Corona / COVID-19

    Aktuelles


    Die Mensa ist ab 14. Juni wieder geöffnet!

    Die Cafeteria öffnet täglich um 9:30 Uhr – hier bietet das Studierendenwerk momentan ausschließlich Produkte zum Mitnehmen. Die Mensa ist von 11:15 bis 14:15 Uhr geöffnet. In diesem Zeitraum kann man einen Platz vor Ort buchen. Mehr Infos dazu hier.

    Die Sitzplätze in der Mensa werden für die kommenden drei Wochen zunächst testweise angeboten, um herauszufinden, ob dafür bereits Bedarf besteht. Ist die Nachfrage rege, behält das Studierendenwerk das Angebot selbstverständlich bei.

    Detailed Information


    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
    Robert Koch Institut
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    World Health Organization (WHO)
    https://www.who.int/health-topics/coronavirus
    Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE
    https://coronavirus.jhu.edu
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberghttps://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb-und-kunst/https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/faq-zu-auswirkungen-von-corona-auf-die-hochschulen/

    Informationen des Studierendenwerks Stuttgart für Studierendehttps://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/coronavirus-informationen-fuer-studierende

    Corona-Infotelefon (B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH)
    https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/gesundheitszentrum-stuttgart-151/Tel. 0711 - 220 45 9 20
    Mo bis Fr, 09–12 Uhr


    Procedure when a COVID-19 case occurs:

    Recommendations from the RKI
    Inform the University immediately so that arrangements and provisions can be made.

    Above all:
    What does a member of the University (academic staff, students, admin staff) have to do, if they have been tested positive?

    • Strictly restraining order / No entry at all to the University buildings!
    • The strict entry ban already applies if you show symptoms of a respiratory infection or elevated / high temperature

    The health authorities and doctors determine the further procedure. Please inform the University so that support can be provided.


    Corona-Warn-App
    Please use the government’s “Corona-Warn-App” and register your test results there. Please also inform others about this possibility. It is considered the fastest way to get informed about infections in one’s environment. This is for your own protection and the protection of everyone else. Please see the following link for more information: https://www.hmdk-stuttgart.de/corona-covid-19/positives-in-zeiten-der-pandemie/

     

    Die Bibliothek ist geöffnet:

    • Montag bis Freitag, 10–15 Uhr, mit den üblichen Hygienemaßnahmen:
      Abstand, Tragen eines Mund-Nasenschutzes, Handdesinfektion und Eintrag in die tägliche Nutzerliste.
      Die Arbeitsplätze an der Peripherie in Ebene 8 und 9 sind freigegeben, bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 m ein.

    • Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet. In dieser Zeit ist folgendes in den Gebäuden gestattet, das Üben ist für Einzelpersonen auch ohne ausdrückliche Genehmigung zulässig. Das Üben ist in allen Räumen, die auch bisher zum Üben frei gegeben sind, zulässig, jedoch mit Ausnahme der Übezellen in der zweiten Ebene.

      • Das Proben und Unterrichten zur Vorbereitung auf eine Prüfung im Sommersemester mit mehr als einer Einzelperson muss durch die verantwortlichen Lehrenden bei der Hochschulleitung beantragt werden. Die Genehmigung erfolgt widerruflich durch eine E-Mail einer der folgenden Personen: Rektorin, Kanzler, Prorektor für Studium, Dekane, Prodekane und Studiendekane.  Aus der Genehmigung muss der Name und die Funktion des Genehmigenden ersichtlich sein. Die Genehmigung ist bei der Pforte durch Vorlage der entsprechenden E-Mail nachzuweisen.

        • Maßgebend für die Erteilung der Genehmigung ist allein die Einschätzung, ob die Präsenz im Hochschulgebäude zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate ersetzbar ist (vgl. § 13 Abs. 3 der geltenden CoronaVO).

    • Die Nutzung der Räume ist nur durch Einzelpersonen zulässig. Ausnahmen sind nur zulässig, soweit sie im Rahmen der Proben zur Prüfungsvorbereitung und der Prüfungen selbst ausdrücklich genehmigt wurden.

    • Die Vergabe der Überäume erfolgt nach dem bisherigen Buchungssystem oder durch die Herausgabe der Schlüssel durch die Pforte.

    • In der Zeit nach 22 Uhr bis zum nächsten Morgen um 7 Uhr ist der Aufenthalt in der Hochschule nicht gestattet.

     

     


    Stand: 15.01.2021

    Abschlussprüfungen
    Es besteht auch in diesem Semester die Möglichkeit, bereits terminierte Prüfungen zu verschieben, z.B. auf den Beginn des Sommersemesters. Wir sind überzeugt, dass Lehrende und Studierende hier die individuell bestmöglichen Entscheidungen treffen. Bitte stimmen Sie Prüfungsverlegungen mit dem Prüfungsamt ab.

    Studienverlängerungen / Unterrichtsverlängerung / Splitting / Fristverlängerungen
    Auch in diesem Semester können die entsprechenden Anträge an den Prorektor für Studierenden-angelegenheiten gestellt werden. Bezüglich der Abgabe von wissenschaftlichen Arbeiten werden die  entsprechenden Kolleg*innen gebeten, Fristverlängerungen großzügig handzuhaben.


    Lehrformen im Sommersemester 2021E-Learning stellt in besonderer Weise eine Erweiterung der bisherigen Präsenzlehre dar, in dem sie die Reichweite von Hochschullehrenden und Studierenden maximieren kann. Zudem unterstützt das E-Learning die Organisation von Lehrveranstaltungen sowie die veranstaltungsgebundene Kommunikation mit Studierenden.

    Die Einzelheiten zu den Veranstaltungen entnehmen Sie bitte den Einträgen im Vorlesungsverzeichnis und E-Learning (Moodle).

    Bitte melden Sie sich ab sofort per E-Mail direkt bei den jeweiligen Dozierenden an, deren Seminare/Vorlesungen Sie besuchen möchten.


    Regelstudienzeit
    Die Regelstudienzeit wurde um ein Semester verlängert. Dadurch entsteht jedoch kein Anspruch auf Unterrichtsverlängerung im Einzelunterricht. Es steht den Studierenden lediglich mehr Zeit für das vorgegebene Studienpensum zur Verfügung.


    Internationale Studierende
    Internationale Studierende müssen sich je nach Herkunftsland an die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Quarantänebestimmungen halten.


    Gasthörer*innen
    Die HMDK Stuttgart setzt auch im Sommersemester 2021 coronabedingt die Beantragung der Gasthörerschaft aus.

     




    Status: 07 October 2020

    Despite the Corona crisis and the circumstances associated with it, all teachers strive to develop a teaching programme adapted to the situation. Seminars, exercises and lectures are taught in different teaching forms, which will be communicated to you by the respective teacher.
    .… more

    Adapted online courses can be found in the e-learning area.
    Please register there centrally as a student.

    For E-Learning (Moodle)

    https://learning.hmdk-stuttgart.de/


    Download

    Instructions for access to E-Learning (Moodle)

     

     


    Status: 10.05.2021

    Offers for students in the field of musician's health:

    • there are still places in the online Yoga. Please send a mail to Christine Kracher under: yogagalerie(at)web(dot)de It's tuesday or wednesday from 8-9 o´clock.

    • also in the Feldenkrais (online) there are still places, also for single lessons. Please write to Dorothee Weinmann under: dw(at)feldenkraisstimme(dot)de

    • special musicians-/artists psychological consultation program in the HMDK, which is now  actualized because of the difficult situation: 10 consultation-hours are paid by the AStA, you yourself have to pay only 15 € for one hour. The psychologists are musicians themselves, so they know about artists. The consultation program is for all students of the HMDK. Please write a Mail directly to the psychologists: Angelika.heydt(at)arcor(dot)de or Constanzemarggraf(at)gmx(dot)de.

    • the possibility for a consultation with Alexandra Müller, leader of the Musicianshealth department. She can help you to find the appropriate support for you, to find out what would be helpful for you at the moment. Also she is a teacher of musicphysiology. They work on such things as stage fright, being tense, being under stress, pain at the instrument, adjustment of the instrument etc. Please contact: alexandra.mueller(at)hmdk-stuttgart(dot)de

    • Musician/artist health consultation with Prof. Dr. med. Uwe Reinhardt: Consultations for health problems related to instrumental playing.
      Please contact: uwereinhardt(at)googlemail(dot)com



    Stand: 17.02.2021

    Corona-Orientierungsgespräch zwischen Lehrenden und Studierenden

     
    Liebes Kollegium,
    auch in den kommenden Monaten wird die Pandemie unseren Lehr- und Lebensalltag spürbar bestimmen.
    Wir alle haben in den vergangenen Monaten Geduld und Flexibilität bewiesen, den vielen und sich ändernden Vorgaben zu entsprechen und unseren Studierenden unter diesen Umständen den bestmöglichen Unterricht zu bieten. Vielen Dank Ihnen für diesen Kraftakt!
     
    Es zeigt sich aber leider auch, dass das Verständnis von „corona-konformen Unterrichten“ sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden breit gefächert ist – eine Herausforderung für beide Seiten.
    Beispiele: Lehrende, die sich wegen unvorsichtiger Studierender Sorgen machen / Studierende, die sich in einer hierarchisch untergeordneten Position gegenüber den Lehrenden sehen, und sich von Lehrenden unter Druck gesetzt bzw in ihren Sorgen nicht ernst genommen fühlen.
    Wir alle brauchen gute Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen, um umfänglich geschützt zu sein und gesund zu bleiben. Es ist deshalb an der Zeit, die Spur, in der wir uns bewegen, zu prüfen und – wo nötig – zu korrigieren.
     
    Auf Anregung der Gleichstellungsbeauftragten bekommen Sie heute einen Leitfaden für ein kurzes Orientierungsgespräch mit Ihren Studierenden. Bitte klären Sie die darin gesammelten Aspekte mit jeder/m Ihnen anvertrauten Studentin/en in der nächsten Unterrichtseinheit. Selbstverständlich dient dieser Leitfaden auch dazu, Ihre eigenen Ansprüche und Vorstellungen zu überprüfen und es ggf. zu kommunizieren, wenn Sie selbst sich mit dem einen oder anderen Verhalten Ihres Gegenübers unwohl fühlen.
     
    Je klarer die Vorgaben, je mehr Transparenz im gemeinsamen Tun und je höher die Verbindlichkeit in der Umsetzung desto weniger Unsicherheit und Ablenkungen beim Unterrichten und desto mehr Sicherheit und Schutz für uns alle.
    Lassen Sie uns eine gemeinsame Linie vertreten, damit alle Hochschulangehörigen sich mit möglichst viel Energie dem Lehren und Studieren unserer wunderbaren Künste widmen können!
     
    Regula Rapp, Rektorin                         Christine Busch, Gleichstellungsbeauftragte
     
    in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Gleichstellungskommission: Gudrun Bosch, Prof. Tillmann Reinbeck, Prof. Stefania Neonato, Prof. Marion Eckstein, Prof. Martin Funda und von den Studierenden Josephine Hochbruck

     

     

     

    Status: 16 April 2020

    For the time being, the following applies to the accessibility of colleagues in the administration departments:

    • Core hours are 10 a.m. to noon. Please note that in view of the health of our colleagues, deviations from core time can be approved at any time.

    • Offices of the administration staff may only be visited for compelling reasons and only with everyday masks. Always try to approach them first by telephone or by Email.
      Please also use the blue mailboxes, next to the gate/ reception , e.g. for handing in documents!

    • You are only allowed to enter the offices of the administration after explicit request.
      Please follow the signs!

     

    Status: 30 September 2020

    Health and safety is a top priority for all excursions and business trips undertaken by members of the HMDK (hereinafter referred to as "trip"). It is therefore not possible to travel to risk areas. If the destination is classified as a risk area before the start of the trip, the trip cannot be carried out. Bookings already made (e.g. flight, hotel) have to be cancelled by the participants at their own expense.

    Before and during the trip, travellers are obliged to inform themselves continuously about travel warnings for the destination as well as about the specific entry and exit travel regulations applicable at the destination and to ensure compliance with the entry and exit regulations applicable at the destination. In addition, all travelers are asked to comply with the preventive measures of the local authorities in the destination country as well as the regulations of the destination. On return, the currently valid entry and return travel regulations of the state of Baden-Württemberg apply. HMDK does not overtake any costs for corona tests.

    In case that after the start of the trip the destination is designated as a risk area in accordance with the regulations applicable in Baden-Württemberg, the participants have to provide suggestions to the university management how the ability to work after their return can be ensured even during a possible quarantine period (e.g. through digital teaching formats and mobile working).

    These principles primarily apply to trips directly related to the work at the HMDK. However, it is pointed out that special care also has to be taken with private journeys (such as vacation trips) and secondary employment activities. The MWK has pointed out in a letter, dated to 31.07.2020, the obligation to ensure that after returning from vacation trips, the profession can be exercised with full commitment (culpable absence from work can lead to a reduction in remuneration).

     

     


    Stand 10.06.2021

    Bitte informieren Sie sich in unserem Veranstaltungskalender.

     

     


    Stand: 19.03.2021

    Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage –
    BMBF verlängert Zuschuss für Studierende in Notlagen

    BMBF und Studierendenwerke vereinbaren nahtlose Fortsetzung im Sommersemester 2021

    Die Folgen der Corona-Pandemie sind auch im studentischen Alltag deutlich zu spüren. Besonders trifft es Studierende, die auf Einkünfte aus Nebenjobs angewiesen sind. Durch die vielen Schließungen, zum Beispiel in der Gastronomie, ist vielen von ihnen eine wichtige Möglichkeit zur Finanzierung ihres Studiums weggebrochen. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben daher vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.

    Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich und trotz fortdauerndem Bemühen in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

    Die Überbrückungshilfe ergänzt die bisher ergriffenen Initiativen zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen, durch COVID19 bedingten Ausnahmesituation.
    Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Überbrückungshilfe nicht aus.
    Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
    Der Antrag kann gesondert für jeden Monat bis September 2021 gestellt werden. Immer unter der Voraussetzung, dass Sie nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage sind, ist jeweils eine Antragstellung für jeden neuen Monat möglich. Die Gründe für die Notlage müssen im Antragsmonat bis zum Tag vor der Antragstellung oder in den beiden Vormonaten entstanden sein. Liegt der ursprüngliche Grund länger zurück, müssen im o.a. Zeitraum eigene Bemühungen dokumentiert werden, die pandemiebedingte Notlage zu verbessern.

    Online-Antragstellung Überbrückungshilfe: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: Telefon: +49 800 26 23 003 | E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund(dot)de

    Übersicht Corona-Nothilfen:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/geld/hilfen-in-coronazeit/


    Stand: 08.12.2020

    Studierendenwerk Stuttgart: Spenden für den Notfonds – 12.500 Euro mehr für Studierende in Not

    • Rotary Stiftung Stuttgart spendet 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks Stuttgart
    • Thieme Gruppe unterstützt den Notfonds mit einer Spende von 2.500 Euro
    • 100 Prozent der Spendengelder werden an Studierende weitergegeben, die sich in einer akuten Notlage befinden

    Vor gut einem Jahr hat das Studierendenwerk Stuttgart einen spendenbasierten Notfonds ins Leben gerufen. Er soll Studierende in einer akuten finanziellen Notlage vor dem Studienabbruch bewahren und helfen, die Situation zu überbrücken. Nun ist der Spendentopf erstmals mit einem größeren Beitrag bedacht worden.
    Die Rotary Stiftung Stuttgart hat großzügige 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks gespendet. Mit ihren 700 Mitgliedern unterstützt die Stiftung in Stuttgart Menschen in Not und fördert zahlreiche Projekte im sozialen Bereich – nun auch den Notfonds für Studierende.
    Eine weitere Spende von 2.500 Euro hat die Thieme Gruppe eingezahlt. Das Unternehmen unterstützt in der Vorweihnachtszeit verschiedene Institutionen aus der Region und hat sich in diesem Jahr unter anderem für den Notfonds entschieden.
    „Wir sind unendlich dankbar für die eingegangenen Spenden und das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit.“, sagt Marco Abe, der neue Geschäftsführer des Studierendenwerks Stuttgart. „Mit einem gut gefüllten Spendentopf, können wir Studierenden aus der schlimmsten Notlage helfen und dazu beitragen, dass sie ihr Studium sorgenfrei abschließen können.“

    Hilfe bei akuten Finanzengpässen während des Studiums
    Manchmal geraten Studierende während des Studiums kurzfristig und unverschuldet in eine finanzielle Notlage: Wenn etwa ein Elternteil plötzlich verstirbt oder pflegebedürftig wird, die Studierenden selbst schwer erkranken, eine ungeplante Schwangerschaft das Leben auf den Kopf stellt oder durch die Trennung vom Partner oder der Partnerin. Problematisch wird es dann, wenn ein Studienabbruch der einzige Ausweg aus der Situation zu sein scheint.
    Für solche Notlagen hat das Studierendenwerk den Notfonds geschaffen, zusätzlich zur Sozial- und psychotherapeutischen Beratung. Da die Mittel des Studierendenwerks selbst zweckgebunden sind, machen erst Spendengelder den Notfonds möglich. Diese werden zu 100 Prozent an bedürftige Studierende weitergegeben. Die Personal- und Verwaltungskosten finanziert das Studierendenwerk.
    „Die Spenden ermöglichen es, dass Beratung und Unterstützung für Studierende in finanziellen Notsituationen aus einer Hand kommen“, erklärt Helga Kessler, Sozialberaterin im Studierendenwerk Stuttgart. „In der Sozialberatung helfen wir Studierenden eine grundlegende Finanzierungsmöglichkeit für ihr Studium zu finden. Nun können wir in einer akuten Notlage direkt finanziell unter die Arme greifen.“
     
    Die wichtigsten Informationen für Studierende
    Mit dem Notfonds können Notsituationen von bis zu sechs Monaten überbrückt werden. Er kann von Studierenden ab dem zweiten Fachsemester in Anspruch genommen werden, deren Studienfortschritt eine Abschlussperspektive aufzeigt. Sie müssen an einer der 15 Hochschulen immatrikuliert sein, die das Studierendenwerk Stuttgart betreut. Studierende können einmal im jeweiligen Studienabschnitt ihres Bachelor- oder Masterstudiums Leistungen aus dem Notfonds beziehen.
    Die Spendengelder werden in Gutscheinform ausbezahlt. Je nach Bedarfslage sind Gutscheine für Lebensmittelmärkte sowie für Warenhäuser oder Online-Shops möglich. Auch die Höhe richtet sich nach der individuellen Situation der Studierenden, die durch die Sozialberatung geprüft wird. Der monatliche Betrag kann zwischen 50 und derzeit 432 Euro liegen. Die Höhe orientiert sich an der aktuellen Regelbedarfsstufe I gemäß §20 SGB II.
    Leistungen aus dem Notfonds müssen nicht zurückbezahlt werden, die Studierenden verpflichten sich aber zu einer umfassenden Beratung zur Studienfinanzierung. So kann das Team aus der Sozialberatung sie dabei unterstützen eine grundlegende Finanzierung zu finden und damit dauerhaft einen sorgenfreien Studienalltag zu schaffen.
     
    Spendenziel: 50.000 Euro
    Als erstes Spendenziel hat das Studierendenwerk 50.000 Euro angesetzt. Damit können rund 20 Studierende über sechs Monate mit dem Höchstsatz von monatlich 432 Euro unterstützt werden. Bereits eine kleine Spende kann dazu beitragen, dass sich ein Student oder eine Studentin kurzfristig mit Lebensmitteln versorgen kann. Wer den Notfonds unterstützen möchte, kann unter Angabe des Verwendungszwecks „Spende Notfonds“ an folgendes Konto bei der BW-Bank spenden: IBAN: DE90 6005 0101 0002 8290 90.
    Schnell und unkompliziert ist Spenden außerdem über das Spendenformular auf der Website des Studierendenwerks möglich: www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung/notfonds
     
    Weitere Informationen:
    Sozialberatung Studierendenwerk Stuttgart:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung

    Lesen Sie hier, wie bereits eine Studentin durch den Notfonds unterstützt werden konnte:
    https://www.studi-story.de/so-bekommst-du-hilfe-in-finanziellen-notlagen/


    KFW Studienkredit – Corona-Hilfe des BMBF:Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

    Benötigen Sie in der Corona-Krise finanzielle Unterstützung, weil plötzlich Einkünfte fehlen?
    Dafür gibt’s den KfW-Studienkredit. Ein Förderkredit, bei dem Sie jeden Monat bis zu 650 Euro auf’s Girokonto erhalten – unabhängig von Ihrem Einkommen und dem Ihrer Eltern.

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/


    BAföG

    Mit der BAföG-Reform gibt es seit dem Wintersemester 2020/2021 wesentliche Änderungen beim BAföG, wie z.B. eine Erhöhungen der Freibeträge und des Höchstsatzes. Wenn Sie bislang kein BAföG erhalten haben, könnten Sie nun welches bekommen. Sollten Ihre Eltern in der Corona-Situation Einkommenseinbußen erlitten haben und Ihnen deshalb nur einen verringerten Unterhaltsbetrag zahlen können, so besteht die Möglichkeit einen Antrag auf Einkommensaktualisierung zu stellen und dadurch möglicherweise einen Anspruch zu erhalten.

    Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten.


    Stipendien

     

     


    Status: 26 November 2020

    Since the university buildings are closed in some cases due to the current coronavirus situation, students currently have no opportunity to validate their student ID. This means that they cannot prove that they are enrolled at a ticket inspection.

    The Studierendenwerk Stuttgart has consulted with the VVS and asked them to maintain the alternative arrangement they already had in the summer semester for the current winter semester, so that students can continue to use public transportation if necessary. The following option is available until further notice or until the colleges and university are open again:

    For journeys from Monday to Friday between 6:00 pm and 5:00 am the following day and all day on weekends and public holidays, students can use their student identity card in combination with their certificate of enrollment for the winter semester 2020 to identify themselves. This can also be used to purchase a VVS-StudiTicket if required. 

     
    Current changes can be found on the website of the Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS):