Notfonds für Studierende.
    Eine weitere Spende von 2.500 Euro hat die Thieme Gruppe eingezahlt. Das Unternehmen unterstützt in der Vorweihnachtszeit verschiedene Institutionen aus der Region und hat sich in diesem Jahr unter anderem für den Notfonds entschieden.
    „Wir sind unendlich dankbar für die eingegangenen Spenden und das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit.“, sagt Marco Abe, der neue Geschäftsführer des Studierendenwerks Stuttgart. „Mit einem gut gefüllten Spendentopf, können wir Studierenden aus der schlimmsten Notlage helfen und dazu beitragen, dass sie ihr Studium sorgenfrei abschließen können.“

    Hilfe bei akuten Finanzengpässen während des Studiums
    Manchmal geraten Studierende während des Studiums kurzfristig und unverschuldet in eine finanzielle Notlage: Wenn etwa ein Elternteil plötzlich verstirbt oder pflegebedürftig wird, die Studierenden selbst schwer erkranken, eine ungeplante Schwangerschaft das Leben auf den Kopf stellt oder durch die Trennung vom Partner oder der Partnerin. Problematisch wird es dann, wenn ein Studienabbruch der einzige Ausweg aus der Situation zu sein scheint.
    Für solche Notlagen hat das Studierendenwerk den Notfonds geschaffen, zusätzlich zur Sozial- und psychotherapeutischen Beratung. Da die Mittel des Studierendenwerks selbst zweckgebunden sind, machen erst Spendengelder den Notfonds möglich. Diese werden zu 100 Prozent an bedürftige Studierende weitergegeben. Die Personal- und Verwaltungskosten finanziert das Studierendenwerk.
    „Die Spenden ermöglichen es, dass Beratung und Unterstützung für Studierende in finanziellen Notsituationen aus einer Hand kommen“, erklärt Helga Kessler, Sozialberaterin im Studierendenwerk Stuttgart. „In der Sozialberatung helfen wir Studierenden eine grundlegende Finanzierungsmöglichkeit für ihr Studium zu finden. Nun können wir in einer akuten Notlage direkt finanziell unter die Arme greifen.“
     
    Die wichtigsten Informationen für Studierende
    Mit dem Notfonds können Notsituationen von bis zu sechs Monaten überbrückt werden. Er kann von Studierenden ab dem zweiten Fachsemester in Anspruch genommen werden, deren Studienfortschritt eine Abschlussperspektive aufzeigt. Sie müssen an einer der 15 Hochschulen immatrikuliert sein, die das Studierendenwerk Stuttgart betreut. Studierende können einmal im jeweiligen Studienabschnitt ihres Bachelor- oder Masterstudiums Leistungen aus dem Notfonds beziehen.
    Die Spendengelder werden in Gutscheinform ausbezahlt. Je nach Bedarfslage sind Gutscheine für Lebensmittelmärkte sowie für Warenhäuser oder Online-Shops möglich. Auch die Höhe richtet sich nach der individuellen Situation der Studierenden, die durch die Sozialberatung geprüft wird. Der monatliche Betrag kann zwischen 50 und derzeit 432 Euro liegen. Die Höhe orientiert sich an der aktuellen Regelbedarfsstufe I gemäß §20 SGB II.
    Leistungen aus dem Notfonds müssen nicht zurückbezahlt werden, die Studierenden verpflichten sich aber zu einer umfassenden Beratung zur Studienfinanzierung. So kann das Team aus der Sozialberatung sie dabei unterstützen eine grundlegende Finanzierung zu finden und damit dauerhaft einen sorgenfreien Studienalltag zu schaffen.
     
    Spendenziel: 50.000 Euro
    Als erstes Spendenziel hat das Studierendenwerk 50.000 Euro angesetzt. Damit können rund 20 Studierende über sechs Monate mit dem Höchstsatz von monatlich 432 Euro unterstützt werden. Bereits eine kleine Spende kann dazu beitragen, dass sich ein Student oder eine Studentin kurzfristig mit Lebensmitteln versorgen kann. Wer den Notfonds unterstützen möchte, kann unter Angabe des Verwendungszwecks „Spende Notfonds“ an folgendes Konto bei der BW-Bank spenden: IBAN: DE90 6005 0101 0002 8290 90.
    Schnell und unkompliziert ist Spenden außerdem über das Spendenformular auf der Website des Studierendenwerks möglich: www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung/notfonds
     
    Weitere Informationen:
    Sozialberatung Studierendenwerk Stuttgart:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung

    Lesen Sie hier, wie bereits eine Studentin durch den Notfonds unterstützt werden konnte:
    https://www.studi-story.de/so-bekommst-du-hilfe-in-finanziellen-notlagen/


    Stand: 22.11.2020

    Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage

    • Bundesministeriums für Bildung und Forschung reaktiviert Zuschüsse für Studierende bis März 2021
    • Studierende in einer pandemiebedingten Notlage können die Hilfe ab sofort wieder online beantragen: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de
    • Mehr als 5000 Anträge wurden im Studierendenwerk Stuttgart bereits von Juni bis September 2020 bearbeitet – 1,5 Millionen Euro ausbezahlt

    Gute Nachrichten für Studierende, die sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden: Die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist ab sofort wieder aktiviert. Das gab Bundesbildungsministerin Anja Karliczek in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Deutschen Studentenwerk heute bekannt. Die Zuschüsse können im aktuellen Wintersemester von November 2020 bis Ende März 2021 beantragt werden – sie werden erneut über die 57 Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

    Durch die verstärkten Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie ist davon auszugehen, dass Studierende wegen wegfallender Einkünfte erneut in finanzielle Notlagen geraten oder sich finanzielle Engpässe verschärfen.  In Absprache mit den Studenten- und Studierendenwerken hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung daher entschieden, die Überbrückungshilfe zu reaktiveren. Ab dem heutigen Freitag, 20. November, kann der Zuschuss wieder über das bundesweit einheitliche Online-Tool beantragt werden: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    Bei der zweiten Komponente der Überbrückungshilfe – dem KfW-Studienkredit, der seit dem Sommer durchgängig verfügbar ist – gibt es ebenfalls eine Erweiterung. Er wird für das komplette Jahr 2021 zinsfrei gestellt. Internationale Studierende können noch bis März 2021 Anträge stellen.

    Studierendenwerk Stuttgart prüft Anträge von Studierenden in der Hochschulregion
    Wie bereits im Sommer, stehen auch jetzt wieder die Studenten- und Studierendenwerke bereit, um Studierende in einer pandemiebedingten Notlage zu unterstützen. In der Hochschulregion Stuttgart ist das Studierendenwerk Stuttgart für die Vergabe der Zuschüsse zuständig.

    Bereits von Juni bis September 2020 sind hier im Amt für Ausbildungsförderung die eingehenden Anträge bearbeitet worden. Insgesamt 5077 vollständige Anträge sind in diesem Zeitraum in Studierendenwerk Stuttgart eingegangen. 1,5 Millionen Euro wurden als Zuschuss an Studentinnen und Studenten ausbezahlt.

    Um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten, wurde in kurzer Zeit ein 30-köpfiges Team von Beschäftigten verschiedener Abteilungen aufgestellt, inhaltlich eingearbeitet sowie mit dem neuen Online-System vertraut gemacht. Auch im Wintersemester werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wieder engagieren, zum Wohle der Studierenden.  

    Hintergrundinformationen zur Überbrückungshilfe
    Antragsberechtigt sind deutsche sowie ausländische Studierenden, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule eingeschrieben sind. Das Alter oder die Semesterzahl spielen dabei keine Rolle. Entscheidend ist, dass sich der Student oder die Studentin finanziell in einer akuten, pandemiebedingten Notlage befindet und dies unter anderem über den Kontostand nachweist. Ja nach nachgewiesener Bedürftigkeit können monatlich zwischen 100 und 500 Euro gezahlt werden – der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

    Online-Antragstellung Überbrückungshilfe: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: Telefon: +49 800 26 23 003 | E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund(dot)de

    Übersicht Corona-Nothilfen:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/geld/hilfen-in-coronazeit/


    KFW Studienkredit – Corona-Hilfe des BMBF:
    Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

    Benötigen Sie in der Corona-Krise finanzielle Unterstützung, weil plötzlich Einkünfte fehlen?
    Dafür gibt’s den KfW-Studienkredit. Ein Förderkredit, bei dem Sie jeden Monat bis zu 650 Euro auf’s Girokonto erhalten – unabhängig von Ihrem Einkommen und dem Ihrer Eltern.

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/


    BAföG

    Mit der BAföG-Reform gibt es seit dem Wintersemester 2020/2021 wesentliche Änderungen beim BAföG, wie z.B. eine Erhöhungen der Freibeträge und des Höchstsatzes. Wenn Sie bislang kein BAföG erhalten haben, könnten Sie nun welches bekommen. Sollten Ihre Eltern in der Corona-Situation Einkommenseinbußen erlitten haben und Ihnen deshalb nur einen verringerten Unterhaltsbetrag zahlen können, so besteht die Möglichkeit einen Antrag auf Einkommensaktualisierung zu stellen und dadurch möglicherweise einen Anspruch zu erhalten.

    Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten.


    Stipendien

     

     


    Status: 26 November 2020

    Since the university buildings are closed in some cases due to the current coronavirus situation, students currently have no opportunity to validate their student ID. This means that they cannot prove that they are enrolled at a ticket inspection.

    The Studierendenwerk Stuttgart has consulted with the VVS and asked them to maintain the alternative arrangement they already had in the summer semester for the current winter semester, so that students can continue to use public transportation if necessary. The following option is available until further notice or until the colleges and university are open again:

    For journeys from Monday to Friday between 6:00 pm and 5:00 am the following day and all day on weekends and public holidays, students can use their student identity card in combination with their certificate of enrollment for the winter semester 2020 to identify themselves. This can also be used to purchase a VVS-StudiTicket if required. 

     
    Current changes can be found on the website of the Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS):