Corona / COVID-19

    Aktuelles


    Stand: 29.03.2021

    • Die Bibliothek ist wieder geöffnet:
      Montag bis Freitag, 10–15 Uhr, mit den üblichen Hygienemaßnahmen:
      die Zahl der gleichzeitig anwesenden Nutzer ist auf 10 beschränkt, Tragen eines Mund-Nasenschutzes, Handdesinfektion und Eintrag in die tägliche Nutzerliste.
      Die Präsenzzeit in der Bibliothek ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken; nur die die 4 Arbeitsplätze an den Nutzer-PCs sind freigegeben.


    • Das bisher für „Click & collect“ verwendete Bestellformular dient wieder ausschließlich für Magazinbestellungen!
    • Das Mahnverfahren hatten wir für die Schließzeit ausgesetzt. Bitte achten Sie ab April wieder eigenverantwortlich auf Ihr Ausleihkonto und Ihre Fälligkeiten!

    • Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet.

    Bitte bleiben Sie gesund!

    Informationen im Detail


    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
    Robert Koch Institut
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    World Health Organization (WHO)
    https://www.who.int/health-topics/coronavirus
    Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE
    https://coronavirus.jhu.edu/map.html  
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberghttps://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb-und-kunst/https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/faq-zu-auswirkungen-von-corona-auf-die-hochschulen/

    Informationen des Studierendenwerks Stuttgart für Studierende https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/coronavirus-informationen-fuer-studierende

    Corona-Infotelefon (B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH)
    https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/gesundheitszentrum-stuttgart-151/Tel. 0711 - 220 45 9 20
    Mo bis Fr, 09–12 Uhr


    Vorgehen beim Auftreten eines COVID-19 Falles

    Empfehlungen des RKI

    Informieren Sie die Hochschule, damit Vorsorge getroffen werden kann, soweit das möglich ist.

    Vor allem gilt:
    Was hat ein Mitglied der Hochschule (Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeiter) zu tun, wenn es positiv getestet wurde?

    • striktes Betretungsverbot für die Hochschule.
    • Dieses Betretungsverbot gilt übrigens bereits dann, wenn Sie die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

    Das weitere Verfahren legen das Gesundheitsamt und Ärzte fest. Bitte informieren Sie die Hochschule, damit  hier unterstützt werden kann.


    Corona-Warn-App
    Bitte verwenden Sie soweit es irgend möglich ist die von der Bundesregierung herausgegebene Corona-Warn-App und geben Sie in der Warn-App auch Testergebnisse frei. Bitte weisen Sie auch andere Beteiligte auf diese Möglichkeit hin. Es dürfte im Moment der schnellste Weg sein, über Infektionen im eigenen Umfeld informiert zu werden und sich gezielt auch testen zu lassen. Dies dient dem eigenen Schutz und dem Schutz aller anderen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.hmdk-stuttgart.de/corona-covid-19/positives-in-zeiten-der-pandemie/

     

     


    Stand: 29.03.2021

    Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet. In dieser Zeit ist folgendes in den Gebäuden gestattet:

    • für alle Erstsemester gilt das Folgende: In der Zeit bis zum 18.04.2021 ist der Haupt- und Nebenfachunterricht in Präsenz zulässig. Die Lehrenden achten bitte darauf, dass alle Hygieneregelungen eingehalten werden und möglichst nur im Einzelunterricht oder in Kleingruppen unterrichtet wird. Zudem sind Stundenplanbesprechungen zulässig. Weitere Voraussetzung ist, dass Lehrende und Studierende die frei verfügbaren Bürgertests oder frei verkäufliche Selbstschnelltests mitzubringen und diese dürfen nicht älter als drei Tage sein. Andernfalls ist der erste Unterricht auf die Folgewochen zu verteilen.

    • Grundsätzlich müssen die Räume zu Beginn der Nutzung und dann jeweils nach max. 60 Minuten ausreichend gelüftet werden. Dies bedeutet bei den derzeitigen Außentemperaturen 5-10 Minuten Stoßlüften durch die Öffnung der Fenster. In Räumen ohne Fenster bedeutet das mindestens 30 Minuten Leerstand des Raumes. 
       
    • Die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung kontaktieren Sie bitte per Telefon oder E-Mail. Bitte suchen Sie sie nicht unangemeldet auf, um auf den engen Gängen insbesondere der 9. Ebene Ansammlungen zu vermeiden.

    • Der künstlerische Unterricht soll als Wechselunterricht in sinnvollen und verantwortbaren Intervallen in Präsenz zulässig sein. Dies gilt auch für Ensembleunterricht. Im Übrigen wird Online unterrichtet.

    • Lehrende und Studierende weisen am Beginn des Unterrichts einen Schnelltest vor, der nicht älter als drei Tage ist. Dies ist entweder ein außerhalb der Hochschule verfügbarer Schnelltest (z.B. der Bürgertest) oder – nach Verfügbarkeit – ein von der Hochschule gestellter Selbstschnelltest. Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer Teststrategie. Drei Pilotprojekte in der Ensemblearbeit laufen bereits. 

    Außerdem gilt:

    • Die Bibliothek ist wieder geöffnet:
      Montag bis Freitag, 10–15 Uhr,
      mit den üblichen Hygienemaßnahmen:
      die Zahl  der gleichzeitig anwesenden Nutzer ist auf 10 beschränkt, Tragen eines Mund-Nasenschutzes, Handdesinfektion und Eintrag in die tägliche Nutzerliste.
      Die Präsenzzeit in der Bibliothek ist auf das unbedingt Notwendige zu beschränken; nur die die 4 Arbeitsplätze an den Nutzer-PCs sind freigegeben.
    • Das bisher für „Click & collect“ verwendete Bestellformular dient wieder ausschließlich für Magazinbestellungen!
    • Das Mahnverfahren hatten wir für die Schließzeit ausgesetzt. Bitte achten Sie ab April wieder eigenverantwortlich auf Ihr Ausleihkonto und Ihre Fälligkeiten!

    • Alle Gebäude der Hochschule sind in der Zeit von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr geöffnet. In dieser Zeit ist folgendes in den Gebäuden gestattet, das Üben ist für Einzelpersonen auch ohne ausdrückliche Genehmigung zulässig. Das Üben ist in allen Räumen, die auch bisher zum Üben frei gegeben sind, zulässig, jedoch mit Ausnahme der Übezellen in der zweiten Ebene.

      • Das Proben und Unterrichten zur Vorbereitung auf eine Prüfung im kommenden Sommersemester mit mehr als einer Einzelperson muss durch die verantwortlichen Lehrenden bei der Hochschulleitung beantragt werden. Die Genehmigung erfolgt widerruflich durch eine E-Mail einer der folgenden Personen: Rektorin, Kanzler, Prorektor für Studium, Dekane, Prodekane und Studiendekane.  Aus der Genehmigung muss der Name und die Funktion des Genehmigenden ersichtlich sein. Die Genehmigung ist bei der Pforte durch Vorlage der entsprechenden E-Mail nachzuweisen.

        • Maßgebend für die Erteilung der Genehmigung ist allein die Einschätzung, ob die Präsenz im Hochschulgebäude zwingend notwendig und nicht durch Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologien oder andere Fernlehrformate ersetzbar ist (vgl. § 13 Abs. 3 der geltenden CoronaVO).

    • Die Nutzung der Räume ist nur durch Einzelpersonen zulässig. Ausnahmen sind nur zulässig, soweit sie im Rahmen der Proben zur Prüfungsvorbereitung und der Prüfungen selbst ausdrücklich genehmigt wurden.

    • Die Vergabe der Überäume erfolgt nach dem bisherigen Buchungssystem oder durch die Herausgabe der Schlüssel durch die Pforte.

    • In der Zeit nach 22 Uhr bis zum nächsten Morgen um 7 Uhr ist der Aufenthalt in der Hochschule nicht gestattet.

     

     


    Stand: 15.01.2021

    Abschlussprüfungen
    Es besteht auch in diesem Semester die Möglichkeit, bereits terminierte Prüfungen zu verschieben, z.B. auf den Beginn des Sommersemesters. Wir sind überzeugt, dass Lehrende und Studierende hier die individuell bestmöglichen Entscheidungen treffen. Bitte stimmen Sie Prüfungsverlegungen mit dem Prüfungsamt ab.

    Studienverlängerungen / Unterrichtsverlängerung / Splitting / Fristverlängerungen
    Auch in diesem Semester können die entsprechenden Anträge an den Prorektor für Studierenden-angelegenheiten gestellt werden. Bezüglich der Abgabe von wissenschaftlichen Arbeiten werden die  entsprechenden Kolleg*innen gebeten, Fristverlängerungen großzügig handzuhaben.


    Stand: 12.01.2021

    Durch die Fortführung des Lockdowns tritt zunehmend auch in den Vordergrund, dass der Studienbetrieb über das Ende der Vorlesungszeit nicht zu halten sein wird. Daher möchten wir an dieser Stelle bereits signalisieren:

    • Soweit es sinnvoll ist, können Prüfungen auch in der vorlesungsfreien Zeit oder zu Beginn des Sommersemesters abgehalten bzw. auf einen späteren Zeitraum verlegt werden. Unterricht kann ebenfalls in der vorlesungsfreien Zeit nachgeholt werden. Sind dafür Genehmigungen erforderlich, so werden diese durch die Hochschulleitung wohlwollend geprüft.

    • An den ab der nächsten Woche geplanten Aufnahmeprüfungen halten wir fest. Nur die Aufnahmeprüfungen für die Lehramtsstudiengänge werden in den Februar verlegt. Bewerber, die nicht in die Hochschule kommen können, können in Absprache mit der jeweiligen Prüfungskommission freiwillig über Online-Formate teilnehmen. Es ist wichtig, dass diese Prüfungen im unmittelbaren Kontext der übrigen Prüfungen stattfinden und Gegenstand des gleichen Kommissionsgesprächs sind. Können Fristen, wie z.B. Immatrikulationsfristen aus Gründen des Lockdowns nicht gehalten werden, so werden auch diese Fristen auf Antrag verlängert, soweit dies möglich ist. Bezüglich der Abgabe von wissenschaftlichen Arbeiten werden die entsprechenden Kolleg*innen gebeten, Fristverlängerungen großzügig handzuhaben.

    Lehrformen im Sommersemester 2021
    E-Learning stellt in besonderer Weise eine Erweiterung der bisherigen Präsenzlehre dar, in dem sie die Reichweite von Hochschullehrenden und Studierenden maximieren kann. Zudem unterstützt das E-Learning die Organisation von Lehrveranstaltungen sowie die veranstaltungsgebundene Kommunikation mit Studierenden.
    Die Einzelheiten zu den Veranstaltungen entnehmen Sie bitte den Einträgen im Vorlesungsverzeichnis und E-Learning (Moodle).

    Bitte melden Sie sich ab sofort per E-Mail direkt bei den jeweiligen Dozierenden an, deren Seminare/Vorlesungen Sie besuchen möchten.


    Regelstudienzeit
    Die Regelstudienzeit wurde um ein Semester verlängert. Dadurch entsteht jedoch kein Anspruch auf Unterrichtsverlängerung im Einzelunterricht. Es steht den Studierenden lediglich mehr Zeit für das vorgegebene Studienpensum zur Verfügung.


    Internationale Studierende
    Internationale Studierende müssen sich je nach Herkunftsland an die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Quarantänebestimmungen halten.


    Gasthörer*innen
    Die HMDK Stuttgart setzt auch im Sommersemester 2021 coronabedingt die Beantragung der Gasthörerschaft aus.

     




    Stand: 07.10.2020

    Trotz der Corona-Krise und der mit ihr verbundenen Umstände bemühen sich alle Lehrenden, ein an die Situation angepasstes Lehrangebot zu entwickeln. Seminare, Übungen und Vorlesungen werden in unterschiedlichen Lehrformen unterrichtet, die Ihnen von der jeweiligen Lehrkraft mitgeteilt wird.
    … mehr

    Angepasste Online-Lehrangebote finden Sie im E-Learning-Bereich.
    Bitte melden Sie sich als Studierende dort zentral an.

    zum E-Learning (Moodle)

    https://learning.hmdk-stuttgart.de/


    Download

    Anleitung für den Zugang zum E-Learning (Moodle)

     

     


    Stand: 27.01.2021

    • Yoga mit Christine Kalcher
      Di und Mi: 8–9 Uhr
      Anmeldung: bei Frau Kalcher yogagalerie(at)web(dot)de oder Mona Primke vom AStA asta(at)hmdk-stuttgart(dot)de

    • Feldenkrais Einzelstunden bei Frau Dorothee Weinmann
      Anmeldung: dw(at)feldenkraisstimme(dot)de

    • Es gibt speziell auf Musiker-/Künstler*innen zugeschnittene psychologische Beratung an unserer Hochschule. Hierbei werden 7 Stunden vom AStA mitfinanziert, Studierende selbst bezahlen in diesen ersten 7 Stunden nur 10 Euro pro Stunde. Die Psychologinnen sind beide auch Musikerinnen, kennen sich also im künstlerischen Bereich aus. Die Beratung steht allen Studierenden der Hochschule offen.
      Anmeldung: angelika.heydt(at)arcor(dot)de oder constanzemarggraf(at)gmx(dot)de

    • Beratung bei Alexandra Müller (Leitung Bereich Musiker*innen-/Künstler*innengesundheit). Sie versteht sich auch als eine Art Clearingstelle, an der gemeinsam geklärt werden kann, welche Möglichkeiten der Unterstützung für die Betroffenen im Moment am besten ist. Ebenso ist sie zuständig für alle musikphysiologischen Belange wie Aufrichtung, Bewegung, Schmerzen, Verspannung, Auftrittsängste etc.
      Anmeldung: alexandra.mueller(at)hmdk-stuttgart(dot)de

     

     


    Stand: 17.02.2021

    Corona-Orientierungsgespräch zwischen Lehrenden und Studierenden

     
    Liebes Kollegium,
    auch in den kommenden Monaten wird die Pandemie unseren Lehr- und Lebensalltag spürbar bestimmen.
    Wir alle haben in den vergangenen Monaten Geduld und Flexibilität bewiesen, den vielen und sich ändernden Vorgaben zu entsprechen und unseren Studierenden unter diesen Umständen den bestmöglichen Unterricht zu bieten. Vielen Dank Ihnen für diesen Kraftakt!
     
    Es zeigt sich aber leider auch, dass das Verständnis von „corona-konformen Unterrichten“ sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden breit gefächert ist – eine Herausforderung für beide Seiten.
    Beispiele: Lehrende, die sich wegen unvorsichtiger Studierender Sorgen machen / Studierende, die sich in einer hierarchisch untergeordneten Position gegenüber den Lehrenden sehen, und sich von Lehrenden unter Druck gesetzt bzw in ihren Sorgen nicht ernst genommen fühlen.
    Wir alle brauchen gute Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen, um umfänglich geschützt zu sein und gesund zu bleiben. Es ist deshalb an der Zeit, die Spur, in der wir uns bewegen, zu prüfen und – wo nötig – zu korrigieren.
     
    Auf Anregung der Gleichstellungsbeauftragten bekommen Sie heute einen Leitfaden für ein kurzes Orientierungsgespräch mit Ihren Studierenden. Bitte klären Sie die darin gesammelten Aspekte mit jeder/m Ihnen anvertrauten Studentin/en in der nächsten Unterrichtseinheit. Selbstverständlich dient dieser Leitfaden auch dazu, Ihre eigenen Ansprüche und Vorstellungen zu überprüfen und es ggf. zu kommunizieren, wenn Sie selbst sich mit dem einen oder anderen Verhalten Ihres Gegenübers unwohl fühlen.
     
    Je klarer die Vorgaben, je mehr Transparenz im gemeinsamen Tun und je höher die Verbindlichkeit in der Umsetzung desto weniger Unsicherheit und Ablenkungen beim Unterrichten und desto mehr Sicherheit und Schutz für uns alle.
    Lassen Sie uns eine gemeinsame Linie vertreten, damit alle Hochschulangehörigen sich mit möglichst viel Energie dem Lehren und Studieren unserer wunderbaren Künste widmen können!
     
    Regula Rapp, Rektorin                         Christine Busch, Gleichstellungsbeauftragte
     
    in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Gleichstellungskommission: Gudrun Bosch, Prof. Tillmann Reinbeck, Prof. Stefania Neonato, Prof. Marion Eckstein, Prof. Martin Funda und von den Studierenden Josephine Hochbruck

     

     

     

    Stand: 16.04.2020
    Für die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung gilt bis auf weiteres das Folgende:

    • Es gilt eine Kernzeit von 10 bis 12 Uhr. Bitte beachten Sie, dass mit Blick auf die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen Abweichungen von der Kernzeit jederzeit genehmigt werden können.

    • Die Büros der Verwaltung dürfen nur aus zwingenden Gründen und nur mit Alltagsmasken aufgesucht werden. Bitte wenden Sie sich nach Möglichkeit nur per Telefon und E-Mail an die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung!
      Bitte nutzen Sie auch die blauen Postfächer im Nebenraum neben der Pforte z.B. für die Abgabe von Unterlagen!

    • Die Büros der Verwaltung dürfen Sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung betreten.
      Bitte beachten Sie die Hinweisschilder!

     

     


    Stand: 30.09.2020

    Bei allen Exkursionen und Dienstreisen von Mitgliedern der HMDK (im Folgenden nur „Reise“ genannt) haben Gesundheit und Sicherheit oberste Priorität. Die Durchführung von Reisen in Risikogebiete ist daher nicht möglich. Sollte das Reiseziel bis zum Antritt der Reise als Risikogebiet eingestuft werden, kann die Reise nicht durchgeführt werden. Bereits getätigte Buchungen (z.B. Flug, Hotel) sind durch die Teilnehmer auf eigene Kosten zu stornieren.

    Vor und während der Reise sind die Reisenden verpflichtet, sich fortlaufend über Reisewarnungen zum Reiseziel sowie über die spezifischen am Reiseziel geltenden Ein- und Ausreisereisebestimmungen zu informieren und die Einhaltung der am Reiseziel geltenden Ein- und Ausreisebestimmungen sicherzustellen. Zudem werden alle Reisenden gebeten, sich an die Präventionsmaßnahmen der örtlichen Behörden im Zielland sowie an die Vorgaben des Zielortes zu halten. Bei der Rückkehr gelten die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Rückreisebestimmungen des Landes Baden-Württemberg. Die HMDK übernimmt keine Kosten für Corona-Tests.

    Für den Fall, dass das Reiseziel nach Reiseantritt nach den in Baden-Württemberg geltenden Regelungen zum Risikogebiet ernannt wird, haben die Teilnehmer gegenüber der Hochschulleitung darzustellen, wie die Arbeitsfähigkeit nach Rückkehr auch während einer möglichen Quarantänezeit sichergestellt werden kann (z. B. durch digitale Unterrichtsformate und mobiles Arbeiten).

    Diese Grundsätze beziehen sich vor allem auf Reisen mit unmittelbarem Bezug zur Tätigkeit an der HMDK. Es wird aber darauf hingewiesen, dass auch bei privaten Reisen (wie z.B. Urlaubsreisen) und Nebentätigkeiten besondere Sorgfalt walten muss. So hat etwa das MWK mit Schreiben vom 31.07.2020 auf die Pflicht hingewiesen, sicherzustellen, dass nach Urlaubsrückkehr der Beruf mit vollem Einsatz ausgeübt werden kann (Schuldhaftes Fernbleiben vom Dienst kann zu einer Kürzung der Bezüge führen).

     

     


    Stand 29.03.2021

    Öffentliche Konzerte und Veranstaltungen sind bis einschließlich 18. April 2021 abgesagt.

     

     


    Stand: 08.12.2020

    Studierendenwerk Stuttgart: Spenden für den Notfonds – 12.500 Euro mehr für Studierende in Not

    • Rotary Stiftung Stuttgart spendet 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks Stuttgart
    • Thieme Gruppe unterstützt den Notfonds mit einer Spende von 2.500 Euro
    • 100 Prozent der Spendengelder werden an Studierende weitergegeben, die sich in einer akuten Notlage befinden

    Vor gut einem Jahr hat das Studierendenwerk Stuttgart einen spendenbasierten Notfonds ins Leben gerufen. Er soll Studierende in einer akuten finanziellen Notlage vor dem Studienabbruch bewahren und helfen, die Situation zu überbrücken. Nun ist der Spendentopf erstmals mit einem größeren Beitrag bedacht worden.
    Die Rotary Stiftung Stuttgart hat großzügige 10.000 Euro für den Notfonds des Studierendenwerks gespendet. Mit ihren 700 Mitgliedern unterstützt die Stiftung in Stuttgart Menschen in Not und fördert zahlreiche Projekte im sozialen Bereich – nun auch den Notfonds für Studierende.
    Eine weitere Spende von 2.500 Euro hat die Thieme Gruppe eingezahlt. Das Unternehmen unterstützt in der Vorweihnachtszeit verschiedene Institutionen aus der Region und hat sich in diesem Jahr unter anderem für den Notfonds entschieden.
    „Wir sind unendlich dankbar für die eingegangenen Spenden und das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit.“, sagt Marco Abe, der neue Geschäftsführer des Studierendenwerks Stuttgart. „Mit einem gut gefüllten Spendentopf, können wir Studierenden aus der schlimmsten Notlage helfen und dazu beitragen, dass sie ihr Studium sorgenfrei abschließen können.“

    Hilfe bei akuten Finanzengpässen während des Studiums
    Manchmal geraten Studierende während des Studiums kurzfristig und unverschuldet in eine finanzielle Notlage: Wenn etwa ein Elternteil plötzlich verstirbt oder pflegebedürftig wird, die Studierenden selbst schwer erkranken, eine ungeplante Schwangerschaft das Leben auf den Kopf stellt oder durch die Trennung vom Partner oder der Partnerin. Problematisch wird es dann, wenn ein Studienabbruch der einzige Ausweg aus der Situation zu sein scheint.
    Für solche Notlagen hat das Studierendenwerk den Notfonds geschaffen, zusätzlich zur Sozial- und psychotherapeutischen Beratung. Da die Mittel des Studierendenwerks selbst zweckgebunden sind, machen erst Spendengelder den Notfonds möglich. Diese werden zu 100 Prozent an bedürftige Studierende weitergegeben. Die Personal- und Verwaltungskosten finanziert das Studierendenwerk.
    „Die Spenden ermöglichen es, dass Beratung und Unterstützung für Studierende in finanziellen Notsituationen aus einer Hand kommen“, erklärt Helga Kessler, Sozialberaterin im Studierendenwerk Stuttgart. „In der Sozialberatung helfen wir Studierenden eine grundlegende Finanzierungsmöglichkeit für ihr Studium zu finden. Nun können wir in einer akuten Notlage direkt finanziell unter die Arme greifen.“
     
    Die wichtigsten Informationen für Studierende
    Mit dem Notfonds können Notsituationen von bis zu sechs Monaten überbrückt werden. Er kann von Studierenden ab dem zweiten Fachsemester in Anspruch genommen werden, deren Studienfortschritt eine Abschlussperspektive aufzeigt. Sie müssen an einer der 15 Hochschulen immatrikuliert sein, die das Studierendenwerk Stuttgart betreut. Studierende können einmal im jeweiligen Studienabschnitt ihres Bachelor- oder Masterstudiums Leistungen aus dem Notfonds beziehen.
    Die Spendengelder werden in Gutscheinform ausbezahlt. Je nach Bedarfslage sind Gutscheine für Lebensmittelmärkte sowie für Warenhäuser oder Online-Shops möglich. Auch die Höhe richtet sich nach der individuellen Situation der Studierenden, die durch die Sozialberatung geprüft wird. Der monatliche Betrag kann zwischen 50 und derzeit 432 Euro liegen. Die Höhe orientiert sich an der aktuellen Regelbedarfsstufe I gemäß §20 SGB II.
    Leistungen aus dem Notfonds müssen nicht zurückbezahlt werden, die Studierenden verpflichten sich aber zu einer umfassenden Beratung zur Studienfinanzierung. So kann das Team aus der Sozialberatung sie dabei unterstützen eine grundlegende Finanzierung zu finden und damit dauerhaft einen sorgenfreien Studienalltag zu schaffen.
     
    Spendenziel: 50.000 Euro
    Als erstes Spendenziel hat das Studierendenwerk 50.000 Euro angesetzt. Damit können rund 20 Studierende über sechs Monate mit dem Höchstsatz von monatlich 432 Euro unterstützt werden. Bereits eine kleine Spende kann dazu beitragen, dass sich ein Student oder eine Studentin kurzfristig mit Lebensmitteln versorgen kann. Wer den Notfonds unterstützen möchte, kann unter Angabe des Verwendungszwecks „Spende Notfonds“ an folgendes Konto bei der BW-Bank spenden: IBAN: DE90 6005 0101 0002 8290 90.
    Schnell und unkompliziert ist Spenden außerdem über das Spendenformular auf der Website des Studierendenwerks möglich: www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung/notfonds
     
    Weitere Informationen:
    Sozialberatung Studierendenwerk Stuttgart:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/beratung/sozialberatung

    Lesen Sie hier, wie bereits eine Studentin durch den Notfonds unterstützt werden konnte:
    https://www.studi-story.de/so-bekommst-du-hilfe-in-finanziellen-notlagen/


    Stand: 22.11.2020

    Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage

    • Bundesministeriums für Bildung und Forschung reaktiviert Zuschüsse für Studierende bis März 2021
    • Studierende in einer pandemiebedingten Notlage können die Hilfe ab sofort wieder online beantragen: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de
    • Mehr als 5000 Anträge wurden im Studierendenwerk Stuttgart bereits von Juni bis September 2020 bearbeitet – 1,5 Millionen Euro ausbezahlt

    Gute Nachrichten für Studierende, die sich in einer pandemiebedingten Notlage befinden: Die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist ab sofort wieder aktiviert. Das gab Bundesbildungsministerin Anja Karliczek in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Deutschen Studentenwerk heute bekannt. Die Zuschüsse können im aktuellen Wintersemester von November 2020 bis Ende März 2021 beantragt werden – sie werden erneut über die 57 Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

    Durch die verstärkten Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie ist davon auszugehen, dass Studierende wegen wegfallender Einkünfte erneut in finanzielle Notlagen geraten oder sich finanzielle Engpässe verschärfen.  In Absprache mit den Studenten- und Studierendenwerken hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung daher entschieden, die Überbrückungshilfe zu reaktiveren. Ab dem heutigen Freitag, 20. November, kann der Zuschuss wieder über das bundesweit einheitliche Online-Tool beantragt werden: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    Bei der zweiten Komponente der Überbrückungshilfe – dem KfW-Studienkredit, der seit dem Sommer durchgängig verfügbar ist – gibt es ebenfalls eine Erweiterung. Er wird für das komplette Jahr 2021 zinsfrei gestellt. Internationale Studierende können noch bis März 2021 Anträge stellen.

    Studierendenwerk Stuttgart prüft Anträge von Studierenden in der Hochschulregion
    Wie bereits im Sommer, stehen auch jetzt wieder die Studenten- und Studierendenwerke bereit, um Studierende in einer pandemiebedingten Notlage zu unterstützen. In der Hochschulregion Stuttgart ist das Studierendenwerk Stuttgart für die Vergabe der Zuschüsse zuständig.

    Bereits von Juni bis September 2020 sind hier im Amt für Ausbildungsförderung die eingehenden Anträge bearbeitet worden. Insgesamt 5077 vollständige Anträge sind in diesem Zeitraum in Studierendenwerk Stuttgart eingegangen. 1,5 Millionen Euro wurden als Zuschuss an Studentinnen und Studenten ausbezahlt.

    Um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten, wurde in kurzer Zeit ein 30-köpfiges Team von Beschäftigten verschiedener Abteilungen aufgestellt, inhaltlich eingearbeitet sowie mit dem neuen Online-System vertraut gemacht. Auch im Wintersemester werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich wieder engagieren, zum Wohle der Studierenden.  

    Hintergrundinformationen zur Überbrückungshilfe
    Antragsberechtigt sind deutsche sowie ausländische Studierenden, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule eingeschrieben sind. Das Alter oder die Semesterzahl spielen dabei keine Rolle. Entscheidend ist, dass sich der Student oder die Studentin finanziell in einer akuten, pandemiebedingten Notlage befindet und dies unter anderem über den Kontostand nachweist. Ja nach nachgewiesener Bedürftigkeit können monatlich zwischen 100 und 500 Euro gezahlt werden – der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

    Online-Antragstellung Überbrückungshilfe: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: Telefon: +49 800 26 23 003 | E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund(dot)de

    Übersicht Corona-Nothilfen:
    https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/geld/hilfen-in-coronazeit/


    KFW Studienkredit – Corona-Hilfe des BMBF:
    Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

    Benötigen Sie in der Corona-Krise finanzielle Unterstützung, weil plötzlich Einkünfte fehlen?
    Dafür gibt’s den KfW-Studienkredit. Ein Förderkredit, bei dem Sie jeden Monat bis zu 650 Euro auf’s Girokonto erhalten – unabhängig von Ihrem Einkommen und dem Ihrer Eltern.

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/


    BAföG

    Mit der BAföG-Reform gibt es seit dem Wintersemester 2020/2021 wesentliche Änderungen beim BAföG, wie z.B. eine Erhöhungen der Freibeträge und des Höchstsatzes. Wenn Sie bislang kein BAföG erhalten haben, könnten Sie nun welches bekommen. Sollten Ihre Eltern in der Corona-Situation Einkommenseinbußen erlitten haben und Ihnen deshalb nur einen verringerten Unterhaltsbetrag zahlen können, so besteht die Möglichkeit einen Antrag auf Einkommensaktualisierung zu stellen und dadurch möglicherweise einen Anspruch zu erhalten.

    Das Studierendenwerk Stuttgart hat auf seiner Webseite weitere FAQs veröffentlicht, die Fragen zur Corona-Pandemie auf BAföG beantworten.


    Stipendien

     

     


    Stand 26.11.2020

    Da die Hochschulgebäude durch die aktuelle Coronavirus-Situation in einigen Fällen geschlossen sind, haben Studierende derzeit keine Möglichkeit ihren Studierendenausweis zu validieren. Bei einer Fahrkartenkontrolle können sie somit nicht über den Ausweis nachweisen, dass sie immatrikuliert sind.

    Das Studierendenwerk Stuttgart hat mit dem VVS Rücksprache gehalten und darum gebeten die bereits im Sommersemester gelebte Alternativregelung auch für das jetzige Wintersemester beizubehalten, sodass Studierende die öffentlichen Verkehrsmittel bei Bedarf weiter nutzen können. Folgende Möglichkeit besteht bis auf Weiteres bzw. bis die Hochschulen und die Universität wieder geöffnet sind:

    Für Fahrten von Montag bis Freitag zwischen 18:00 und 05:00 Uhr des Folgetages sowie ganztägig am Wochenende und an Feiertagen, können Studierende ihren Studierendenausweis in Kombination mit ihrer Immatrikulationsbescheinigung für das Wintersemester 2020 nutzen, um sich auszuweisen. Damit kann bei Bedarf auch ein VVS-StudiTicket gekauft werden.

     


    VVS-StudiTicket mit flexiblem Gültigkeitsbeginn

    Seit dem 1. August 2020 gilt generell ein flexibler Gültigkeitsbeginn bei StudiTicket und Anschluss-StudiTicket. Das bedeutet konkret, dass diese Tickets mit Gültigkeitsbeginn ab dem Ersten eines jeden Monats für eine Laufzeit von sechs Monaten gekauft werden können. Sie sind nicht mehr an die Semesterlaufzeit gebunden. Dazu folgende ergänzende Informationen:

    • Der Vorverkauf erfolgt weiterhin jeweils einen Monat vor Gültigkeitsbeginn der Tickets, wie bislang auch. Wenn Sie das Ticket also ab November nutzen möchten, müssen Sie es im Oktober kaufen.

    • Bei Online-StudiTickets ist der Kauf nur im jeweiligen Semester möglich, aufgrund der elektronischen Berechtigungs-Prüfung. Für den Onlinekauf wird eine Matrikelnummer benötigt. Beispiel: Semesterdauer vom 01.10. bis 31.03. = Kauf mit Gültigkeitsbeginn 01.10., 01.11., 01.12., 01.01., 01.02., 01.03. (im Rahmen des Vorverkaufszeitraumes für jeweils zwei Monate).

    • Der erste Gültigkeitsmonat des Tickets kann von den Studierenden frei gewählt werden.

    • Das StudiTicket oder Anschluss-StudiTicket gilt ab dem ersten Gültigkeitsmonat für sechs Kalendermonate.

    • Die Berechtigung zum Kauf eines StudiTickets (gültiger Studierenden-Ausweis mit VVS-Aufdruck sowie Verbundpass bzw. polygoCard) oder Anschluss-StudiTickets ist beim Kauf in einer VVS-Verkaufsstelle weiterhin vorzulegen. Diese Berechtigung muss mindestens für den ersten Gültigkeitsmonat des StudiTickets oder Anschluss-StudiTicket gültig sein.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Situation direkt beim Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS):