Wettbewerbe öffentlich

    DEUTSCHER MUSIKWETTBEWERB

    AKTUELLES:
    Deutscher Musikwettbewerb 2022
    (Bonn)

    Wettbewerbszeitraum: 7. bis 19. März 2022
    (Akustikproben und Proben mit Pflichtbegleiter*innen ab 5. März, Einregistrieren Orgel ab 21. Februar)

    Wettbewerbskategorien:
    Violine, Viola, Klarinette, Saxophon, Fagott, Akkordeon, Orgel, Liedduo, Streichtrio, Streichquartett, Ensembles in freier Besetzung (instrumental/vokal), Komposition

    Anmeldeschluss: 11. November 2021, Anmeldung online ab Ende September möglich

    Ausschreibung

    Ausschreibung Kategorie Komposition


    Deutscher Musikwettbewerb 2023
    Gesang, Violoncello, Kontrabass, Trompete, Tuba, Harfe, Klavierpartner, Klavierduo, Bläserquintett, Ensembles für Alte Musik, Komposition

    Änderungen vorbehalten!

    FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY HOCHSCHULWETTBEWERB 2022

    Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb wird von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) und der Universität der Künste Berlin veranstaltet.

    Ablauf
    Der Wettbewerb ist für alle Studierenden offen, die an einer in der RKM vertretenen Hochschule eingeschrieben sind.
    Jede Hochschule trifft eine interne Vorauswahl und kann pro Wettbewerbsfach maximal zwei Studierende bzw. Ensembles zum Wettbewerb anmelden.

    AKTUELLES
    2022 wird der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb vom 12. bis 16. Januar in den Fächern Klavier und Komposition ausgetragen.

    Anmeldelschluss: 1. November 2021

    Ausschreibung


    Wettbewerb 2023
    Im Jahr 2023 spielen beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb Studierende in den Fächern Violoncello und Orgel vom 11. bis 15. Januar um die begehrten Preise.

    Wettbewerb 2024
    2024 treten Studierende der deutschen Musikhochschulen vom 17. bis 21. Januar in Berlin in den Fächern Gesang und Streichquartett gegeneinander an.

    Weitere Infos unter http://www.fmb-hochschulwettbewerb.de/

    HOCHSCHULWETTBERWERB MUSIKPÄDAGOGIK

    Mit diesem Wettbewerb macht die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) auf die Bedeutung musikalischer Bildung öffentlich aufmerksam. Damit bekunden die deutschen Musikhochschulen ihr Engagement für Musikpädagogik und ihren Anspruch auf Exzellenz in der Lehrerinnen- bzw. Lehrerbildung und den künstlerisch-pädagogischen Studiengängen. Beide Bereiche sollen in ihrer Vielfalt und Attraktivität sichtbar gemacht und zur Geltung gebracht werden.

    https://hwmp.hfmt-koeln.de/index/

    Wettbewerbskriterien
    Der Hochschulwettbewerb Musikpädagogik zeichnet hervorragende eigenständige musikpädagogische Arbeiten aus. Die Themen können aus dem gesamten Spektrum der in den Studiengängen repräsentierten Handlungs- und Aufgabenfelder gewählt werden.

    Es kann sich beispielsweise um die Darstellung

    • eines künstlerisch-pädagogischen Projektes
    • eines künstlerisch-pädagogischen Vorhabens
    • einer Initiative zur Musikvermittlung
    • einer forschungsorientierten Studie (kein Dissertationsvorhaben)
    • einer wissenschaftlichen Arbeit in der Musikpädagogik (kein Dissertationsvorhaben)
    • eines Best-Practice-Beispiels
    • einer Unterrichtseinheit

    handeln.

    Die RKM-AG HWMP kann thematische Fokussierungen vorschlagen, was die Einreichung thematisch freier Beiträge jedoch nicht ausschließt.

    Der Wettbewerb findet in zwei Runden statt. In der ersten Runde werden die eingereichten Unterlagen bewertet, in der zweiten Runde (Finalrunde) zusätzlich die Qualität der Präsentation.

    Bei der Bewertung werden folgende Kriterien berücksichtigt:

    • Plausibilität und Überzeugungskraft
    • Schlüssigkeit der musikpädagogischen Reflexion
    • Kontextualisierung im Fachdiskurs
    • Potenzielle Wirksamkeit
    • Prägnanz und Nachvollziehbarkeit

    Die Kriterien sind je nach Ausrichtung des Projektes unterschiedlich zu gewichten.
    Als weitere Kriterien können Übertragbarkeit, Reichweite und Innovationspotenzial gewertet werden.

    Ausschreibung: https://hwmp.hfmt-koeln.de/ausschreibung/

    Wettbewerbzeitraum: 1.–2. Mai 2022

    Anmeldeschluss: 15. Januar 2022

    D-bü – Wettbewerb Studierender der deutschen Musikhochschulen

    D-bü ist ein Wettbewerb für neue, ungewöhnliche & innovative Konzertformate als Kontrast zum klassischen Musikbetrieb.
    Über neue Veranstaltungsideen und außergewöhnliche Aufführungsorte sowie niedrige Eintrittspreise will D-bü auch ein nicht klassikaffines Publikum anziehen.
    An D-bü teilnehmen können Einzelpersonen oder Ensembles, die an einer der deutschen Musikhochschulen studieren. Eine studentische Jury vergibt unter Vorsitz eines Experten bzw. einer Expertin für außergewöhnliche Musikformate drei gleich hoch dotierte Preise in drei unterschiedlichen Wertungskategorien: Originalität, Wiederaufführbarkeit und Publikumserfolg.
    D-bü ist grundsätzlich offen für jegliche Form außergewöhnlicher Musik-Projekte. Beispiele für Musikformate können sein: Raumkonzeptionen, Improvisationskonzerte, Musikvermittlung/Education, Musik des 21. Jahrhunderts, IT-Schnittstellen/Neue Medien, genreübergreifende oder inszenierte Konzerte und Performances.


    BEWERBUNG
    FÜR TEILNEHMENDE
    Bis zum 15. Februar 2022 haben Ensembles mit bis zu 8 Personen im Alter von 17 bis 30 Jahren die Möglichkeit, ihre Bewerbung für D-bü einzureichen. Die Beiträge sollten eine Länge von 45 bis 60 Minuten haben.
    Die Bewerbung erfolgt digital unter www.d-bue.de/bewerbung und ist zusätzlich zur Online Registratur bis zum 15. Februar 2022 per Post einzureichen.

    Jede Hochschule darf drei Beiträge einreichen. Die Auswahl der einzureichenden Wettbewerbsbeiträge obliegt den jeweiligen Hochschulen. Eine Vorauswahljury sichtet alle eingereichten Beiträge. Acht Beiträge werden zum Wettbewerb zugelassen.

    FÜR JURYMITGLIEDER
    Die Jury setzt sich zusammen aus Studierenden der deutschen Musikhochschulen, die keinen Beitrag im Wettbewerb haben. Jede Hochschule benennt gegenüber der Geschäftsstelle von D-bü bis zum Ende der Bewerbungsfrist ein Jurymitglied. Die Fachrichtung ist freigestellt, um eine Vielfalt von Pers pektiven in der Jurybesetzung zu erreichen. Um möglichst vielen Studierenden die Jurytätigkeit zu ermöglichen, dürfen Jurymitglieder nur bei einer Durchführung des Wettbewerbs mitwirken, nicht jedoch erneut bei zukünftigen Durchführungen.

    Wichtig: Detaillierte Informationen zur Bewerbung sind unter
    www.d-bue.de/bewerbung zu finden.


    ZEITRAUM
    Insgesamt acht Wettbewerbsbeiträge werden vom 23.–28. Mai 2022 an unterschiedlichen Orten in und um Trossingen gezeigt. Der Zeitplan mit allen Beiträgen und Aufführungsorten wird ab Anfang März auf der Website von D-bü veröffentlicht: www.d-bue.de


    VERANSTALTUNGSORTE
    Der Idee des Wettbewerbs folgend werden für die Aufführungen keine etablierten Veranstaltungsräume für klassische Musikformate ausgewählt. Vielmehr sollen ausgefallenere Orte - auch im ländlichen Raum - erforscht und bespielt werden. Detaillierte Informationen über die Aufführungsorte sind in Kürze der Website www.d-bue.de/programm-tickets/spielorte zu entnehmen.

    Alle Teilnehmenden, die von der Vorauswahljury nominiert wurden, erhalten die Möglichkeit, im März die Veranstaltungsorte in und um Trossingen zu besichtigen und ihr Bühnenprogramm im Hinblick auf die Örtlichkeiten auszurichten. Geplant ist auch ein Treffen mit den anderen Wettbewerbsteilnehmer*innen – je nachdem es angesichts der Corona-Krise möglich ist.


    RAHMENPROGRAMM
    Parallel zum Wettbewerb wird ein Rahmenprogramm angeboten zur Weiterqualifikation der Teilnehmenden und der studentischen Jurymitglieder sowie zum fachlichen Austausch. Das konkrete Angebot wird voraussichtlich Ende März veröffentlicht.


    PREISVERLEIHUNG
    Am 28. Mai 2022 wird die feierliche Preisverleihung von D-bü stattfinden. Neben der Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger und der Urkundenübergabe werden an diesem Abend auch kurze Trailer zu allen Wettbewerbsbeiträgen gezeigt. Für ein musikalisches Rahmenprogramm ist gesorgt. In Kürze werden Einzelheiten über Veranstaltungsorte bekanntgegeben. Die Kosten für die An- & Abfahrt aller Teilnehmenden, sowie die Übernachtung & Verpflegung wird die Geschäftsstelle von D-bü organisieren und mit dem BMBF in Übereinstimmung abrechnen.


    KONTAKT
    D-BÜ – WETTBEWERB STUDIERENDER DER DEUTSCHEN MUSIKHOCHSCHULEN
    c/o Staatliche Hochschule für Musik Trossingen
    Schultheiß-Koch-Platz 3 | D-78647 Trossingen
    T + 49 · (0)7425 9491-51
    M info(at)d-bue(dot)de | www.d-bue.de