Corona / COVID-19

    Aktuelles


    Stand: 18.11.2021

    Betreten der Hochschulgebäude nur mit 3G–Nachweis


    Die Hochschulleitung hat beschlossen, dass ab sofort das Betreten der Hochschulgebäude nur noch mit 3G–Nachweis zulässig ist. Dies gilt für alle Mitglieder der Hochschule.

    Unverändert gilt die Pflicht aller, in der Hochschule Masken zu tragen und die Nachverfolgung beim Betreten des Gebäudes sicherzustellen. 

    Aktuelles Hygienekonzept

    Informationen im Detail


    Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
    Robert Koch Institut
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
    World Health Organization (WHO)
    https://www.who.int/health-topics/coronavirus#tab=tab_1
    Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE
    https://coronavirus.jhu.edu/map.html  
    Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberghttps://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zu-corona/corona-verordnung-studienbetrieb-und-kunst/https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/kontakt/faq-zu-auswirkungen-von-corona-auf-die-hochschulen/

    Informationen des Studierendenwerks Stuttgart für Studierende https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/ueber-uns/aktuelles/nachricht/coronavirus-informationen-fuer-studierende

    Corona-Infotelefon (B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH)
    https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/gesundheitszentrum-stuttgart-151/Tel. 0711 - 220 45 9 20
    Mo bis Fr, 09–12 Uhr


    Vorgehen beim Auftreten eines COVID-19 Falles

    Empfehlungen des RKI

    Informieren Sie die Hochschule, damit Vorsorge getroffen werden kann, soweit das möglich ist.

    Vor allem gilt:
    Was hat ein Mitglied der Hochschule (Lehrende, Studierende, Verwaltungsmitarbeiter) zu tun, wenn es positiv getestet wurde?

    • striktes Betretungsverbot für die Hochschule.
    • Dieses Betretungsverbot gilt übrigens bereits dann, wenn Sie die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.

    Das weitere Verfahren legen das Gesundheitsamt und Ärzte fest. Bitte informieren Sie die Hochschule, damit  hier unterstützt werden kann.


    Corona-Warn-App
    Bitte verwenden Sie soweit es irgend möglich ist die von der Bundesregierung herausgegebene Corona-Warn-App und geben Sie in der Warn-App auch Testergebnisse frei. Bitte weisen Sie auch andere Beteiligte auf diese Möglichkeit hin. Es dürfte im Moment der schnellste Weg sein, über Infektionen im eigenen Umfeld informiert zu werden und sich gezielt auch testen zu lassen. Dies dient dem eigenen Schutz und dem Schutz aller anderen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.hmdk-stuttgart.de/corona-covid-19/positives-in-zeiten-der-pandemie/

     

     

     

    Stand: 18.11.2021

    Betreten der Hochschulgebäude nur mit 3G–Nachweis
    Die Hochschulleitung hat beschlossen, dass ab sofort das Betreten der Hochschulgebäude nur noch mit 3G–Nachweis zulässig ist. Dies gilt für alle Mitglieder der Hochschule.

    Unverändert gilt die Pflicht aller, in der Hochschule Masken zu tragen und die Nachverfolgung beim Betreten des Gebäudes sicherzustellen.

    Kontrolle des Vorliegens von 3G
    Zum einen gilt das bisherige Kontrollsystem unverändert: Die Lehrenden sind gebeten, sich über das Vorliegen der 3G bei ihren Studierenden zu vergewissern. Die Lehrenden selbst werden an der Pforte kontrolliert.

    Neu ist, dass jetzt auch alle anderen Mitglieder der Hochschule an der Pforte ihren Nachweis über das Vorliegen der 3G vorzuzeigen haben.

    Die Pflicht, den 3G-Nachweis unaufgefordert zu zeigen, gilt ab sofort und wird – soweit wie personell möglich – auch eingehend kontrolliert. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es in diesem Zusammenhang zu Schlangenbildungen kommen kann.

    Um die Kontrolldichte zu erhöhen und die Bildung von Schlangen zu reduzieren, werden im Eingangsbereich mit externen Kräften weitere Test- und Kontrollmöglichkeiten geschaffen. Der genaue Zeitpunkt wird in Kürze mitgeteilt. Wir rechnen mit dem Beginn der kommenden Woche.

    • Es besteht die (freiwillige) Option, die Kontrollen zu vereinfachen und zu beschleunigen, wenn Sie geimpft oder genesen sind. Hierzu können Sie im KBB, in den Fakultätssekretariaten und bei Frau Fellermeier vorbeikommen und die hochschuleigene „3G-Bescheinigung“ abholen. Voraussetzung ist, dass Sie Ihren amtlichen Nachweis mitbringen und sich auch ausweisen können. Auf dieser Bescheinigung ist das Logo der Hochschule und ein Ablaufdatum notiert, das leichter an den Kontrollen gesehen werden kann.

    Medizinische Masken und Atemschutz (§ 4 CoronaVO Studienbetrieb)

    1. Auf dem Hochschulgelände und sonstigen für den Studienbetrieb bestimmten Räumen und Flächen besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes. Satz 1 gilt auch für Mensen und Cafeterien, mit Ausnahme bei der Aufnahme von Speisen und Getränken.

    2. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes besteht nicht

    • bei Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zuverlässig eingehalten werden kann,
    • bei Prüfungen, auch wenn der Mindestabstand nicht eingehalten wird,
    • beim Halten eines Vortrags; in diesem Fall soll die Raumposition der oder des Vortragenden so organisiert werden, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann,
    • beim musikalischen oder darstellenden Vortrag im Bereich der Musikhochschulen, der Pädagogischen Hochschulen und der Akademien nach dem Akademiengesetz sowie beim musikalischen Übebetrieb,
    • bei der Sportausübung, bei der Nahrungsaufnahme, zur Identifikation sowie aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen, in denen im Einzelfall das Tragen einer Maske unzumutbar oder nicht möglich ist,
    • im Freien, es sei denn, es ist davon auszugehen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann

     

     

     


    Schnelltests

    Tests sind im Testzentrum neben der Staatsoper (Nähe Fußgängerunterführung) wieder unentgeltlich möglich. Dort können sich Mitglieder der HMDK auf den Corona-Virus testen lassen. Uns wurde mitgeteilt, dass die Testmöglichkeit auch mehr als einmal in der Woche möglich ist. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich: www.etermin.net/klhs („Kooperation Landeseinrichtungen – Antigenschnelltest“).

     

     

     


    Stand: 18.11.2021

    „3G“-Nachweispflicht beim Betreten der Hochschulgebäude für alle!

    Wie bisher gilt:
    Für jede einzelne Veranstaltung des Studienbetriebs und für jede hochschulöffentliche Veranstaltung ist eine Datenerhebung notwendig. Hierzu sind die Formulare zur Dokumentation des Aufenthalts zu verwenden und bei Betreten des Gebäudes auszufüllen.

    Die aktuelle Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst (CoronaVO Studienbetrieb) des MWK ist zwingend zu beachten. Die bedeutet insbesondere die Pflicht, in den Gebäuden eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

    Die Hochschulleitung empfiehlt zudem ausdrücklich, während der gesamten Unterrichtszeit bei Gesang und Blasinstrumenten einen Abstand von mindestens 2,0 Metern einzuhalten sowie die Instrumentenreinigung durchzuführen.

    Die Hochschulleitung empfiehlt weiterhin ausdrücklich, während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen einzuhalten; davon ausgenommen sind für das Training oder die Übungseinheit übliche Sport-, Spiel- und Übungssituationen. Zudem sollen möglichst feste Trainings- oder Übungspaare gebildet werden.

    Überäume Ebene 2
    Ab dem 04.10.2021 sind die Überäume in der Ebene 2 zum Infektionsschutz bis auf Weiteres in Zeitfenstern von 9–12 Uhr, von 14–17 Uhr und von 19–22 Uhr zugänglich.


    Studienverlängerungen / Unterrichtsverlängerung / Splitting / Fristverlängerungen
    Auch in diesem Semester können die entsprechenden Anträge an den Prorektor für Studierendenangelegenheiten gestellt werden.


    Lehrformen im Wintersemester 2021/22
    E-Learning stellt in besonderer Weise eine Erweiterung der bisherigen Präsenzlehre dar, in dem sie die Reichweite von Hochschullehrenden und Studierenden maximieren kann. Zudem unterstützt das E-Learning die Organisation von Lehrveranstaltungen sowie die veranstaltungsgebundene Kommunikation mit Studierenden.

    Die Einzelheiten zu den Veranstaltungen entnehmen Sie bitte den Einträgen im Vorlesungsverzeichnis und E-Learning (Moodle).

    Bitte melden Sie sich ab sofort per E-Mail direkt bei den jeweiligen Dozierenden an, deren Seminare/Vorlesungen Sie besuchen möchten.


    Regelstudienzeit
    Regelstudienzeiten wurde im Zuge der Coronaverordnungen verlängert. Dadurch entsteht jedoch kein Anspruch auf Unterrichtsverlängerungen in einzelnen Fächern. Es steht den Studierenden lediglich mehr Zeit für das vorgegebene Studienpensum zur Verfügung, d.h. es können beispielsweise einzelnen Fächer pausiert bzw. geschoben werden.


    Internationale Studierende
    Internationale Studierende müssen sich je nach Herkunftsland an die jeweils aktuell gültigen Einreise- und Quarantänebestimmungen halten.


    Gasthörer*innen
    Die HMDK Stuttgart setzt auch im Wintersemester 2021/22 coronabedingt die Beantragung der Gasthörerschaft aus.

     




    Trotz der Corona-Krise und der mit ihr verbundenen Umstände bemühen sich alle Lehrenden, ein an die Situation angepasstes Lehrangebot zu entwickeln. Seminare, Übungen und Vorlesungen werden in unterschiedlichen Lehrformen unterrichtet, die Ihnen von der jeweiligen Lehrkraft mitgeteilt wird.
    … mehr

    Angepasste Online-Lehrangebote finden Sie im E-Learning-Bereich.
    Bitte melden Sie sich als Studierende dort zentral an.

    zum E-Learning (Moodle)

    https://learning.hmdk-stuttgart.de/


    Download

    Anleitung für den Zugang zum E-Learning (Moodle)

     

     


    Stand: 10.09.2021

    Angebote für Studierende im Bereich Musikergesundheit:

    • speziell auf Musiker-/Künstler*innen zugeschnittene psychologische Beratung an unserer Hochschule –  diese wurde infolge der momentan schwierigen Situation aktualisiert:
      Es werden 10 Stunden vom AStA mitfinanziert, Sie selbst bezahlen in diesen ersten 10 Stunden nur 15 Euro pro Stunde. Die Psychologinnen sind beide auch Musikerinnen, kennen sich also im künstlerischen Bereich aus. Die Beratung steht allen Studierenden der Hochschule offen. Bitte melden Sie sich dafür direkt an bei: angelika.heydt(at)arcor(dot)de oder constanzemarggraf(at)gmx(dot)de

    • Beratung bei Alexandra Müller, die den Bereich Musiker-/Künstlergesundheit leitet. Sie versteht sich als eine Art Clearingstelle, an der gemeinsam geklärt wird, welche Möglichkeiten der Unterstützung im Moment am besten ist. Ebenso ist Frau Müller zuständig für alle musikphysiologischen Belange wie Aufrichtung, Bewegung, Schmerzen, Verspannung, Auftrittsängste etc. Bitte melden Sie sich unter: alexandra.mueller(at)hmdk-stuttgart(dot)de

    • Musiker-/Künstlergesundheit-Beratung bei Prof. Dr. med. Uwe Reinhardt: Beratungen bei gesundheitlichen Problemen, die im Zusammenhang mit dem Instrumentalspiel stehen
      Bitte melden Sie sich unter: uwereinhardt(at)googlemail(dot)com

     

     


    Stand: 17.02.2021

    Corona-Orientierungsgespräch zwischen Lehrenden und Studierenden

     
    Liebes Kollegium,
    auch in den kommenden Monaten wird die Pandemie unseren Lehr- und Lebensalltag spürbar bestimmen.
    Wir alle haben in den vergangenen Monaten Geduld und Flexibilität bewiesen, den vielen und sich ändernden Vorgaben zu entsprechen und unseren Studierenden unter diesen Umständen den bestmöglichen Unterricht zu bieten. Vielen Dank Ihnen für diesen Kraftakt!
     
    Es zeigt sich aber leider auch, dass das Verständnis von „corona-konformen Unterrichten“ sowohl bei Lehrenden als auch bei Studierenden breit gefächert ist – eine Herausforderung für beide Seiten.
    Beispiele: Lehrende, die sich wegen unvorsichtiger Studierender Sorgen machen / Studierende, die sich in einer hierarchisch untergeordneten Position gegenüber den Lehrenden sehen, und sich von Lehrenden unter Druck gesetzt bzw in ihren Sorgen nicht ernst genommen fühlen.
    Wir alle brauchen gute Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen, um umfänglich geschützt zu sein und gesund zu bleiben. Es ist deshalb an der Zeit, die Spur, in der wir uns bewegen, zu prüfen und – wo nötig – zu korrigieren.
     
    Auf Anregung der Gleichstellungsbeauftragten bekommen Sie heute einen Leitfaden für ein kurzes Orientierungsgespräch mit Ihren Studierenden. Bitte klären Sie die darin gesammelten Aspekte mit jeder/m Ihnen anvertrauten Studentin/en in der nächsten Unterrichtseinheit. Selbstverständlich dient dieser Leitfaden auch dazu, Ihre eigenen Ansprüche und Vorstellungen zu überprüfen und es ggf. zu kommunizieren, wenn Sie selbst sich mit dem einen oder anderen Verhalten Ihres Gegenübers unwohl fühlen.
     
    Je klarer die Vorgaben, je mehr Transparenz im gemeinsamen Tun und je höher die Verbindlichkeit in der Umsetzung desto weniger Unsicherheit und Ablenkungen beim Unterrichten und desto mehr Sicherheit und Schutz für uns alle.
    Lassen Sie uns eine gemeinsame Linie vertreten, damit alle Hochschulangehörigen sich mit möglichst viel Energie dem Lehren und Studieren unserer wunderbaren Künste widmen können!
     
    Regula Rapp, Rektorin                         Christine Busch, Gleichstellungsbeauftragte
     
    in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Gleichstellungskommission: Gudrun Bosch, Prof. Tillmann Reinbeck, Prof. Stefania Neonato, Prof. Marion Eckstein, Prof. Martin Funda und von den Studierenden Josephine Hochbruck

     

     

     

    Für die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung gilt bis auf Weiteres das Folgende:

    • Die Büros der Verwaltung dürfen nur aus zwingenden Gründen und nur mit Alltagsmasken aufgesucht werden. Bitte wenden Sie sich nach Möglichkeit nur per Telefon und E-Mail an die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung!
    • Bitte nutzen Sie auch die blauen Postfächer im Nebenraum neben der Pforte z.B. für die Abgabe von Unterlagen!

     

     

     


    Stand: 27.09.2021

    Genehmigungen für Exkursionen und Dienstreisen sind unverändert durch die Hochschulleitung erforderlich. Die Genehmigung der Finanzierung reicht angesichts der ständigen Änderungen der Corona.-Regelungen nicht aus.
    Genehmigungen setzen voraus, dass die verantwortliche Lehrkraft die Hygienebestimmungen und die tägliche Kontrolle der 3G sicherstellt.
    Gemeinsame Fahrten in PKW und Kleinbussen sind möglich, wenn die Teilnehmer gültige Nachweise über Genesung oder Impfung (2G) nachweisen.

     

     

     


    Stand: 18.11.2021

    Öffentliche Veranstaltungen
    Bitte informieren Sie sich in unserem Veranstaltungskalender.

    In Baden-Württemberg herrscht aktuell die Corona-Alarmstufe. Für unsere Hochschulveranstaltungen gilt deswegen die „2G“-Regel.
    Die beiden Voraussetzungen für den Veranstaltungsbesuch an der HMDK Stuttgart sind:

    • Entweder der Nachweis einer vollständigen Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2. Seit der letzten Impfung müssen 14 Tage vergangen sein.
    • Oder der Nachweis, das Sie von einer SARS-CoV-2-Infektion genesen sind. Als genesen gelten Sie, wenn Sie in den letzten 6 Monaten mittels PCR-Test oder eines äquivalenten Tests positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden und das Testergebnis mindestens 28 Tage zurückliegt.

    Bitte informieren Sie sich auch vor Ihrem jeweiligen Besuch über die geltenen Regeln und auch über die Platzkapazität. Über unser Ticketsystem reserviX können Sie durchgehend online-Tickets buchen und mit der "print(at)home"-Option, Ihr Ticket an Ihrem Drucker ausdrucken.


    Hochschulöffentliche Veranstaltungen
    Für hochschulöffentliche Veranstaltungen im Konzertsaal sind unter Beachtung der Abstandsregeln die an den Eingängen veröffentlichten Teilnehmerzahlen durch das Rektorat genehmigt. Hier gilt die 3G-Nachweispflicht!

     

     


    Stand: 19.03.2021

    Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage – noch bis September 2021
    Die Folgen der Corona-Pandemie sind auch im studentischen Alltag deutlich zu spüren. Besonders trifft es Studierende, die auf Einkünfte aus Nebenjobs angewiesen sind. Durch die vielen Schließungen, zum Beispiel in der Gastronomie, ist vielen von ihnen eine wichtige Möglichkeit zur Finanzierung ihres Studiums weggebrochen. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben daher vereinbart, die Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen auch im gesamten Sommersemester 2021 anzubieten. Anträge auf einen Zuschuss bis zu 500 Euro im Monat sind online möglich.

    Mit der Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll denjenigen Studierenden geholfen werden, die sich nachweislich und trotz fortdauerndem Bemühen in einer pandemiebedingten Notlage befinden, die unmittelbar Hilfe benötigen und die individuelle, pandemiebedingte Notlage nicht durch Inanspruchnahme einer anderen Unterstützung überwinden können. Die Überbrückungshilfe können in- und ausländische Studierende beantragen, die an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland immatrikuliert sind.

    Die Überbrückungshilfe ergänzt die bisher ergriffenen Initiativen zur Unterstützung von Studierenden in der aktuellen, durch COVID19 bedingten Ausnahmesituation.
    Die Inanspruchnahme von Darlehen, Stipendien u. ä. im Bezugsmonat schließt die Bewerbung für die Überbrückungshilfe nicht aus.
    Je nach nachgewiesener Bedürftigkeit können zwischen 100 Euro und 500 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden.
    Der Antrag kann gesondert für jeden Monat bis September 2021 gestellt werden. Immer unter der Voraussetzung, dass Sie nachweislich in einer pandemiebedingten finanziellen Notlage sind, ist jeweils eine Antragstellung für jeden neuen Monat möglich. Die Gründe für die Notlage müssen im Antragsmonat bis zum Tag vor der Antragstellung oder in den beiden Vormonaten entstanden sein. Liegt der ursprüngliche Grund länger zurück, müssen im o.a. Zeitraum eigene Bemühungen dokumentiert werden, die pandemiebedingte Notlage zu verbessern.

    Online-Antragstellung Überbrückungshilfe: www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de

    BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe: Telefon: +49 800 26 23 003 | E-Mail: ueberbrueckungshilfe-studierende(at)bmbf.bund(dot)de

    Übersicht Corona-Nothilfen:


    Studierendenwerk Stuttgart

    Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Studienfinanzierung in der aktuellen Corona-Situation, hat das Studierendenwerk Stuttgart in ihrer FAQ Studienfinanzierung, BAföG und Corona zusammengestellt.


    KFW Studienkredit – Corona-Hilfe des BMBF:Finanzielle Unterstützung für Studierende durch die KfW

    Benötigen Sie in der Corona-Krise finanzielle Unterstützung, weil plötzlich Einkünfte fehlen?
    Dafür gibt’s den KfW-Studienkredit. Ein Förderkredit, bei dem Sie jeden Monat bis zu 650 Euro auf’s Girokonto erhalten – unabhängig von Ihrem Einkommen und dem Ihrer Eltern.

    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Studieren-Qualifizieren/KfW-Studienkredit/KfW-Corona-Hilfe-f%C3%BCr-Studierende/


    BAföG

    Mit der BAföG-Reform gibt es seit dem Wintersemester 2020/2021 wesentliche Änderungen beim BAföG, wie z.B. eine Erhöhungen der Freibeträge und des Höchstsatzes. Wenn Sie bislang kein BAföG erhalten haben, könnten Sie nun welches bekommen. Sollten Ihre Eltern in der Corona-Situation Einkommenseinbußen erlitten haben und Ihnen deshalb nur einen verringerten Unterhaltsbetrag zahlen können, so besteht die Möglichkeit einen Antrag auf Einkommensaktualisierung zu stellen und dadurch möglicherweise einen Anspruch zu erhalten.


    Stipendien

     

     

     

    VVS-StudiTicket mit flexiblem Gültigkeitsbeginn

    Seit dem 1. August 2020 gilt generell ein flexibler Gültigkeitsbeginn bei StudiTicket und Anschluss-StudiTicket. Das bedeutet konkret, dass diese Tickets mit Gültigkeitsbeginn ab dem Ersten eines jeden Monats für eine Laufzeit von sechs Monaten gekauft werden können. Sie sind nicht mehr an die Semesterlaufzeit gebunden. Dazu folgende ergänzende Informationen:

    • Der Vorverkauf erfolgt weiterhin jeweils einen Monat vor Gültigkeitsbeginn der Tickets, wie bislang auch. Wenn du das Ticket also ab November nutzen möchten, musst du es im Oktober kaufen.

    • Bei Online-StudiTickets ist der Kauf nur im jeweiligen Semester möglich, aufgrund der elektronischen Berechtigungs-Prüfung. Für den Onlinekauf wird eine Matrikelnummer benötigt. Beispiel: Semesterdauer vom 01.10. bis 31.03. = Kauf mit Gültigkeitsbeginn 01.10., 01.11., 01.12., 01.01., 01.02., 01.03. (im Rahmen des Vorverkaufszeitraumes für jeweils zwei Monate).

    • Der erste Gültigkeitsmonat des Tickets kann von den Studierenden frei gewählt werden.

    • Das StudiTicket oder Anschluss-StudiTicket gilt ab dem ersten Gültigkeitsmonat für sechs Kalendermonate.

    • Die Berechtigung zum Kauf eines StudiTickets (gültiger Studierenden-Ausweis mit VVS-Aufdruck sowie Verbundpass bzw. polygoCard) oder Anschluss-StudiTickets ist beim Kauf in einer VVS-Verkaufsstelle weiterhin vorzulegen. Diese Berechtigung muss mindestens für den ersten Gültigkeitsmonat des StudiTickets oder Anschluss-StudiTicket gültig sein.

    Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Situation direkt beim Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS):