Corona / COVID-19

    Aktuelles


    Der Studienbetrieb ist seit 01.07.2020 nicht mehr grundsätzlich ausgesetzt. Er ist unter Beachtung der strengen Hygienebestimmungen zum Schutz der Gesundheit aller möglich. Online-Unterricht ist uneingeschränkt möglich. Dasselbe gilt für hochschulöffentliche Veranstaltungen.

    Für jede einzelne Veranstaltung des Studienbetriebs und für jede hochschulöffentliche Veranstaltungen ist eine Datenerhebung nach § 6 CoronaVO notwendig, da eine Nachverfolgung von Infektionsketten nur dann wirksam stattfinden kann, wenn die unterschiedliche Zusammensetzung der Teilnehmer*innen verschiedener Veranstaltungen durch die Datenerhebung abgebildet wird. Hierzu sind die Formulare zur Dokumentation des Aufenthalts  zu verwenden und bei Betreten des Gebäudes auszufüllen.

    Bitte bleiben Sie gesund!


    Für das Jahr 2020 gilt aufgrund der Pandemie einmalig:

    • Die Vorlesungszeit des Sommersemesters endet mit dem 31.07.2020.
    • Lehrveranstaltungen und Prüfungen des Sommersemesters können bis 31.07.2020 und vom 01.09.2020 bis zum 09.10.2020 stattfinden.
    • Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/2021 beginnt am 12.10.2020.

    Informationen im Detail


    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
    Robert Koch Institut
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    World Health Organization (WHO)
    https://www.who.int/health-topics/coronavirus
    Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE
    https://coronavirus.jhu.edu/map.html  
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberghttps://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/faq-zu-auswirkungen-von-corona-auf-die-hochschulen/

    Informationen des Studierendenwerks Stuttgart für Studierende und Beschäftigtehttps://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/coronavirus-informationen-fuer-studierende-und-beschaeftigte/

    Corona-Infotelefon (B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH)
    https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/151/Tel. 0711 - 220 45 9 20
    Mo bis Fr, 09–12 Uhr


    Vorgehen beim Auftreten eines COVID-19 Falles

    Empfehlungen des RKI

    Informieren Sie die Hochschule, damit Vorsorge getroffen werden kann, soweit das möglich ist.

    Vor allem gilt:
    Was hat ein Mitglied der Hochschule (Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeiter) zu tun, wenn es positiv getestet wurde?

    • striktes Betretungsverbot für die Hochschule.
    • Dieses Betretungsverbot gilt übrigens bereits dann, wenn Sie die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

    Das weitere Verfahren legen das Gesundheitsamt und Ärzte fest. Bitte informieren Sie die Hochschule, damit  hier unterstützt werden kann.

     


    Stand: 08.07.2020

    Nach der neuesten Corona-Verordnung gelten nun bis auf Weiteres folgende Regeln:

    1. Abstandsregel: Zu anderen Personen ist, wo immer möglich, ein Mindestabstand von möglichst 2 Metern, mindestens aber 1,5 Metern einzuhalten (§ 2 Abs. 1 CoronaVO).

    2. Alltagsmasken: Bitte tragen Sie in der ganzen Hochschule sog. Alltagsmasken über Nase und Mund, wo immer Sie das möglich machen können.

    3. In allen Räumen sind nur so viele Personen zulässig, dass die Abstandsregel eingehalten werden kann. Die erlaubte Personenzahl ist für jeden größeren Raum außen angeschrieben.
      Im Übrigen gilt die 20-Personen-Regel: Ansammlungen und sonstige Zusammenkünfte von jeweils mehr als zwanzig Personen sind verboten (§ 9 Abs. 1 CoronaVO).

    4. Datenerhebung: Für jede einzelne Veranstaltung des Studienbetriebs und für jede hochschul-öffentliche Veranstaltung ist eine Datenerhebung nach § 6 CoronaVO notwendig, da eine Nachverfolgung von Infektionsketten nur dann wirksam stattfinden kann, wenn die unterschiedliche Zusammensetzung der Teilnehmer*innen verschiedener Veranstaltungen durch die Datenerhebung abgebildet wird. Hierzu sind bei Betreten des Gebäudes zwingend die Formulare zur Dokumentation des Aufenthalts auszufüllen.

    5. Die Büros der Verwaltung dürfen nur mit Alltagsmasken aufgesucht werden und nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch die jeweiligen Kolleg*innen betreten werden.

    6. Die Bibliothek ist Montag bis Freitag, 10–15 Uhr geöffnet.

    7. Lieferanten, Dienstleister und Handwerker wenden sich bitte an ihre individuellen Ansprech-partner*innen. Die berechtigten Personen haben sich bei der Pforte zu melden und auszuweisen.

    8. Betretungsverbot: Sie dürfen die Gebäude der Hochschule nicht betreten, wenn Sie in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind oder wenn Sie die typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen (§ 7 CoronaVO).

    9. Einreise: Es gelten die Einreise- und Rückreisebestimmungen des Landes.
      Die Risikogebiete sind auf der Website des Sozialministeriums veröffentlicht: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/verordnungen/risikogebiete/ 

    Für spezielle Räume gilt:

    • Der PC-Raum des AStA ist wieder geöffnet, bitte beachten Sie die ausgehängten Regeln zum Lüften etc..

    • Die HORADS-Ecke in der 7. Ebene ist wieder geöffnet, es gibt dort Einzel-Arbeitsplätze mit WLAN.

    • Der Ruhebereich und die Sitzecke  in der 7. Ebene bleiben vorerst noch gesperrt.

    • Zum Betrieb der Mensa durch das Studierendenwerk finden Sie aktuelle Regelungen in der CoronaVO bzw. auf der Website des Studierendenwerks. Die Mensa bietet seit Mo, 8. Juni ein reduziertes Essensangebot an. https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/

    • Aufenthaltsräume in der Opernschule und der Schauspielschule und die Aufenthaltsräume in der Alten Musikhochschule am Urbansplatz sind vorerst noch gesperrt, ebenso die Turmterrasse.


    Stand 08.07.2020

    Der Studienbetrieb ist seit 01.07.2020 nicht mehr grundsätzlich ausgesetzt. Er ist unter Beachtung der strengen Hygienebestimmungen zum Schutz der Gesundheit aller möglich. Online-Unterricht ist uneingeschränkt möglich.

    Die Hochschulleitung empfiehlt ausdrücklich, den Unterricht an der Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über den Betrieb von Musikschulen, Kunstschulen und Jugendkunstschulen (Corona-Verordnung Musik-, Kunst-und Jugendkunstschulen – CoronaVO Musik-, Kunst-und Jugendkunstschulen) vom 25. Juni 2020 auszurichten. Dies bedeutet z.B. während der gesamten Unterrichtszeit einen Abstand von mindestens 2 Metern einzuhalten sowie die dort geregelte Instrumentenreinigung durchzuführen.

    Die Hochschulleitung empfiehlt weiterhin ausdrücklich, bei Sport und Bewegung die Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung (Corona-Verordnung Sport – CoronaVO Sport) vom 25. Juni 2020 einzuhalten. Dies bedeutet z.B., dass während der gesamten Trainings-und Übungseinheiten ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen eingehalten werden soll; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel-und Übungssituationen. Zudem sollen möglichst feste Trainings-oder Übungspaare gebildet werden.

    Ein eingeschränkter Übebetrieb ist seit dem 27.04.2020 möglich. Überäume, die über keine Lüftungsmöglichkeiten verfügen, sind grundsätzlich gesperrt. Ein Teil von ihnen konnte unter engen Hygieneauflagen in Zusammenarbeit mit dem AStA ab dem 29.06.2020 geöffnet werden.


    Stand 21.05.2020

    Veränderte Vorlesungszeit für dieses Sommersemester:
    Bis  31. Juli 2020 sind Lehre und Prüfungen möglich und dann wieder ab dem 1. September 2020. Im August 2020 ist die Hochschule für den Übebetrieb geöffnet. Das Wintersemester 2020/2021 beginnt am Montag, 12. Oktober 2020.

     


    Stand: 20.04.2020
    Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg
    Digitales Sommersemester 2020 gestartet

    https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/digitales-sommersemester-2020-gestartet/


    Stand: 08.04.2020
    Es ist völlig klar, dass der künstlerische Unterricht nicht einfach auf online „umgestellt“ werden kann. Wir hoffen, dass Sie alle mit Ihren Hauptfach- und Nebenfach-Dozierenden in Kontakt sind.

    Eine AG E-Learning unter der Leitung von Prof. Dr. Friedrich Platz bereitet Möglichkeiten für Online-Angebote in den wissenschaftlichen/theoretischen Fächern vor.

    Bitte melden Sie sich ab sofort per E-Mail direkt bei den jeweiligen Dozierenden an, deren Seminare/Vorlesungen Sie besuchen möchten.


    Temporäres Teilzeitsemester / „Semester-Splitting“
    Eine für viele Studierende passende Option könnte das sogenannte „Semester-Splitting“ sein.
    Hier wird der Unterricht von einem Semester auf zwei Semester verteilt, d.h. Sie bekommen das Sommersemester mit der halben Hauptfach-Deputatszeit angerechnet, die andere Hälfte bekommen Sie dann im Wintersemester. Das Fachsemester wird dann nicht weitergezählt, das ist für BAFöG-Bezieher*innen wichtig.
     
    Ein Splitting-Semester kann formlos per E-Mail bei Prof. Dr. Hermann beantragt werden. Auf diese Weise haben Studierende keine Unterrichtspause bis zum Oktober, wie dies bei einem Urlaubssemester der Fall wäre.


    Stand: 31.03.2020
    Die Hochschulen sorgen dafür, dass die Studentinnen und Studenten alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können und zugleich die Studierbarkeit gewährleistet ist.


    Stand 13.03.2020
    Fristverlängerung

    Vor dem Hintergrund der derzeitigen Lage ist es wichtiger, die Ausbreitung des Virus zu verhindern, als bislang gesetzte Termine oder Fristen einzuhalten. Daher gelten Erleichterungen für Termine und Fristen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur von uns selbst gesetzte Fristen beeinflussen können. Die nachfolgenden Erleichterungen gelten daher für folgende Fristen und Termin:

    •     Immatrikulation: Der Verlängerungsantrag ist schriftlich oder per E-Mail an das Prüfungsamt zu richten.
    •     Rückmeldung: Der Verlängerungsantrag ist schriftlich oder per E-Mail an das Prüfungsamt zu richten.

    Für diese Fristen und Termine gilt, dass sie auf Antrag großzügig verlängert oder verlegt werden. Bitte stellen Sie den Antrag schriftlich oder per E-Mail.

    Folgende Fristen und Termine müssen leider weiterhin eingehalten werden:

    •     Meldung von Erkrankungen (Studierende gegenüber ihrem Hauptfachlehrer und dem Prüfungsamt, Festangestellte gegenüber dem Rektorat und der Personalabteilung)

     

     

     

    Trotz der Corona-Krise und der mit ihr verbundenen Umstände bemühen sich alle Lehrenden, ein an die Situation angepasstes Lehrangebot zu entwickeln und so vorzubereiten, dass Veranstaltungen wenigstens teilweise und in beschränktem Umfang angeboten werden. Die Vorbereitungen sind noch nicht abgeschlossen; bitte haben Sie Verständnis dafür, dass noch nicht in allen Fällen feststeht, ob und wie ein Seminar, eine Übung, eine Vorlesung oder weitere Veranstaltungsformen stattfinden können.
    … mehr

    Angepasste Online-Lehrangebote finden Sie im E-Learning-Bereich.
    Bitte melden Sie sich als Studierende dort zentral an.

    zum E-Learning (Moodle)

    https://learning.hmdk-stuttgart.de/


    Download

    Anleitung für den Zugang zum E-Learning (Moodle)

     

     

     

    Stand 22.05.2020

    Prüfungen des Sommersemesters können bis 31.07.2020 und vom 01.09.2020 bis zum 09.10.2020 stattfinden.


    Stand: 08.04.2020
    Zu Abschluss- und Aufnahmeprüfungen wurde festgelegt:

    Alle Studierenden, die wollen, dürfen im Juli Abschlussprüfung machen.
    Wem das zu früh ist, der darf die Abschlussprüfung im Oktober machen und wird ggf. dann noch in ein Folgestudium zugelassen (verlängerte Einschreibefrist).

    Dirigierprüfungen finden ausnahmslos im Oktober statt (1. Semesterwoche ab dem 5. Oktober 2020).

    Lehrveranstaltungen, die nicht durchgeführt werden können (Orchester, Oper, Bigband, Chor, Schauspiel etc.), werden pauschal als einmalige Teilnahme angerechnet.

    Im Bereich Kammermusik, Chorleitung, Jazz-Ensemble und weitere Gruppen-/Ensemblearbeiten sind Abstandsregelungen möglicherweise einhaltbar.

    Prüfungen in Online-Veranstaltungen werden benotet.

    Auf Antrag wird das Semester als Temporäres Teilzeitsemester gerechnet.

    Studienverlängerungen wegen Corona werden großzügig gewährt.

    Aufnahmeprüfungen finden statt, möglichst spät im Sommersemester. Ein späterer Termin ist für ausländische Bewerber*innen kontraproduktiv (Bearbeitungsdauer von Visum-Anträgen). Es ist davon auszugehen, dass Sie Ende Juni/Anfang Juli wieder reisen können. Alternativ wären Aufnahmeprüfungen im September möglich.

    Die Frist zur Anmeldung zur Abschlussprüfung wird bis zum 15. Mai 2020 verlängert.

     

     

     

    Stand: 16.04.2020
    Für die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung gilt bis auf weiteres das Folgende:

    • Es gilt eine Kernzeit von 10 bis 12 Uhr. Bitte beachten Sie, dass mit Blick auf die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen Abweichungen von der Kernzeit jederzeit genehmigt werden können.

    • Die Büros der Verwaltung dürfen nur aus zwingenden Gründen und nur mit Alltagsmasken aufgesucht werden. Bitte wenden Sie sich nach Möglichkeit nur per Telefon und E-Mail an die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung!
      Bitte nutzen Sie auch die blauen Postfächer im Nebenraum neben der Pforte z.B. für die Abgabe von Unterlagen!

    • Die Büros der Verwaltung dürfen Sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung betreten.
      Bitte beachten Sie die Hinweisschilder!

     

     

     

    Stand 19.03.2020
    Für Lehrbeauftragte und Tutoren gilt folgende Regelung:

    Zusendung der Aufträge und Verträge/Bestätigungen
    Die Hochschulleitung geht unverändert davon aus, dass der für das Sommersemester 2020 geplante Unterricht, d.h. die vereinbarte Stundenzahl bis zum Ende des Semesters, ggf. auch an Wochenenden, Feiertagen und in den Semesterferien erteilt werden kann. Alle B-W-Musikhochschulen haben das MWK darauf hingewiesen, dass hier ganz dringender Klärungsbedarf besteht. Die Hochschulleitung arbeitet daran, dass hier bis Anfang April Klarheit geschaffen wird. Vor diesem Hintergrund werden bis Anfang April zunächst keine Lehraufträge auslaufen und auch keine Tutorenverträge abgeschlossen. Über die dann aktuelle Lage wird Anfang April berichtet.

    Bitte beachten Sie: Diejenigen Lehrbeauftragten, die vor der konkreten Beauftragung eine Bestätigung über die ursprüngliche Planung brauchen, melden sich bitte bei Frau Schwär.


    Stand 13.03.2020
    Aktuell gehen wir davon aus, dass der für das Sommersemester 2020 geplante Unterricht, d.h. die vereinbarte Stundenzahl bis zum Ende des Semesters, ggf. auch an Feiertagen und in den Semesterferien erteilt werden kann. 

     

     

     

    Stand 13.03.2020
    Dienstreisen sind auf das absolute Mindestmaß zu beschränken. Reisen in die vom RKI benannten  Risikogebiete sind untersagt. Dienstreisen in die COVID-Risikogebiete werden bis auf weiteres nicht  genehmigt; bereits erfolgte Genehmigungen werden widerrufen. Alle Lehrenden, Studierenden und Forschenden, die aus den vom Robert Koch-Institut eingestuften Risikogebieten zurückkehren, müssen eine zweiwöchige Selbstquarantäne einhalten.

    Dies gilt grundsätzlich auch für Exkursionen. Die Hochschulleitung empfiehlt, Dienstreisen und Exkursionen auch im Sommersemester 2020 zu unterlassen bzw. abzusagen.

     

     

    Stand 08.07.2020

    Seit 01.07.2020 sind öffentliche Veranstaltungen wieder möglich. Dabei sind zum Schutze der Gesundheit aller enge Hygienemaßnahmen zu beachten. Öffentliche Veranstaltungen sind nur unter der Leitung des KBB bzw. unter der Leitung des Wilhelma Theaters möglich.

    Grundsätzlich gilt, dass an einer Veranstaltung maximal 100 Personen teilnehmen können. Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen sind aufgrund der räumlichen Gegebenheiten derzeit noch nicht möglich. Die Anzahl der Plätze, die pro Veranstaltung vergeben werden können, sind so zu begrenzen, dass die geltenden Abstandsregeln gewahrt werden können. Warteschlagen sind sowohl beim Einlass als auch nach Ende der Veranstaltung zu vermeiden.
    Die Dauer der Veranstaltung soll maximal 70 Minuten betragen, Pausen und Catering sind nicht vorgesehen, ebenso wird keine Garderobennutzung angeboten. Sitzplätze sind durch die Teilnehmer*innen der Veranstaltung nicht frei wählbar, sondern werden vielmehr durch das Personal der HMDK zugewiesen.

    Zusätzlich zu den WCs mit Seife und Papierhandtüchern stehen den Teilnehmer*innen der Veranstaltung und dem Personal mehrere Stationen zur Desinfektion der Hände zur Verfügung. Auf den WCs, die den Veranstaltungsräumen am nächsten liegen, sind Hinweise auf gründliches Händewaschen angebracht. Der Zugang zu den Veranstaltungsräumen wird durch Personal der HMDK geregelt und durch farbige Bodenmarkierungen unterstützt. Einbahnstraßen-Regelungen werden nach Möglichkeit umgesetzt.

    Die Veranstaltungsräume müssen Lüftungsmöglichkeiten aufweisen. Eine regelmäßige und ausreichende Lüftung dieser Räumlichkeiten wird seitens der HMDK sichergestellt. Die Veranstaltungsräume werden regelmäßig professionell gereinigt.

    Zum Zwecke der etwaigen Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt oder der Ortspolizeibehörde
    wird die HMDK in einer geeigneten Weise die zulässigen Daten der Teilnehmer*innen
    der Veranstaltung erheben. Diese Daten sind:

    • Name und Vorname der/des Teilnehmerin/Teilnehmers
    • Daten der Veranstaltungsteilnahme und, soweit möglich, Beginn und Ende der Teilnahme
    • Telefonnummer der/des Teilnehmerin/Teilnehmers

    Es wird seitens der HMDK Sorge dafür getragen, dass nur die Teilnehmer*innen, die diese Daten vollständig zur Verfügung stellen, an der Veranstaltung teilnehmen. Die Daten werden unter Einhaltung der gängigen Datenschutzbestimmungen verwahrt und vier Wochen nach dem Veranstaltungstermin datenschutzkonform vernichtet.

    Weitere Details entnehmen Sie bitte unserem Hygiene-Konzept.

     


    Stand 10.06.2020

    Für den Präsenzunterricht gelten grundsätzlich das Abstandsgebot und die 20-Personen-Regel.

    Ausnahmen bei Prüfungen in großen Räumen kann die*der Prüfungsvorsitzende mit Bekanntgabe an das Rektorat genehmigen.

    Durch die Verordnung des Sozialministeriums zur „Eindämmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) auf Veranstaltungen“ (Stand: 29.05.2020) wird die Möglichkeit geschaffen, unter besonderen Voraussetzungen und mit Einschränkungen den Veranstaltungsbetrieb wieder aufzunehmen.
    Die Anzahl der Plätze, die pro Veranstaltung vergeben werden können, sind so zu begrenzen, dass die geltenden Abstandsregeln gewahrt werden können. Die Platzkapazität sieht wie folgt aus: Konzertsaal (72 Plätze), Kammermusiksaal (25 Plätze), Wilhelma Theater (60 Plätze). Der Orchesterprobenraum steht für öffentliche Veranstaltungen vorerst nicht zur Verfügung.

    Warteschlagen sind sowohl beim Einlass als auch nach Ende der Veranstaltung zu vermeiden. Die Dauer der Veranstaltung soll max. 70 Minuten betragen, Pausen und Catering sind nicht vorgesehen, ebenso wird keine Garderobennutzung angeboten. Sitzplätze sind durch die Teilnehmer*innen der Veranstaltung nicht frei wählbar, sondern werden vielmehr durch das Personal der HMDK zugewiesen. Der Zugang zu den Veranstaltungsräumen wird durch Personal der HMDK geregelt und durch farbige Bodenmarkierungen unterstützt. Einbahnstraßen-Regelungen werden nach Möglichkeit umgesetzt.


    Stand 22.05.2020

    Der Masterplan Kultur des Ministeriums für Wissenchaft, Forschung und Kunst sieht eine schrittweise Öffnung für Opernhäuser, Theater und Orchester vor:
    „Im Bereich der Theater, Bühnen, Soziokulturellen Zentren, Konzerthallen und anderen kulturellen Veran-staltungsorten planen wir in den kommenden Wochen ebenfalls eine stufenweise Öffnung. Dabei müssen die Bereiche vor, auf und hinter der Bühne berücksichtigt werden. Kleine künstlerische Veranstaltungsformate mit weniger als 100 Beteiligten sollen ab 1. Juni 2020 wieder möglich sein, wenn die räumlichen Bedingungen das zulassen und die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsvorgaben zum Schutz des Publikums und der Mitwirkenden garantiert werden kann. […] Die rechtlichen Voraussetzungen dafür werden rechtzeitig in der Corona-Verordnung geschaffen. Weitere Schritte zur Ermöglichung von Veranstaltungen sollen folgen.“

    Auch wir werden in nächster Zeit Formate für Veranstaltungen entwickeln. Bitte informieren Sie sich auf unserer Website.


    Stand: 24.04.2020
    Alle öffentlichen Veranstaltungen und Konzerte sind bis zum 31. Juli 2020 abgesagt.
    Größere Veranstaltungen, Festivals, Wettbewerbe etc. werden, wenn möglich, verlegt.


    Stand 13.03.2020
    Bis zur Wiederaufnahme des Lehrbetriebs sollen Konferenzen, Tagungen und andere öffentliche Veranstaltungen mit externen Teilnehmern nicht stattfinden. Dies gilt auch für Veranstaltungen anderer Organisatoren in den Räumen der HMDK Stuttgart.

    Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise zu den Auswirkungen der Verschiebung des Semesterbeginns auf Einzel-, Kleingruppen- oder Gruppenunterricht und das Üben in den Gebäuden der HMDK Stuttgart

     

     


    Stand 16.06.2020

    Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
    Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.
    https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/start


    Stand: 07.05.2020

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg verabschiedet einen Studierenden-Nothilfefonds mit einer Millionen Euro! Bis zu 900 Euro sollen Studierenden in Baden-Württemberg helfen, die aufgrund der Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind.

    Zunächst formlos beim BAföG-Amt zu beantragen: bafoeg(at)sw-stuttgart(dot)de

    Die Bundesregierung stellt den Notfonds der Studenten- und Studierendenwerke 100 Millionen Euro zur Verfügung. Studierenden, die pandemiebedingt in akuter finanzieller Not sind, soll damit geholfen werden. Der Dachverband der Deutschen Studierendenwerke (DSW) klärt schnellstmöglich das Verfahren für die Vergabe der Nothilfen. Mehr Infos finden Sie in der Pressemitteilung des DSW.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt außerdem ein zinsloses Darlehen als Überbrückungshilfe bereit, das ab 8. Mai bei der KfW-Bank beantragt werden kann. Weitere Infos des BMBF.


    Stand: 30.04.2020
    Wissenswertes zur Überbrückungshilfe für Studierende

     


    Stand: 02.04.2020

    Gebühren von internationalen Studierenden und Studierenden im Zweitstudium

    Die HMDK Stuttgart beantragt bei der Landesrektorenkonferenz, dass alle Musikhochschulen den Verantwortlichen im Ministerium dringend nahelegen, im Sommersemester auf die Gebühren von internationalen Studierenden und Studierenden im Zweitstudium zu verzichten.


    BAföG

    Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung per Erlass mitgeteilt hat, wirkt sich die Verschiebung des Vorlesungsbeginns in keinem Fall auf den BAföG-Anspruch aus. Studierende (egal ob Erstsemester oder bereits in Förderung befindliche) haben also aktuell nicht zu befürchten, dass sie im bzw. für den April 2020 kein Geld erhalten. Auch das Selbst- und das Onlinestudium zählen als Studienaktivität.

    Informieren Sie sich auch beim Amt für Ausbildungsförderung. Wichtig ist, dass der BAföG-Antrag spätestens im April 2020 gestellt werden muss, sofern Sie bisher für das Sommersemester 2020 keinen BAföG-Bescheid bekommen haben.

    Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten.

    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/corona-und-studienfinanzierung-bafoeg/


    Stipendien

    Wir kümmern uns um eine schnelle und unbürokratische Auszahlung der Stipendien.

    Stand: 24. Juli 2020

    Laufzeit Sommersemester verlängert – StudiTicket gültig bis 31. Oktober
    Die Laufzeit des Sommersemester 2020 wird bei allen Studierendenangeboten und für alle Hochschulen einheitlich auf den 31. Oktober 2020 verlängert. Damit verlängert sich also die Gültigkeit für folgende Studierendenangebote bis zum 31. Oktober 2020:

    • Das StudiTicket
    • Das Anschluss-StudiTicket
    • Die Freizeitreglung mit dem Studierendenausweis (für Fahrten von Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 05:00 Uhr des Folgetages sowie ganztägig am Wochenende und an Feiertagen)

    Ab August VVS-StudiTicket mit flexiblem Gültigkeitsbeginn
    Ab 1. August 2020 gilt generell ein flexibler Gültigkeitsbeginn bei StudiTicket und Anschluss-StudiTicket. Das bedeutet konkret, dass diese Tickets mit Gültigkeitsbeginn ab dem Ersten eines jeden Monats für eine Laufzeit von sechs Monaten gekauft werden können. Sie sind nicht mehr an die Semesterlaufzeit gebunden. Dazu folgende ergänzende Informationen:

    • Der Vorverkauf erfolgt weiterhin jeweils einen Monat vor Gültigkeitsbeginn der Tickets, wie bislang auch. Wenn Sie das Ticket also ab November nutzen möchten, müssen Sie es im Oktober kaufen.

    • Bei Online-StudiTickets ist der Kauf nur im jeweiligen Semester möglich, aufgrund der elektronischen Berechtigungs-Prüfung. Für den Onlinekauf wird eine Matrikelnummer benötigt.

      Beispiel: Semesterdauer vom 01.10. bis 31.03. = Kauf mit Gültigkeitsbeginn 01.10., 01.11., 01.12., 01.01., 01.02., 01.03. (im Rahmen des Vorverkaufszeitraumes für jeweils zwei Monate).
    • Der erste Gültigkeitsmonat des Tickets kann von den Studierenden frei gewählt werden.
    • Das StudiTicket oder Anschluss-StudiTicket gilt ab dem ersten Gültigkeitsmonat für sechs Kalendermonate.
    • Die Berechtigung zum Kauf eines StudiTickets (gültiger Studierenden-Ausweis mit VVS-Aufdruck sowie Verbundpass bzw. polygoCard) oder Anschluss-StudiTickets ist beim Kauf in einer VVS-Verkaufsstelle weiterhin vorzulegen.

    Diese Berechtigung muss mindestens für den ersten Gültigkeitsmonat des StudiTickets oder Anschluss-StudiTicket gültig sein.

    In den Sommerferien gelten VVS-Abos in ganz Baden-Württemberg
    Während der Sommerferien dürfen alle VVS-Dauerkunden und -kundinnen vom 30. Juli bis 13. September 2020 den Nahverkehr in ganz Baden-Württemberg nutzen, ohne ein extra Ticket kaufen zu müssen. Von früh bis spät, egal wie oft. Das gilt auch für Inhaber*innen eines StudiTickets oder Anschluss-StudiTickets. Voraussetzung ist, dass das Ticket zwischen dem 30. Juli und 13. September 2020 gültig ist. Mehr Infos: www.vvs.de/abo-sommer/

    Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Situation direkt beim Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS):